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Südafrika: Rassistenführer Terreblanche auf seiner Farm erschlagen

Die Täter kamen mit Machete und Schlagstock: Eugene Terreblanche, der Führer der südafrikanischen Burengruppierung "Afrikaner Weerstandsbeweging", ist tot, ermordet auf seiner Farm. Angeblich hatte er zwei Bedienstete nicht bezahlt - sie überraschten ihn im Schlaf.

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parisian 04.04.2010, 01:15
1. nie

Terreblanche würde übrigens aus dem französischen übersetzt "Weisse Erde" heissen.
War das ein Pseudonym?
Mein Mitleid hält sich in Grenzen.

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arialds_blog 04.04.2010, 01:34
2. Die Rache der Unterdrückten

Zwei Hunde sind ein absolut unzureichender Schutz im heutigen Südafrika. Wer Coetzees "Disgrace" gelesen hat weiss wovon ich spreche. Selbst wenn es nur um den Lohn gegangen sein sollte, so wird an der Brutalität der Vorgehensweise der aufgestaute Hass deutlich. Weisse leben gefährlich im heutigen Südafrika. Nicht umsonst verschanzt man sich hinter Elektrozäunen.

Wer zur WM fährt kann sich auf so manches Abenteuer gefasst machen!

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fallobst24 04.04.2010, 02:04
3. die wichtigste information fehlt (wie so oft)

waren die beiden mörder jetzt schwarz oder weiß?
denn wenn sie schwarz sind, wird dieser verein einen regen zulauf haben. dann wird das nicht ein mord wegen geld, sondern als rassenmord ausgelegt werden von den rechten und es wird dann ausgeschlachtet werden.

wenn es 2 weiße waren, wird es als mord zu den akten gehen und keinen besonderen einfluss auf die politik südafrikas haben.

in dem zusammenhang sei an den mord eines politikers des rechten lagers in den niederlanden (allerdings war er schwul und auch sonst mehr als ein dummer rechter, wenn ich mich recht erinnere)um das jahr 2000/01 erinnert. begangen wurde der mord von einem fanatischen tierschützer und bescherte der partei des ermordeten bei den anstehenden wahlen sehr gute ergebnisse.

insofern wäre die hautfarbe der mörder eigentlich die wichtigste information...

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Lucius Voldemort 04.04.2010, 02:40
4. Dazu muss man kein Rassistenführer sein.

Selbst hier, in der angeblich so touristenfreundlichen und zivilisierten Dominikanischen Republik, passiert so etwas immer wieder. Wegen belangloser Streitereien wird schnell zum Stock, Stein oder zur Machete gegriffen. Das sind dann meistens Haitianer, denn der zivilisierte Dominikaner nimmt gleich eine Schusswaffe, von der hier eine Unmenge legal und einen noch größere Menge illegal existieren. Ausländer wurden in letzter Zeit ermordet in: Puerto Plata, Sosua, Cabarete und gestern in Gaspar Hernandez. Immer gehen Streitereien mit Einheimischen voraus, meistens um Geld (was nicht immer korrekt gefordert wird). Der Dumme ist auf jeden Fall der Weiße Ausländer, entweder er zahlt direkt, oder zahlt mehr als normal da gaunerhafte Anwälte eingeschaltet werden oder er bekommt eins über den Schädel. Er kann sich aussuchen, was ihm lieber ist.

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herrwurlitzer 04.04.2010, 03:51
5. Ja ja...

Zitat von sysop
Die Täter ........ überraschten ihn im Schlaf.
...die kleinen Sünden bestraft der liebe Gott sofort,
Steuersünden dauern etwas länger...

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Oskar ist der Beste 04.04.2010, 07:10
6. ...

Zitat von sysop
Die Täter kamen mit Machete und Schlagstock: Eugene Terreblanche, der Führer der südafrikanischen Burengruppierung "Afrikaner Weerstandsbeweging", ist tot, ermordet auf seiner Farm. Angeblich hatte er zwei Bedienstete nicht bezahlt - sie überraschten ihn im Schlaf.
was soll man sagen...besser waere es gewesen, wenn er vor ein Gericht gestellt worden waere (natuerlich nicht nur wegen der verweigerten Lohnzahlung), sondern vor allem wegen seiner politischen Ansichten.

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Godsdog 04.04.2010, 07:42
7. Und tschüss...

Ich nehme an, die Trauer über den Tod dieses Individuums wird sich in engen Grenzen halten….

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Rodri 04.04.2010, 08:47
8.

Schlimme Sache, wenn eine Person wirklich nur wegen ein bischen Geld ermordet wurde. Andererseits hats nicht den Falschen getroffen. Wenn man sich ein paar seiner Ansichten durchliest, dann ist man heilfroh, dass dieser Mensch nicht mehr unter uns weilt (das gleiche wie damals bei Rieger).

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pseudokater 04.04.2010, 09:08
9. nu ja

Wie bereits erwähnt, es kommt drauf an, welche Farbe die Täter hatten. Waren es schwarze, könnte es der demokratischen Fortentwicklung von Südafrika schaden, dank mehr WhitePower-Zulauf. Muss nicht, kann aber.

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