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Säbelrasseln vor dem Brexit: Britisches Militär soll "mehr tödliche Schlagkraft entwi
REUTERS

Gavin Williamson, britischer Verteidigungsminister, will das Militär nach einem EU-Austritt seines Landes stärken. Es solle seine globale Präsenz stärken - und bereit sein, Interessen auch mit Gewalt durchzusetzen.

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frankfurtbeat 11.02.2019, 09:23
1. wo ...

wo wurde denn der ausgegraben? So alt ist der doch noch gar nicht ...
""Der Brexit hat uns an einen großen Moment in unserer Geschichte gebracht. Ein Moment, in dem wir unsere globale Präsenz stärken, unsere tödliche Schlagkraft steigern und unser Gewicht erhöhen müssen", heißt es in dem Manuskript für eine Rede, die Williamson am Montag in London halten will. In dem Entwurf heißt es unter anderem, die Grenzen zwischen Frieden und Krieg seien verschwommen. Großbritannien und seine Verbündeten müssten bereit sein, Gewalt "zur Unterstützung unserer Interessen einzusetzen". Weiter heißt es: "Wir können neue Allianzen aufbauen, alte wiedererwecken und vor allem klar machen, dass wir das Land sind, das bei Bedarf handeln wird. Und dass wir eine Nation sind, an die sich die Menschen wenden können, wenn die Welt Führung braucht."
Unglaublich ... und das in 2019 ... und nicht 1919!

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SissyGerman 11.02.2019, 09:23
2. Das auch noch

Nach dem Brexit Hick Hack der letzteMonate jetzt Säbelrasseln. Wird ja immer besser bei den Briten. Aber, bekommen die überhaupt einen schnellen Schuß hin,ohne sich vorher lange in die Köppe zu kriegen? Ich frage mich auch immer, wie die Briten das alles bezahlen wollen?

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k.hohl 11.02.2019, 09:24
3. Danke

OmG, der Brexit wird so schlimme Folgen haben, auch in Bereichen, an die noch niemand gedacht hat. Nur gut, wenn wenigstens SpOn jeden Tag sachlich und neutral berichtet!

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kuac 11.02.2019, 09:33
4.

Das ist eine deutliche Warnung an die EU. Entweder gibt Ihr uns die Rosinen jetzt oder wir holen sie später mit Gewalt. So benimmt sich eine zivilisierte Nation nicht. Die EU ist keine Kolonie von GB.

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spon_5711341 11.02.2019, 09:33
5. Super Idee!!

.. und noch weniger Geld für das NHS..

Läuft bei den Briten.

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phillyst 11.02.2019, 09:34
6. Back to the glory of the old days

Machen die dann auch wieder Kolonien auf? Tut mir leid für alle geistig gesunden Briten, aber was die Regierung da grad abzieht ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. Das mag meine arrogante EU-Member-Ansicht sein, aber ganz ehrlich, es interessiert sich kein Mensch ausserhalb GB für GB und ihre seltsamen Machtfantasien. Jetzt fängt man also an, sich an Trump heranzuwanzen? Am Besten gleich noch einen NATOxit für die Insel hinterher, dann können May und der Brain ihre World Domination Tour starten.

Liebe EU, bitte bitte stellt einfach die Verhandlungen ein uns lasst die Wahnsinnigen ungeregelt ihren Weg gehen. Gleichzeitig aber bitte auf einen Strom von Wirtschaftsflüchtlingen aus GB vorbereiten...

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trojanspirit 11.02.2019, 09:35
7. Gut aufgestellt

Soweit ich das überblicken kann ist die britische Armee recht gut aufgestellt. Sue haben einen vergleichsweise hohen Ausrüstungsstandart und sind durch regelmäßige Einsätze erfahren und wissen was und wen sie btauchen. Im europäischen Vergleich sind die Franzosen auf Augenhöhe, sonst kommt lange nichts. Warum jetzt, gerade vor dem bevorstehenden Brexit eine Verstärkung der Armee gefordert wird weiß ich nicht so recht. GB bleibt weiterhin ein führendes Nato Mitglied. Was die rein europäischen Verteidigungsstrukturen angeht, nun, die sind im Vergleich zur Nato zu vernachlässigen. Vielleicht hat das Ganze auch rein gar nichts mit dem Brexit zu tun sondern die Briten sehen aktuell Bedrohungspotentiale, die andere nicht sehen bzw sehen wollen. Traditionell sind die Briten da deutlich weniger naiv und gut informiert. Wir wären klug beraten wenn wir als Bündnisspartner mal höflich nachfragen was deren Motivation ist.

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frank57 11.02.2019, 09:36
8. Wer hat

denn diesen Kriegstreiber installiert?
Noch mehr solche Typen und unsere Spezies war einmal!

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ollydk 11.02.2019, 09:36
9.

Dem sollte mal einer sagen, dass die Zeiten der Kolonialherrschaften eigentlich schon seit längerer Zeit vorbei sind.

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