Forum: Politik
SPD und Linkspartei: Steinbrück warnt vor schneller Öffnung nach links
DPA

"Das steht jetzt nicht an": Ex-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück kritisiert die geplante Öffnung der SPD zur Linken als verfrüht. Seine Partei solle sich auf die Koalitionsverhandlungen mit der Union konzentrieren - "und nicht Pirouetten drehen".

Seite 1 von 21
jugo311 13.11.2013, 12:10
1. Der Mann hat keine Ahnung

Wieder mal daneben von Steinbrück: hätte er sich früher zu den LINKEn geöffnet, könnte er jetzt zusammen mit den Grünen rot-rot-grün regieren und wäre Kanzler. Man wird das Gefühl nicht los, der wollte niemals wirklich etwas ändern und Kanzler von Deutschland werden. Alles nur gespielt ...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ohne_mich 13.11.2013, 12:10
2. Huch?

Huch? Der lebt auch noch?

Ich dachte, der wäre kurz nach der Wahl enttäuscht und still und heimlich in Rente gegangen.

Vermißt hat ihn bisher jedenfalls niemand.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
epsi 13.11.2013, 12:11
3. Verlierer

Der Verlierer und Feigling warnt. Mit rot-rot-grün könnte er Kanzler werden, doch er hat den Schwanz eingekniffen. Ruhe auf den billigen Plätzen!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
unixv 13.11.2013, 12:11
4. War doch klar!

Das übel der Sozialdemokraten, hat sich schon in den 90ern unter Schröder eingeschlichen und die wirklichen Sozialdemokraten vertrieben!

Dazu noch der unglaubliche Rentenbetrug mit Rürup und Riester, hoffentlich kommt da mal ein Staatsanwalt in die Gänge, nur die Versicherungen wie der AWD profitieren davon, komisch auch, das der AWD für Schröder die Buchwerbung bezahlt hat!

Mehr Links, ist der Weg in die Zukunft für die SPD, was der zügellose Kapitalismus hier im lande schon zerstört hat, muss korrigiert werden! Die Hoffnung aller SPD-Wähler liegt bei der Basis, welche die Seeheimer hoffentlich zur FDP schickt!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
burgundy2 13.11.2013, 12:12
5.

Zitat von sysop
"Das steht jetzt nicht an": Ex-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück kritisiert die geplante Öffnung der SPD zur Linken als verfrüht. Seine Partei solle sich auf die Koalitionsverhandlungen mit der Union konzentrieren - "und nicht Pirouetten drehen".
Hier hat Herr Steinbrück einfach recht. Weder für die SPD noch für die Linke, die ein solches Ansinnen beim jetzigen Stand (und wohl auch in vier Jahren) der Dinge einfach glatt ablehnen müsste, ist die Demarche von Gabriel vernünftig. Ich habe immer noch nichts von der Linken selbst dazu gehört. In der Tat: Es wäre klüger von den Linken, einfach zu schweigen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
alfred13 13.11.2013, 12:12
6. Durchsichtig

Wie entlarvend: das steht JETZT nicht an! Wann denn? 2017 oder doch schon zur Mitte der Legislaturperiode? Dann also, wenn - absehbar, das hat die CDU/CSU nur noch nicht realisiert oder verstanden - die SPD nach Ablauf der Schamfrist die Große Koalition platzen lassen und ein rot-tot-grünes Bündnis, das eben nicht gewählt wurde, anstreben wird. Nichts als Lug und Trug - vae victis!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
JOSKAPISTA 13.11.2013, 12:12
7. Der Hauptgrund

Zitat von sysop
"Das steht jetzt nicht an": Ex-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück kritisiert die geplante Öffnung der SPD zur Linken als verfrüht. Seine Partei solle sich auf die Koalitionsverhandlungen mit der Union konzentrieren - "und nicht Pirouetten drehen".
für weitere vier Jahre Merkel soll seine Vorträge weiter vor den Wirtschaftsbossen halten!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
analyse 13.11.2013, 12:13
8. da muß ich doch Herrn Steinbrück ausdrücklich loben!

Schade,daß er die Verantwortung,unseren Staat mitzugestalten abgelehnt hat ! Auch ihm haben die Medien übel mitgespielt ! Ein Wunder,da doch sonst bevorzugt Unionspolitiker "dran" sind .

Beitrag melden Antworten / Zitieren
berpoc 13.11.2013, 12:13
9. er kann es nicht,...

Zitat von sysop
"Das steht jetzt nicht an": Ex-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück kritisiert die geplante Öffnung der SPD zur Linken als verfrüht.
... und er checkt es immer noch nicht. Da verwundert es nicht, dass er noch nie via Wahl zu einer Funktion kam. Sein floddriges Mundwerk ist immer wieder ein großer Genuß, aber das war's auch schon.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 21