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Umfrage: Kraft soll Merkel herausfordern
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Steinmeier? Steinbrück? Gabriel? SPD-Herausforderer von Kanzlerin Merkel soll laut einer Umfrage jemand anders sein: NRW-Ministerpräsidentin Kraft.

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doc 123 16.05.2012, 18:24
1. Abstruse Fragestellung!

Zitat von sysop
Steinmeier? Steinbrück? Gabriel? SPD-Herausforderer von Kanzlerin Merkel soll laut einer Umfrage jemand anders sein: NRW-Ministerpräsidentin Kraft.
Kraft MUSS Merkel herausfordern. Unter dieser gesammelten und gleichgeschalteten Polit-Mischopoke ist doch wohl Frau Kraft die aller-einzigste die einen Politikwechsel zu einer ehrlichen, anständigen, bürgernahen und kompetenten Politik hinbekommen kann, siehe Syriza in Griechenland. Die Abstrafung dieser Merkel CDU weiter unter 30 % und samt Ausgeburt unter 35 % in dem bevölkerungsreichsten Land hatte selbst ich nicht einmal prognostiziert und mir jemals erträumen lassen. NUR mit diesem Politikwechsel und Mitnahme der Menschen und Wähler sehe ich überhaupt eine Chance gegen diese absruse Finanzmafia, der sich Merkel, Steinbrück und Konsorten komplett unterworfen haben, überhaupt anzukommen.

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audumbla 16.05.2012, 18:29
2.

Frau Kraft hat den Wählern versprochen in NRW zu bleiben und das ist gut so. Wehe sie bricht ihr Versprechen.
Ich könnte sie mir aber gut als SPD-Vorsitzende vorstellen.
Bodenständig, ehrlich, sozial denkend und wirtschaftliche Kompetenz.

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mot2 16.05.2012, 18:52
3. Besseres kann Frau Dr. Merkel

nicht passieren. Kraft, kraftvoll mit Hacke und Schaufel, wird den Schuldenberg bearbeiten, jede Menge soziale Sargnägel einschlagen. Wir wollen abwarten, OPEL und Krupp stehen vor Veränderungen. Die Leiche NOKIA wurde eben von SAMSUNG überrollt. EUROBONDS stehen vor der Tür, vielleicht geht Frau Kraft ähnlich, wie der Röttmeister, aus NRW stiften.

Vielleicht erleben wir ja eine Massenauswanderung von Politikern, denen angesichts der zukünftigen Entwicklungen, die Füsse vereisen.

zum Grusse

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bayrischcreme 16.05.2012, 19:02
4. Aha

was hat denn die Kraft bisher an Erfolgen vorzuweisen?
Nichts!
Sie kommt irgendwie nett und sozial rüber, aber das ist auch wirrklich das einzige. Wir brauchen keinen Kümmerer für sozial schwache als Bundeskanzler sondern jemand der etwas durchsetzen und bewegen kann.

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elikey01 16.05.2012, 19:18
5. Vor allem

Zitat von audumbla
Frau Kraft hat den Wählern versprochen in NRW zu bleiben und das ist gut so. Wehe sie bricht ihr Versprechen. Ich könnte sie mir aber gut als SPD-Vorsitzende vorstellen. Bodenständig, ehrlich, sozial denkend und wirtschaftliche Kompetenz.
aber bliebe sie sich damit selbst treu und authentisch für ihre Wähler und Wählerinnen, auch wenn sie für Frau Merkel eine sehr ernst zu nehmende Konkurrenz darstellen dürfte und sich dies womöglich in den Umfrageergebnissen spiegelt.

Das Berliner Haifischbecken ist bestimmt kein anzustrebendes Domizil für eine Politikerin vom Format einer emphatischen Frau Kraft.
Außerdem braucht Berlin h.E. eine konsequent-selbstbewusste Autorität gegenüber den Finanzmärkten und der EU in mehrheitlichen Interesse der deutschen Bevölkerung. Die dafür erforderliche Härte ist nicht jedem gegeben; Frau Kraft m.M.n. eher nicht.

Wenn sie für das bevölkerungsreichste Bundesland für die nächsten Jahre mit ihren Mehrheiten ohne Duldungen eine erfolgreiche Politik betreibt, sollte sie daraus Anerkennung genug ziehen und sich auf kein anderes Amt einlassen.

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hakmak 16.05.2012, 20:42
6. Kraft mit Tsipras vergleichen?

Ich halte nicht sonderlich von Frau Kraft, die bisher vor allem keine Haushalte hinbekommen hat, Syriza hat bisher auch nichts hinbekommen, außer dass es keine Regierung in Griechenland gibt - so viel zu Ihrem Vergleich doc123.
Wenn die SPS 2013 Chancen haben will, braucht sie schon einen Kandidaten wie Steinbrück oder Steinmeier, die beide schon in der großen Koalition gute Leistungen gebracht haben.

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Edelweiß 16.05.2012, 20:42
7. Quatsch

Frau Kraft wird den Teufel tun, Frau Merkel herauszufordern. Sie ist jung genug um abzuwarten, wie sich Schröders Erben in einer großen Koalition abarbeiten; gleichzeitig kann sie in NRW noch ein bisschen Kraft tanken und wenn sich die Bastion dann ganz allein sturmreif geschossen hat (2017 oder auch früher), kann sie kommen. Der Kontrahent / die Kontrahentin wird dann mit Sicherheit nicht Merkel heißen.

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Tunt 16.05.2012, 21:01
8. Kirche im Dorf lassen

Heute hui, morgen pfui, siehe Röttgen. Was sind wir nur für ein Volk von Hyperventilierern, die panisch von einer Ecke in die andere laufen und über jedes Stöckchen springen, das uns die Medien hin halten?

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wolfgangotto 16.05.2012, 22:46
9. Das wird Frau Kraft nicht tun!

Zitat von sysop
Steinmeier? Steinbrück? Gabriel? SPD-Herausforderer von Kanzlerin Merkel soll laut einer Umfrage jemand anders sein: NRW-Ministerpräsidentin Kraft.
Das wird Frau Kraft nicht tun!
Es war einmal eine Fast-Ministerpräsidentin Ypsilanti, die vor der Wahl was anderes gesagt hat, als hinter getan. Von diesem politischen Niederschlag hat sie sich nicht erholt.
Wir werden gespannt sein, wie die SPD das Problem löst. Hoffentlich nicht in einer großen Koalition unter Frau Merkel.
Erst muss schwarz-gelb die selbst eingebrockte Suppe auslöffeln.

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