Forum: Politik
SPON-Umfrage: Nur jeder Dritte sieht den G20-Gipfel positiv
AFP

Zehntausende wollen in Hamburg gegen den G20-Gipfel protestieren. Auch in der übrigen Bevölkerung überwiegt die Skepsis gegenüber dem Großereignis, wie die aktuelle SPIEGEL-ONLINE-Umfrage zeigt.

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hoenjoha 03.07.2017, 23:10
10. Sinnhaftigkeit des G20-Gipfels

Meiner Meinung nach ist ein politischer Diskurs wie er beim G20-Gipfel stattfindet, in einer global orientierten und vernetzten Welt entscheidend wichtig für die Kommunikation und Abstimmung der einzelnen Nationen. Natürlich spielt der Demonstrationsfaktor immer eine gewisse Rolle, aber letzten Endes kann beispielsweise eine Telefonkonferenz ein Treffen wie dieses nicht ersetzen. Deswegen ist mir nicht ersichtlich wie man ein derartiges Ereignisse verurteilen kann. Diplomatie ist wichtig, essenziell wichtig sogar, und deswegen gehört es meiner Meinung nach zu den Aufgaben der Gesellschaft ein positives Klima für solche Gipfel zu schaffen. Manche Kritikpunkte der Kritiker kann ich durchaus nachvollziehen, aber dieser Gipfel kann ja eben auch zur Auflösung ebendieser führen.Ich denke die beiden Hauptgründe für solche Verurteilungen sind Wahlkampftaktik von Seiten der Politiker ( Hier zeigt sich dass vor allem die "äußeren" Parteien wie Linke und Afd Kritiker sind), Neid und letzten Endes auch fehlende Bildung von seiten der Bevölkerung. Diesem Problem wäre leicht vorzubeugen, aber leider sind viele Menschen in unserem Land sehr schlecht gebildet, was sich beispielsweise in unserer Wahlbeteiligung äußert.
Ich persönlich halte mich mit meinen 14 Jahren für gebildet und hoffe dass es mir viele meiner ( vor allem) Altersgenossen gleichtun.
In diesem Sinne, einen guten Abend.

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speedy 03.07.2017, 23:11
11. Diese Doppelstandarts sind ekelhaft.

Bei dem Bürgerprotest gegen G20 werden die Menschen als Militant bezeichnet und harte Gangart angekündigt. In Venezuela werden die selben Militanten rechten die von den USA mit Dollars und Waffen versorgt werden als "Freiheitskämpfer" bezeichnet. Ab wann ist man eals Journalist eigentlich Unabhängig und hat wenigstens so etwas wie Ehre und versucht wenigstens die Wahrheit zu bringen?

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jorgos 03.07.2017, 23:16
12. Kann schon sein

Ich allerdings bin Befürworter des G20 Gipfels. Besser, man redet miteinander, als Funkstille.

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klyton68 03.07.2017, 23:17
13. Zeit für Herbert

Wir drehen uns um uns selbst, denn was passiert, passiert. Wollen keinen Einfluss, wir werden gern regiert. Hör auf zu predigen, hör auf mit der Laberei. Wir feiern hier ne Party und du bist nicht dabei

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sun+sail 03.07.2017, 23:28
14. Das G20 Treffen

ist ausschließlich eine Showveranstaltung. Entschieden wird dort nichts. Die Protestbewegung hat ihr Ventil und kann Plakate basteln. Für die ausländischen Politiker ist es bequem den Kram nicht im eigenen Land zu haben und für unsere Regierung ist es vor der Wahl eine schöne "wir sind das Zentrum der Welt" Veranstaltung.
unglaublich wieviel Geld dort verpulvert wird

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neptun680 03.07.2017, 23:34
15. Die gefürchtete Utopie

will etwas, wo viele noch nicht sind. Doch sollte man darauf hinweisen dürfen, wie die Welt sein könnte. Es sind auch nicht mehr nur "radikale Linke". Es sind Menschen, wie Du und ich, die sich stark machen für eine gerechtere Welt. In der alle einen wirklichen Anteil am Geschaffenen haben und nicht nur o,o1%. Denn diese Menschen sind nicht besser als die anderen. Wahrlich nicht!

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frankfurtbeat 03.07.2017, 23:37
16. letztendlich ...

letztendlich ist es unnötiges blablabla ... simples gequatsche um nichts zu lasten der schwachen Gesellschaften auf dem Planeten ..

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sailor60 03.07.2017, 23:38
17. Solche Konferenzen müssen nicht sofort etwas bringen

sie sorgen aber für Kommunikation und Verständnis der Länder untereinander. Es wäre nur nett, wenn sie für diese Treffen demnächst mal ein Kreuzfahrtschiff chartern würden!

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Annabelle_ 03.07.2017, 23:42
18. Gesellschaftssysteme, real-sozialistisch oder real-kaputalistisch,

brauchen Gegenkräfte und Gegenmeinungen, gerade, wenn das System übergroß erscheint. Oder soll sich unsere vor 28 Jahren errungene Freiheit nur als Freiheit des wohlhabenden Bürgertums entlarven?

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marcus_tullius 03.07.2017, 23:44
19. Fragt Hamburger

Machte man eine Umfrage nur unter den Einwohnern Hamburgs, würde ich von 90 bis 95 Prozent eine entschiedene Ablehnung des G20-Spektakels erwarten. Wenn ich mich so bei meinen Nachbarn umhöre - die, die noch nicht in ihre Ferienhäuser an Ost- oder Nordsee geflüchtet sind - wohl eher gegen 100 Prozent. Von den Befürwortern dürfte ein Drittel im Hotel-, Tourismus- oder Transportgewerbe zu tun haben, ein Drittel sind Politiker, und das restliche Drittel - die Ahnungs- und Fantasielosen - wird erst nach dem Gipfel zu eines Besseren belehrt sein.

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