Forum: Politik
Scheidende First Lady Daniela Schadt: "Da habe ich geweint"
HC Plambeck

Und plötzlich sind fünf Jahre vorbei: Daniela Schadt blickt zurück auf ihre Zeit als First Lady - und freut sich darauf, keine Koffer für Staatsbesuche mehr packen zu müssen. Ein Abschiedsgespräch.

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thewild 16.02.2017, 11:38
0. First Lady

klingt wie Vizekanzler oder Human Resources. Für mich alles politisch inkorrekte Begrifflichkeiten. Wer hat die Frau über alle anderen Damen dieses Landes gestellt?

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dbrown 16.02.2017, 11:39
1. Ich muß auch gleich weinen!!!

Die arme Frau! Würde mein Partner so viel verdienen wie ein deutscher Bundespräsident hätte ich überhaupt kein Problem, regelmäßig Koffer zu packen! Unglaublich, auf welch extrem hohen Niveau manche Leute jammern können!

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a-mole 16.02.2017, 12:09
2. die 3 ersten Kommentare

Hat einer von Ihnen überhaupt das Interview gelesen, oder kamen die geifernden Beißreflexe schon ungefiltert beim lesen der Überschrift? Ist ja unglaublich.
Ich fand dieses Interview wirklich nett, unaufgeregt & auch recht interessant.

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cobaea 16.02.2017, 12:09
3.

Zitat von dbrown
Die arme Frau! Würde mein Partner so viel verdienen wie ein deutscher Bundespräsident hätte ich überhaupt kein Problem, regelmäßig Koffer zu packen! Unglaublich, auf welch extrem hohen Niveau manche Leute jammern können!
Könnte man nicht erst einmal einen Artikel lesen, bevor man solche Kommentare raushaut? Und könnte man vielleicht - nur ganz vielleicht, eventuell, möglicherweise - auf die Idee kommen, dass man auch mit gutem Einkommen manche Dinge lieber macht als andere? Oder darf man dann keine Vorlieben mehr haben? Natürlich verdient ein Bundespräsident gut - aber Frau Schadt hat bis vor fünf Jahren ihren Lebensunterhalt selbst verdient. Wie die meisten von uns - und jetzt werden Vorlieben oder Abneigungen nur noch übers Einkommen des Partners definiert? Sie hat übrigens nicht gejammert, sondern auf eine Frage geantwortet.

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Tante_Frieda 16.02.2017, 12:11
4. Wasser in den Wein

Ich will mal,ironisch,etwas Wasser in den Wein gießen:Am Ende hat sich das Kofferpacken doch ausbezahlt:Als Lebensgefährtin des Ex-Bundespräsidenten hat sie eine Menge von der Welt gesehen,hat teilweise sehr interessanten Menschen getroffen und eine stattliche Rente für den Partner,der sogenannte Ehrensold,lässt finanzielle Sorgen gar nicht erst aufkommen.Kein Grund zur Klage,möchte man da sagen...

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mundi 16.02.2017, 12:13
5. Ein Stück Normalität

Das ist doch nur eine nette Floskel für Ehefrauen von Staatsoberhäuptern
Früher war es üblich, dass führende Politiker ohne ihre Frauen in der Öffentlichkeit auftraten.
Da würde es seit Kennedy deutlich farbiger und auch natürlicher, als man auch einen Einblick in das Privatleben bekam.

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Käfer63 16.02.2017, 12:27
6. Nett

Anders als die bisherigen Kommentatoren, die wohl nichts anderes können als zu Spotten und wahrscheinlich in jeder Suppe ein Haar finden, fand ich das Interview sehr unterhaltsam. Weder hat Frau Schadt gejammert, noch kam mir der Sinn mich über den Begriff der First Lady aufzuregen.

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WolfThieme 16.02.2017, 12:29
7. Beißzwang

Ein bisschen Respekt vor dieser Frau wäre hilfreich gewesen. Aber Respekt fordert diese Selfie-Generation ja nur noch sich selber. Höflich wie sie ist erwähnt sie nicht mal die KÜbel von Jauche, die über den Mann an ihrer Seite ausgegossen worden ist und wieviele Spritzer von dieser Soße sie abbekommen hat.

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ede-wolff 16.02.2017, 12:32
8. Wo, um Himmels willen, haben Sie etwas von Jammern gelesen?

Zitat von dbrown
Die arme Frau! Würde mein Partner so viel verdienen wie ein deutscher Bundespräsident hätte ich überhaupt kein Problem, regelmäßig Koffer zu packen! Unglaublich, auf welch extrem hohen Niveau manche Leute jammern können!
Aus Ihrem Post spricht nur der blanke Neid. Der hat Ihnen komplett den Blick auf den tatsächlichen Inhalt verstellt. Und vermutlich auch den Blick auf die Ursachen für das, was vielleicht in Ihrem Leben schief läuft. Mit einem freieren Blick müssten Sie dann auch nicht immer die anderen, vielleicht die "Eliten", für Ihr gefühltes Elend verantwortlich machen.

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