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Schröder über SPD-Pläne: Altkanzler stellt Gang in die Opposition infrage
DPA

"Ich weiß nicht, ob es vernünftig war": Gerhard Schröder hat Zweifel am Beschluss der SPD geäußert, statt in eine Koalition in die Opposition zu gehen.

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Dumme Fragen 27.09.2017, 12:00
1. Rot-Rot-Grün-Gelb!

Nicht ganz ein Regenbogen, aber eine "Regenbogen-Koalition"! Ich denke, diese Kombi wäre genauso wahrscheinlich wie Jamaika!

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mostly_harmless 27.09.2017, 12:02
2.

Schröder hat nun wirklich genug gegen die SPD getan. Der soll mal die Klappe halten.

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karl-felix 27.09.2017, 12:13
3. Natürlich

war es die unvernünftige Reaktion einer beleidigten Leberwurst . Wenn ihr mich nicht zum Kanzler wollt , bekommt ihr von meinem Wahlprogramm gar nichts. Gerechtigkeit hin oder her, was kümmert mich mein Geschwätz von gestern .

Unglaublich dieser Schulz. Da war Steinmeier ein Ehrenmann gegen .
Bei einem solchen Wahlergebnis, dem schlechtesten seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland, tritt man als Spitzenkandidat von allen seinen Ämter zurück und überlässt die politischen Zukunftsfragen seinem Nachfolger.
So ist das nichts anderes als Pöstchenrettung auf sinkendem Schiff.
Der wird auch nach der nächsten Klatsche in Niedersachsen nichts dazulernen .

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rolantik 27.09.2017, 12:13
4. Schulz kann Schröder nicht das Wasser reichen

Trotz vieler Kritik an Schröder, eins muss man ihm lassen, er ist charismatisch und strategisch voll drauf. Schulz dagegen spielt beleidigte Leberwurst und ziegt sich schmollend in die Opposition zurück, in der er nicht einmal eine Funktion übernimmt. Parteivorsitzender ist keine politische Funktion, er wird bald öffentlich nicht mehr wahrgenommen, dafür sorgen schon seine Widersacher.
Strategisch ein Riesenfehler nicht zumindest Koalitionsgespräche geführt zu haben, bei denen er die Kanzlerin voll auflaufen lassen könen. Diese Chance hat er sich wegen seines "Stolzes" vertan, wie einfach muss man gestrickt sein, um so ein Pfund aus der Hand zu geben.
Als Erneuerer kommt er auch nicht infrage, das hätte er ja seit Amtsantritt schon einmal probieren können, aber da kam ihm der Hype dazwischen und er dachte, dass das genüge, wenn er da ist. Irrtum, arme SPD!

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tutnet 27.09.2017, 12:14
5. Warten wir mal bis nach der Wahl in Niedersachsen

Ich könnte mir vorstellen, daß die SPD dann doch noch ihrer Verantwortung gerecht wird. Gabriel machte den Job als Außenminister nicht schlecht. Lindner kann ich mir auf dem Posten nicht vorstellen und die Grünen werden unsinnige Forderungen stellen, die den Wirtschaftsstandort Deutschland ruinieren.

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chardon 27.09.2017, 12:17
6. Auf alle Fällle

ist es nicht ehrlich. SPD war Regierungspartei und entzieht sich jetzt ihrer Verantwortung. Schuld? die anderen.
Ausserdem, kindisch oder naiv(?) Wenn ich etwas verändern will muss ich aktiv sein. Dagegen sein, wie die AfD, die gegen alles ist, das kann jeder.

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Echt jetzt 27.09.2017, 12:17
7. Schröders Lebenswerk

Der Altkanzler sieht sein Lebenswerk in Gefahr: die Zerstörung der SPD. In der Opposition könnte sie sich tatsächlich von seiner Kanzlerschaft erholen!

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vhn 27.09.2017, 12:18
8. Geistiger Vater

Schröder als geistiger und politischer Vater des SPD Niedergangs. Seit ihm ist die Partei nicht mehr wirklich sozialdemokratisch. Zeit, ihn nach Russland zu schicken und hier mit der SPD neu anzufangen. Eine linke Mitte wird gebraucht.

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002614 27.09.2017, 12:20
9. Also wirklich !

"Altkanzer stellt Gang in die Opposition infrage" !!!! - Tut er das, indem er sagt:
"Ich weiß nicht, ob es vernünftig war"... "Trotzdem, es ist entschieden worden".
Und sonst sagt er nur Altbekanntes !

Eine Bitte, stehlen Sie nicht Ihren interessierten Lesern die Zeit mit so schrecklich
nichtssagenden Artikeln, die der Überschrift nicht gerecht werden - schon gar mit
Äußerungen des "Altkanzlers", der sich anscheinend immer noch für den Besseren
hält.

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