Forum: Politik
SPON-Umfrage: Mehrheit lehnt Schulz-Kandidatur für Europawahl ab
REUTERS

In der SPD werden Stimmen laut, die Martin Schulz als Spitzenkandidat für die Europawahl fordern. Bei Anhängern der Sozialdemokraten und der Grünen ist die Idee populär. Aber auch nur dort.

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Andreas P. 16.05.2018, 16:39
1. Sind wir völlig schmerzfrei oder haben wir Europa bereits aufgegeben?

Mister 100% Zustimmung, der dann für den tiefsten Fall der SPD verantwortlich war, keinerlei politisches Rückgrat oder Verantwortung nach der Wahlschlappe der SPD gezeigt hat, sich dann noch einen vorher verneinten Ministerposten selbst zugeschachert hat und der dann ENDLICH gehen musste? Das soll unser Mann für Europa sein? Der hat doch schon vorher Europa nicht weiter gebracht und wurde dann als Kanzlerkandidat weggelobt. Wie schmerzfrei oder politikverdrossen müssen wir sein. Das wird die SPD im weiteren freien Fall noch beschleunigen, sollten die das ernsthaft durchsetzten.

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womo88 16.05.2018, 16:46
2. Coole Sache!

Die Sozen wollen mal wieder was machen, was die Mehrheit ablehnt. War das nicht mit der Bundestagswahl ähnlich?
Aber jetzt kommt die Eneuerung der SPD! Martin Schulz, den keiner kennt, soll Spitzenkandidat für die EU-Wahl 2019 werden. Endlich mal ein neues Gesicht in Europa! *Ironie aus* Man kann es auch anders nennen: Die Sozen haben nichts, aber auch rein gar nichts dazugelernt!

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Liton 16.05.2018, 16:59
3. Schulz ist

und bleibt ein hervorragender Politiker. Die Wahlschlappe hat nicht Schulz sondern die SPD verdient.

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jun26128 16.05.2018, 17:12
4.

"Am unpopulärsten ist eine Kandidatur Schulz' bei jenen, die sich für die Rechtspopulisten und Europagegner der AfD interessieren."

Diese Aussage ist einfach nur eine Frechheit. Der Kurs von Merkel, Schulz und co spaltet Europa.
Und "Rechtspopulisten"? Das ist so 2015, einfach ausgelutscht...

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Mr Bounz 16.05.2018, 17:20
5.

Ich finde Seehover war auch unwählbar und sicher dachte das auch die absoloute Mehrheit der SPD/Grünen/Linken/FDP Wähler, aber das hatte die CSU zu entscheiden.
Über einen SPD Kandidaten entscheidet die SPD und sonst keiner!

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SigismundRuestig 16.05.2018, 17:22
6. Massenmedien, wie auch SPIEGEL, wärmen alte Kampagne auf!

Schmutz-Dossiers aus der Union, Heckenschützen aus der SPD und die geballte Medienmacht
haben Martin Schulz zu Fall gebracht!
Nach dem keine investigativ-journalistische Aktivität die Hintergründe bisher aufgeklärt hat, hat sich ein investigativ-interessierter Leser auf den Weg gemacht und Erschreckendes über unsere Medien zutage gefördert!
Eine ausführliche Darstellung unter
https://www.freitag.de/autoren/sigismundruestig/massenmedien-in-deutschland-2

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curdim-1 16.05.2018, 17:23
7. Optik und Charisma

Muss nicht auch ein guter Politiker mal auf die Optikund Eleganz achten mit der er die Bühne betritt?Schulz sieht meines Erachtens mehr als bedrohlich aus.Es fällt ihm doch kein Stein aus der Krone , kein Lid aus dem Sack und keine Stoppel aus dem Bart,wenn er sich mal von einem Visagisten beraten liesse.Jetzt ernst:"...oder ist der bewußt schon so geschulzt.......?Ok!Dann hab ich mich aber blamiert

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JungUndFrei 16.05.2018, 17:27
8.

Die Wahlschlappe hat nichts mit Europa zu tun, sein Verhalten nach der Wahl aber schon. Er hat gezeigt, dass er weder strategisch und vorausschauend denken kann. Außerdem war er nicht in der Lage zu seinem Wort zu stehen. Aus diesem Grund ist er als Politiker, insbesonders als Spitzenpolitiker ungeeignet.

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Ruth aus der Kurpfalz 16.05.2018, 17:33
9. Martin Schulz mag als Kanzlerkandidat gescheitert sein.

Aber seine europapolitische Expertise steht außer Zweifel. Die Menschen achten ihn als Europa-Politiker.

Er ist der erfahrenste deutsche Europa-Politiker, er war Präsident des Europäischen Parlamentes. Niemand in Deutschland kennt sich in Brüssel so gut aus wie er.

Es wäre ein großer Gewinn für unser Land, für Europa und insbesondere für die deutsch-französische Freundschaft, wenn Martin Schulz die SPD-Liste für die Europawahl anführen würde.

Hoffentlich ist er durch die Wahlniederlage bei der Bundestagswahl nicht zu frustriert. Ich und viele, die ich kenne, würden sich immens freuen, wenn er als führender Politiker nach Europa zurückginge.

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