Forum: Politik
Sinkende Einnahmen: Unternehmen geizen mit Großspenden an Parteien
DPA

Die Parteien bekommen weniger Großspenden von Wirtschaftsverbänden und Konzernen. Insgesamt beliefen sich die Überweisungen in diesem Jahr auf 1,12 Millionen Euro. Die größten Einzelspenden gingen an die FDP - und eine marxistische Partei.

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neinsagen 29.12.2015, 07:38
1. witz komm raus du bist umzingelt

die parteien bekamen im letzten Jahr 250 Millionen Spenden aus der Wirtschaft zuzügl. 250 Millionen aus der Staatskasse. Der Schreiberling hat wohl ein paar nullen vergessen. Er möge bei Wikipedia nachlesen.

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Harald Schmitt 29.12.2015, 07:40
2. Wozu noch großspenden

haben die Politiker zu wenig "Nebenjobs", zu wenig "Aufsichtsratjobs" oder zu wenig bezahlte "Vorträge" von den Großfirmen, wo sie nicht mal angeben müssen von wem und nur die Kategorie und nicht mal die genaue Höhe?!
Da müsste eigentlich jede Abstimmung öffentlich sein und auch für jeden Politiker alle Arbeitgeber und Sponsoren!!!
Volksvertreter sind das ja nicht mehr so oft wie sie gegen das Volk entscheiden.

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guenther.kukla 29.12.2015, 07:41
3. verständlich....

bei der Politik die diese Parteien machen, sollten auch die Kleinspender kein Geld geben. Erst wenn die Parteien gelernt haben, das Politik mehr ist als "abnicken" und das Volk sich in der gelebten Politik der GroKo wiederfindet, sollten Spenden wieder fließen

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Spiegelleserin57 29.12.2015, 07:48
4. Da die Lobbyarbeit ja bestens funktioniert

Bedarf es wohl weniger Spenden. Es läuft doch alles nach Wunsch der Wirtschaft!

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stefano-duffy 29.12.2015, 07:49
5. Projektkooperationen

Was sich wohl hinter diesem Wort verbirgt, was der Herr von BMW ansprach:
- in für BMW günstig umgesetztes Gesetz ermöglicht
einem Politiker eine Laifbahn bei BMW?
- nur wenn, die Lobbyarbeit wirklich Früchte trägt, gibt
es Geld?
- nur wenn BMW von der Partei mit Aufträgen versorgt
wird oder deren Autos gekauft werden, gibt es Geld?
Wäre für mich interessant, dies genauer erläutert zu bekommen...

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bernteone 29.12.2015, 08:07
6.

Nach dem die Spenden offen gelegt werden sind halt andere Wege gefunden um die Parteien zu finanzieren , oder glaubt wirklich einer das sich die Wirtschaft nicht der treibende Keil bei den meisten Gesetzgebungen ist ? Lobbyarbeit ist doch viel effektiver und anonymer .

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goethestrasse 29.12.2015, 08:08
7. Na dann..

muss wohl wieder mal die Kostenpauschale für die Parteien erhöht werden. Um dafür zu sorgen, dass besonders die Abgeordneten nur ihrem Gewissen verpflichtet sind und ansonsten unabhängig von lebensnotwendigen Nebentätigkeiten. Natürlich zu zahlen nach möglichen und nicht nach tatsächlich erhaltenen Stimmen. Wo kämen wir da hin. Und die Parlamente, Stiftungen und Büros brauchen auch noch nen Zuschlag. Die Erzieherinnen sollen sich mal hinten anstellen.

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Rainer Helmbrecht 29.12.2015, 08:13
8.

Der erste erkennbare Schritt gegen Korruption. Die ja immer in Afrika oder sonst wo vermutet wird. Obwohl man diese diese Art der Korruption von der Steuer absetzen kann.

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hanfiey 29.12.2015, 08:14
9. Projektkooperationen

Schöner kann Lobbyarbeit nicht umschrieben werden. Ich bin generell gegen Großspenden an Parteien, das sieht nach Gefälligkeiten aus.

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