Forum: Politik
Sechs Monate vor der Wahl: AfD-Spitze kann sich nicht auf Kandidaten einigen
DPA

Wer führt die AfD in die Bundestagswahl? Das ist sechs Monate vor der Bundestagswahl weiter unklar. Eine Bewerbungsfrist ist nun ohne passendes Kandidaten-Duo verstrichen.

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fortelkas 20.03.2017, 19:54
0. Mit klammheimlichem Vergnügen

.....sehe ich, wie sich die Parteispitze selbst politisch zerlegt. Vielleicht muss man sie im heraufziehenden Bundestagswahlkampf gar nicht groß bekämpfen, vielleicht kann man sie einfach rechts liegen lassen.
Erwin Fortelka

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skeptikerjörg 20.03.2017, 20:25
1. Einfach abwarten

Diese sogenannte Partei ist halt eine Sammlung egozentrischer Nationalisten. Und in den verbleibenden 5 Monaten bis zur Bundestagswahl werden sie sich weitgehend selbst zerlegt haben, wie schon Republikaner oder SchillPartei vor ihnen. Und wenn sie, was wahrscheinlich ist, weder im Saarland und in Schleswig Holstein in den Landtag kommen, wird das Gehacke noch größer werden. Alle, die vor einem halben Jahr noch mit einem Mandat gerechnet hatten, werden das große Fracksausen bekommen und die Grabenkämpfe noch beschleunigen. Nicht überall ist MeckPomm - zum Glück. Also in Ruhe abwarten und keine Talkshows mehr, dann geht's von selbst bergab.

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Frau_Rauscher 20.03.2017, 21:03
2. Egal

Egal mit wem die AFD in den Wahlkampf zieht, schlimmer als Schulz oder Merkel geht nimmer!
Selbst wenn die AFD aktuell Räuber Hotzenplotz nominieren würde, hätte ich ein besseres Gefühl als mit Schulz und Merkel, welche beide in ihren Ämtern nichts positives vorzuweisen hatten/haben.

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derBob 20.03.2017, 21:12
3. Nun ja,

eine Partei, die zu einem Sammelbecken für Besserwisser und Rechthaber geworden ist, die den Kompromiss als politische Schwäche diffamieren, kann sich nicht einigen? Was für eine Überraschung!
Schon beim Küren der Kandidaten stößt das eindimensionale Weltbild dieser Gruppe massiv an ihre Grenzen.
Wie sagte der amerikanische Philosoph Tronald Dump? "Wer hätte gedacht, dass das so kompliziert ist"

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neu_im_forum 20.03.2017, 21:16
4. Oh Gott!

Zitat von Frau_Rauscher
Egal mit wem die AFD in den Wahlkampf zieht, schlimmer als Schulz oder Merkel geht nimmer! Selbst wenn die AFD aktuell Räuber Hotzenplotz nominieren würde, hätte ich ein besseres Gefühl als mit Schulz und Merkel, welche beide in ihren Ämtern nichts positives vorzuweisen hatten/haben.
nichts positives in dem Land wo Sie leben? Kommen Sie aus Nordkorea?

Sie sehnen sich nach der AfD? Einer Partei die selbst die innerparteiliche Demokratie (siehe Sachsen, Berlin, NRW...) mit Füßen tritt?

No comment!

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derweise 20.03.2017, 21:24
5. Die derzeitige Politik

Zitat von Frau_Rauscher
Egal mit wem die AFD in den Wahlkampf zieht, schlimmer als Schulz oder Merkel geht nimmer! Selbst wenn die AFD aktuell Räuber Hotzenplotz nominieren würde, hätte ich ein besseres Gefühl als mit Schulz und Merkel, welche beide in ihren Ämtern nichts positives vorzuweisen hatten/haben.
ist einfach zu schlecht, als daß es keiner Alternative bedürfte! Die AfD kann machen was sie will: die AfD wird gewählt!

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ace.of.spades 20.03.2017, 21:31
6. Ich möchte Björn Höcke als Kandidaten sehen!

Dann sind alle Fragen beantwortet und die Fronten sind eindeutig klar. Liebe AfD - bekennt Euch endlich dazu, die neue Nazi-Partei zu sein! Nennt Ross und Reiter!

Dan kann sich wenigstens auch kein Wähler Eures Nazi-Vereins mehr billig herausreden!

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Allesdenker 20.03.2017, 21:36
7. Nur noch Personaldiskussionen

Wie bekloppt ist eigentlich die sog. AfD?
Die beschäftigt sich lieber öffentlich mit den schizophrenen Vorständen, die immer in der Presse sein wollen, anstatt auf aktuelle Ereignisse einzugehen! Machtkämpfe von Vorständen, die Minderwertigkeitskomplexe haben. Gell SH, Berlin?

Wenn die AfD schon keine StatementsDiskussionen zu den dringenden Problemen der Gegenwart abgeben will, dann soll die AfD lieber mal die Klappe halten, anstatt schmutzige Wäsche waschen. Die Chancen der AfD schwinden immer mehr, merkt das die AfD nicht!!! Nur Personalquerelen ohne Aussagen!!!

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knapi 20.03.2017, 21:42
8. wenn die afd

nicht demokratisch organisiert wäre, dann würde bei ihr auch der vorsitzende sein amt abgeben, den neuen vorsitzenden bestimme und durch akklamation der parteitagsdelegerten zum bundeskanzlerkandidaten wählen. so gehts aber eben nicht bei der afd

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