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Sondierungen mit Union: SPD schlägt Kompromiss bei Flüchtlingspolitik vor
DPA

Noch zwei Tage wollen CDU, CSU und SPD über eine mögliche Regierung sprechen. Beim Streitthema Familiennachzug von Flüchtlingen machen die Sozialdemokraten der Union ein Angebot.

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pelayo1 10.01.2018, 07:23
1.

Welch ein Irsinn! Leute, die sich nicht mal legal in Deutschland aufhalten und nur aus humanitären Motiven "temporär" aufgenommen wurden, sollen ihre Familien nachholen dürfen.

Wenn man Vorstädte wie in Frankreich haben will, in denen praktisch nur Migranten leben, sich die Polizie kaum hineintraut und die Arbeitslosigkeit dauerhaft bei über 50% liegt, dann ist dies der beste Weg dahin.

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schnulli602 10.01.2018, 07:26
2. SPD hat immer noch nicht begriffen

... dass die a Mehrheit der Deutschen keinen Familiennachzug möchte. Die Haltung der SPD zu Migranten dürfte der Hauptgrund sein, warum die SPD sich im Dauersinkflug befindet.

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crazy_swayze 10.01.2018, 07:26
3.

Der sogenannte Fachkräftemangel ist doch nichts weiter als der Wunsch, Menschen zu Billiglöhnen zu verpflichten. Das klappt nicht mehr so wie früher, deshalb soll es eine Masseneinwanderung geben.

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ykerniz? 10.01.2018, 07:40
4.

Aufgrund der Kompromissbereitschaft konnte sich die SPD in der zurückliegenden GroKo nicht durchsetzen. Wie ich sehe, hat sie daraus gelernt und bietet nicht als erste Partei in der GroKo die Kompromisse an.
Für die noch verbliebenen Anhänger der SPD – die vorhergehenden Sätze sind blanke Ironie.

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meimic29 10.01.2018, 07:46
5. Visa?

Wie soll einerseits eine Zahl von angeblich 60.000 bis 80.000 Personen im Rahmen des Familiennachzuges realistisch sein (bzw. wie hier nun gennant 40.000), andererseits die Integration von 1,5 Millionen Migranten durch Familiennachzug gelingen, wenn bei 80.000 gerade einmal jede 20te Familie zusammengeführt wird?

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dasmagazin2017 10.01.2018, 07:47
6. Vorschlag zur AfD-Stärkung?

Die AfD hat jüngst in Umfragen auf über 14% zugelegt und wäre damit fast so stark wie die SPD. Da scheint der Zusammenhang mit dieser SPD-Position doch sehr evident. Aber von links wird ja stets behauptet, so schwäche man die AfD. Nur weiter so, dann ist diese Bagage das nächste Mal an der Regier. Danke SPD!

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berlin1136 10.01.2018, 07:49
7. Fachkräftemange mag sein, aber

Merkt denn wirklich keiner, dass Massenzuwanderung der sogenannten "Fachkräfte" unser Staatssystem untergräbt, destablisiert. Ich mag keine massenweise Kopftücher, davon schleichen schon genug durch unsere Sozialsysteme. Keine Hilfe durch Masseneinwanderung und Nachzug. Hilfe vor Ort bitte.

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ronald1952 10.01.2018, 07:50
8. Je mehr

die SPD diesen Familiennachzug in Betracht zieht, um so mehr werden die Wähler zu Afd überlaufen. Kapiert das eigendlich keiner von diesen Deppen? Wie Vernagelt muss man sein ewig und ständig gegen den eigenen Volkswillen zu Handeln? Manchmal habe ich das Gefühl unsere Politiker kapieren wirklich nichts mehr.
schönen Tag noch,

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MikeRubato 10.01.2018, 07:52
9. 40000 zusätzlich zu den 100000enden, die über den regulären Nachzug ko

Nur, weil das hier im Artikel mal wieder nicht erwähnt wird: Bei dem ganzen öffentlichkeitswirksamen Streit geht es nur um die vergleichsweise wenigen Flüchtlinge, die Subsidiären Schutz haben. 2015 wurde aber den allermeisten Ankömmlingen der VOLLE Asylschutz gewährt, wie ihn er laut Grundgesetz Leuten vorbehalten ist, die individuell verfolgt werden, z.B. Oppositionelle, Dissidenten etc. Dies erfolgte in großer Zahl auf Basis einer Selbstauskunft, ohne Anhörung oder Prüfung, nur mit einem Fragebogen. Der Familiennachzug für diese Gruppe läuft bereits auf vollen Touren, es handelt sich um viele 100.000 Personen, und diese erscheinen NICHT in der Statistik der neuankommenden Migranten (ca 200.000) in 2017), d.h. nach wie vor kommen jährlich viele 100.000 Menschen aus Gebieten, in denen Gewalt, geringe Bildung und mittelalterliche Ansichten zu Frauenrechten etc. an der Tagesordnung sind, nach Deutschland, meist direkt in die Sozialsysteme. Das kann man durchaus prima finden, oder nicht, aber man sollte es wissen, damit man sich nicht wundert, wenn die GROKO bei aktuell noch vollen Kassen über Steuererhöhungen diskutiert.

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