Forum: Politik
Uno-Trinkwasser-Report: Wasser überall, aber kein Tropfen zu trinken
imago/ Nature Picture Library

Drei von zehn Menschen weltweit haben immer noch keinen gesicherten Zugang zu Trinkwasser. Ein neuer Bericht zeigt, wo die Lage besonders prekär ist.

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fluxus08 27.07.2017, 14:00
1. Herr Pauly kann dem geneigten Leser sicherlich erklären,

warum im von ihm verfassten Artikel geschrieben steht, dass laut WHO 89% der Menschheit weltweit über sauberes Trinkwasser verfügen, mit aufsteigender Tendenz, er aber von 3 von 10 Menschen = 70% in seiner Überschrift spricht?

Ist er des Rechnens nicht fähig, oder wird wieder bewusst eine reisserische Überschrift gewählt?

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geirröd 27.07.2017, 14:02
2. Heute führt man Kriege um Öl...

...schon morgen um Wasser. Ich sehe große Wirtschaftsmächte um die Vorherrschaft des Wasserhandels streiten. Der Bevölkerung wird kruz- und mittelfristig sicher nicht geholfen. Nur wer zahlt, kommt in den Genuß von Trinkwasser.

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aschie 27.07.2017, 14:07
3. Traurig

Wir geben 150 Mio für G 20 Treffen aus.Die USA bauen ein Flugzeugträger für 13 Milarden.Wir geben jedes Jahr hunderderte Milionen für Entwiklunghilfe aus.
Klar kann jeder sagen das geht mich nichts an .Aber das die Menscheit nicht mal in der Lage ist jedem genug Wasser bereit zu stellen ist schon entäuschend für den Homo Sapiens die selbsternannte Krone der Schöpfung.
Wichtiger sind Golfplätze in der Wüste.
An den Christlich Abendländischen Kulturkreis hier wäre doch ein Betätigungsfeld für christliche Nächstenliebe.
War nicht so gemeint ich weis das es euch nicht interessiert wenn woanders Menschen verecken.

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Freidenker10 27.07.2017, 14:23
4.

Wasser ist der Rohstoff für den in Zukunft , wie beim Öl heute Kriege geführt werden. Israel und Palästina machen es schon vor. Das eine Land baut mit Unmengen an Wasser Orangen an und das andere Land bekommt noch die Resttropfen aus der Leitung. China vergiftet seine eigentlich ausreichenden Wasser Ressourcen selbst. Auch in Europa liest man doch immer öfter über Wassermangel in irgendwelchen Südländern. Keine Ahnung ob der Klimawandel auch irgendwann Mittel und Nordeuropa beeinflußen, aber z.Z. haben wir ja wahrlich genug Wasser! Wahrscheinlich können wir in einigen Jahren Wasser über die Ölpipelines an arabische Länder verkaufen und werden reich wie die Scheichs heute...

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Hartmut Schwensen 27.07.2017, 14:28
5.

Wir traurig: wir geben weltweit Milliarden für Entwicklungshilfe aus und die Ergebnisse sind wirklich jämmerlich Man könnte ja einfach mal die Gegegenthese aufstellen: Entwicklungshilfe verhindert die Entwicklung in den Ländern, in die sie fließt

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lies.das 27.07.2017, 14:31
6. Ist Auswandern die einzige Lösung?

Kann mir mal jemand sagen, warum Millionen Menschen gerade dort besonders dicht siedeln, wo es kein Wasser bzw.. kein sauberes Wasser gibt? Wo kaum Nahrung wächst? Wo es ewiges Eis gibt? Ist Auswandern die einzige Lösung, um nicht zu verdursten und zu verhungern? Sind wir evolutinär wie absterbende Mikroben - "survival of the fittest"?

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hm2013_3 27.07.2017, 14:42
7. Georgia Guidestones

entweder gehorcht die Menschheit den Georgia Guidestones oder es kommt die nächste Evolutionsstufe, dass der Mensch und alle anderen Tiere das salzige Meerwasser trinken können.

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StefanXX 27.07.2017, 14:51
8. Hat nichts mit G20 zu tun

Zitat von aschie
Wir geben 150 Mio für G 20 Treffen aus.Die USA bauen ein Flugzeugträger für 13 Milarden.Wir geben jedes Jahr hunderderte Milionen für Entwiklunghilfe aus. Klar kann jeder sagen das geht mich nichts an .Aber das die Menscheit nicht mal in der Lage ist jedem genug Wasser bereit zu stellen ist schon entäuschend für den Homo Sapiens die selbsternannte Krone der Schöpfung. Wichtiger sind Golfplätze in der Wüste. An den Christlich Abendländischen Kulturkreis hier wäre doch ein Betätigungsfeld für christliche Nächstenliebe. War nicht so gemeint ich weis das es euch nicht interessiert wenn woanders Menschen verecken.
Was hat die Trinkwasserproblematik mit G20 zu tun? Und wenn es zum G20 nicht so viele gewaltbereite Linksextreme gäbe, ginge es sicher auch billiger als 150 Millionen. Außerdem kam bei dem diesjährigen G20 u.a. ein Waffenstillstand in Syrien heraus, der zumindest überwiegend auch eingehalten wird. Sind Ihnen die dadurch geretteten Menschenleben also keine 150 Mio. wert? Mir ist lieber man redet wenigstens beim G20 über die Probleme der Welt, als man redet überhaupt nicht rüber, denn dadurch es ganz sicher nicht besser.

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forumgehts? 27.07.2017, 14:59
9. Na,

dann viel Spass beim fracking! Bald werden es noch viel mehr Menschen sein, die verseuchtes und vergiftetes Wasser trinken müssen. Und das Geschäft mit Trinkwasser wird die Nasen der üblichen Verdächtigen mit einer weiteren dicken Goldschicht überziehen. Wer sich kein Wasser mehr leisten kann, der soll eben auf Wein umstellen, gelle?!

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