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SPON-Wahltrend: SPD nur noch knapp vor der AfD
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Aufbruchstimmung in der SPD ist für die Wähler offenbar nicht zu erkennen. Im SPON-Wahltrend hat die AfD die Sozialdemokraten schon fast eingeholt. Schlechte Werte bekommt auch die neue Chefin Nahles.

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qjhg 29.05.2018, 12:51
1. Man wird wohl noch die Bayerwahl

abwarten, bevor das Wahlvolk hoffen kann, dass nun endlich eine fähige, zukunftsorientierte,mittelschichtfreundliche, neue Parteispitze gewählt wird. Nach dem zu erwartenden Bayernfiako für die SPD bleibt Frau Nahles und ihren Unterstützern wohl nichts anderes als zurück zu treten. Ob die SPD diese verlorene Zeit noch einmal aufholen kann, erscheint sehr fraglich.

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misterknowitall2 29.05.2018, 12:54
2. Kein wunder

Die SPD hat mit dem koalitionsvertrag ihren eigenen Abgesang unterschrieben. Peut a Peut gehen die Umfragewerte weiter in den Keller, wie vorhergesagt. Da hilft eigentlich nur: groko beenden, alle führenden Politiker in die hintere Reihe und junge neue Leute mit frischen Ideen präsentieren. Schade, wird nicht passieren, die alten kleben an der Macht bis zum Untergang.

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albertwilhelm-s 29.05.2018, 12:56
3.

fast jeder hats gemerkt: alle Sprüche auf Ungerechtigkeit ..oder gar deren Beseitigung....war der SPD keinerlei Anliegen.Nach der Wahl geht die miese Behandlung viler Bürger weiter,Ungerechtigkeit überall sowieso.Der beste Plan auf Bürgerversiucherung wäre mal ein beachtenswerter Befreiungsschlag gewesen,statt dessen schleppen wir weiterhin 216 schlecht organisierte GKV s weiter durch,wo das Beitragsgeld sicher zu 50% versickert!! Auch Nahles war eher schwach mit Betriebsrenten blödsinnsideen.Mütterrentezahlungen nur durch Angestellte,Arbeiter.Blos nur nicht von Politikern und Beamten.Die hatten wohl keine Mütter? Auch das gehört zu "Ungerechtigkeit".Da hat sich die Nahles beim Schäubele nicht durchgesetzt.Sehr mangelhaft!!Offenbar war sie als Ministerin auch nicht so toll-daher: ab in den Vorstand.Barley raus als Ministerin,obschon sie im Vorstand auch nix gebracht hat.Zumindeest eine Juristin ,die im hoffentl. richtigen Minist. sitzt.Wir werden sehen,.Schlimmer als der Vorgänger Versager kanns nicht werden.

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citi2010 29.05.2018, 13:03
4.

Zitat von misterknowitall2
Die SPD hat mit dem koalitionsvertrag ihren eigenen Abgesang unterschrieben. Peut a Peut gehen die Umfragewerte weiter in den Keller, wie vorhergesagt. Da hilft eigentlich nur: groko beenden, alle führenden Politiker in die hintere Reihe und junge neue Leute mit frischen Ideen präsentieren. Schade, wird nicht passieren, die alten kleben an der Macht bis zum Untergang.
Ich hatte neulich in der Bahn ein angenehmes Gespräch mit einem Abgeordneten der SPD. Er erschien mir wesentlich klüger und klarer als alles was wir von Nahles und Konsorten mitbekommen. Allzuviel Einfluss scheint er aber nicht zu haben. Schade.

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frankfurtbeat 29.05.2018, 13:08
5. werte ...

werte Nahles ist ganz klar nicht der "burner" sondern wird eher "Rohrkrepierer" für die SPD sein. Von der Spezie unfähige Politiker haben wir einen ganzen Sack voll - zumeist strategielos, fremdgesteuert oder multikultiträumer ohne Weitsicht. Normale Bürger haben keine Chance in diesem Politsystem - entweder abnicken oder besser gar nicht beitreten - das fängt schon in den Gemeidneverbänden an - kontra wird nicht gewünscht. Hinzu kommt eine sich dünn machende Kanzlerin ...

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Le Commissaire 29.05.2018, 13:11
6. SPD im deutschen Parteienspektrum überflüssg

Die SPD ist überflüssig. Wer mitte-links mag, wählt CDU, wer ganz links mag, die LINKE, für Konservative gibt's neuerdings die AfD, für Ökos schon immer die Grünen und wer auf links mit ganz versteckten liberalen Einflüssen steht, hat die FDP.

Daher scheitern auch seit Jahren alle Versuche, die SPD neu zu positionieren. Wenn die angeblich fehlende klare linke Ausrichtung das Problem wäre, wie linke SPDler gerne weißmachen wollen, dann hätte mit dem Niedergang der SPD ein Aufstieg der LINKEN verbunden sein müssen. Das ist aber nicht der Fall. Es gab in dieser Zeit auch keinen korrespondierenden Abfall bei der Wahlbeteiligung.

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hman2 29.05.2018, 13:11
7. @SPON: Die Aussage ist mathematisch unhaltbar, die SPD sei knapp vorn!

"SPD nur noch knapp vor der AfD"

16 zu 15 Prozent. Bei einem üblichen Margin of Error von 2% könnte, bei gleicher Zahlenbasis, das Ergebnis auch EXAKT andersrum sein. AfD knapp vor SPD, mit AfD=16 Prozent und SPD=15 Prozent.

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Freidenker10 29.05.2018, 13:12
8.

Solange die Partei nicht versteht das sich die Meinung der Parteifunktionäre nicht mehr mit der ihrer Wähler deckt, solange wirds auch weiter bergab gehen! Allerdings verstehe ich in diesem Zusammenhang die CDU Wähler auch nicht mehr, denn was tut denn der Kanzlerwahlverein für ihre Wähler? Den CDU Wählern scheint alles wurscht zu sein...

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charlybird 29.05.2018, 13:12
9. Wer sich die SPD Führung

plus Vizekanzler anschaut und womöglich auch noch anhört, wählt als Soziademokrat da schon aus Prinzip Protest oder gar nicht, wie viele in meinem Bekanntenkreis, zT. alles alte Genossenwähler, die aus Enttäuschung nicht mehr wählen und die Linke aus den bekannten Vorurteilen noch meiden, im Gegensatz zu mir.
Leider macht genau diese aus diesem Vakuum nichts, wobei das nicht ganz allgemein gilt.
Die SPD hat's dafür auf breiter Front ''verkackt'' und die Stöckchen von Frau Dr. apportiert, nur weil man wieder dabei sein wollte.
Demnächst werden dann noch die schwarzen Olaf-Scholz-Null-Taler-Kekse zum Kaffee bei der Kanzlerin gereicht, welche eh schon ihr SPD Müsli täglich zum Frühstück bekommt.

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