Forum: Politik
Seehofer attackiert AfD: "Die stellen sich gegen diesen Staat"
DPA

Innenminister Horst Seehofer rechnet in aller Schärfe mit der AfD ab. Die Partei habe sich radikalisiert und sei "übermütig" geworden, sagte der CSU-Chef in einem Interview.

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sasma 14.09.2018, 07:07
1. So man Seehofer glauben will,

muss er Maasen entlassen. Alles andere ist Augenwischerei und unglaubwürdig.

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TC Matic 14.09.2018, 07:08
2.

"Die stellen sich gegen diesen Staat"
Das sehe ich nicht!

Die AFD mag sich durchaus gegen die seit geraumer Zeit durchgedrückte Politik der Regierung stellen, doch das ist ja nun einmal Aufgabe der Opposition!

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Andraax 14.09.2018, 07:09
3. Seehofer

ist der Letzte, der sich über die AfD/Rechtsextreme beschweren darf. Er hat sie mit seiner Rhetorik erst groß gemacht. Sein "Herrschaft des Unrechts" ist der Haupt-Duktus, auf dem die AfD/Rechtsextremen schwimmen!

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Grummelchen321 14.09.2018, 07:15
4. Glaubt

Seehofer das ihn das noch retten kann?
Nach allem was er angestellt hat ist schon lange nicht mehr als Minister für Heimat und Inneres tragbar.Auch Nahles verkennt die Situation.Als Sozialdemokratin kann sie einen rechtsnationaldenkenden und handelnden Minister und seinen Chef des Verfassungschutzes nicht tolerieren,unterstützen oder gar schützen.Bleiben beide in ihrem amt muss sich Nahles wohl Forderungen nach Ihrem Rücktritt als SPD vorsitzende stellen.

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Jor_El 14.09.2018, 07:17
5. Ach Horst

Ich freue mich ja über Deine Erkenntnisse, aber in letzter Zeit klingen Du und Deine Parteikollegen nicht viel anders, als die AFD.

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claus7447 14.09.2018, 07:22
6. Störungsfrei

So sieht das Hörst! Es macht klar, dass dieser Mann seine fünf Sinne nicht mehr beieinander hat, langsam konfus redet und vermutlich die einfachsten Zusammenhänge nicht mehr begreift. Bei den Vorwürfen ggü. der AfD muss er mal in den Spiegel schauen: die CSU ist da nicht mehr weit weg. Die meisten Beschlüsse der bayerischen Regierung in Kooperation mit Horst drehen sich um Placebo Verträge, Aufbau einer bayerischen Grenzpolizei (denen der Bundesinnenminister - wer ist das? - die gleichen Befugnisse wie der Bundespolizei verweigert (mit Recht). Ansonsten Langeweile im heimatministerium.

Liebe SPD, entweder ihr lasst den Laden am Dienstag platzen, wenn Maassen nicht weg ist, oder ihr müsst damit rechnen, bei den nächsten Wahlen gewaltig was auf die F... bekommen. So weh es mir auch persönlich tun würde.

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freidenker49 14.09.2018, 07:22
7. Selbst SPON hatte kritisiert,

welche Texte bei Wir sind mehr gesungen wurden. Auch wenn es von Fleischhauer kam. Das kann doch nicht unseren Staat unterminieren, wenn kritisiert wird, dass unsere Bundespräsident die Versnstaltung dennoch gelobt hat.Da dramatisiert Seehofer unzutreffend.
Man darf durchaus den Bundespräsidenten kritisieren, ohne damit den Staat aus den Angeln zu heben.

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steinbock8 14.09.2018, 07:30
8. Hoffentlich

ist jedem bayrischen Wähler klar, das Herr Seehofer sich aus reiner Wahltatik so äußert. Wenn es ihm ernst wäre, hätte er Herrn Maaßen schon längst entlassen müssen. Also bei der CSU nichts Neues. Machterhalt geht vor Ethik und Moral.

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tucson58 14.09.2018, 07:32
9.

Zitat von Andraax
ist der Letzte, der sich über die AfD/Rechtsextreme beschweren darf. Er hat sie mit seiner Rhetorik erst groß gemacht. Sein "Herrschaft des Unrechts" ist der Haupt-Duktus, auf dem die AfD/Rechtsextremen schwimmen!
Das sehe ich etwas anders . Groß gemacht hat die AfD nur der Wähler , der sie in den Bundestag gewählt hat.

Ich halte es nicht für richtig das Wahlergebnisse, die der Wähler herbeigeführt hat, am Ende den Politikern in die Schuhe geschoben wird , denn jeder kann sein Kreuzchen in der Wahlkabine machen wie er will . Wenn man auf Populisten reinfällt ist das nicht zwingend die schuld der Politiker weil man mit denen unzufrieden ist.

Wen das Wahlrecht als Ausdruck des Protestes verwendet , blühen auch Populisten auf die nur darin die einmalige Chance sehen auch gewählt zu werden . So ist es eben auch mit der AfD

Auch ich bin nicht immer zufrieden mit der aktuellen Regierung oder manchen Oppositionsparteien, aber deswegen würde ich niemals eine Populistenpartei wählen, denn es ist auch so , das bei 80 Millionen Bürgern die Politik es niemals jedem Recht machen kann .

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