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"Unteilbar"-Demo: Linken-Politiker Liebich wirft Wagenknecht Grenzüberschreitung vor
DPA

Sahra Wagenknecht distanziert sich von einer Demo für eine offene Gesellschaft - und wird dafür von AfD-Chef Gauland gelobt. In der eigenen Partei sieht man ihre Äußerungen deutlich skeptischer.

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harpy 11.10.2018, 18:44
1. Endlich

Es wird nicht auf Dauer funktionieren, eine globalisierte Welt mit Grenzen von Staaten zu behindern. Eine Welt ist der unveränderliche Weg der menschlichen Evolution. Wagenknecht und ihre abgehobenen Lobbyisten sind die weltfremden. Sie wollen die konservativen ersetzen und damit ein linkes scheinbild verknüpfen. Schämen soll sie sich! Internationalsozialismus schließt niemanden aus

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helmipeters 11.10.2018, 18:52
2. Wagenknecht

ist dabei die Weichen für die Zukunft ihrer linken Bewegung als neue linke Partei zu formen. Die Linke und die SPD werden dann die Erfahrung machen die zuletzt die CDU mit der AfD hat machen müssen. Wagenknechts Partei wird einen enormen Zulauf all derer erhalten die sich in der SPD oder Die Linke nicht mehr wiederfinden.

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kpkuenkele 11.10.2018, 18:53
3. Zum Schlapplachen

Die Initiatoren einer Demo "für eine offene und solidarische Gesellschaft", "in der Menschenrechte unteilbar, in der vielfältige und selbstbestimmte Lebensentwürfe selbstverständlich sind" werfen schon bei der ersten freien Meinungsäußerung ihre eigenen Grundsätze über Bord, weil sie unter Vielfalt nur die gleiche eigene Meinung aus vielen Mündern verstehen. Köstlich!

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Zappa_forever 11.10.2018, 18:58
4. Wagenknecht...

...for chancelor!!!

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widderfru 11.10.2018, 19:03
5. Solidarisch ja- ungebremste Zustrom--"NEIN"

Wagenknechts Position damit Bürgernah. Sie beweist "Klugheit, Kompetenz, Realitätsnähe". Was zu viel ist-wird
zu viel, vertieft Spaltung der Gesellschaft. Machtgierige Linken Spitze bekämpft ihre Überlegenheit, Weitsicht!
Es besteht ein Unterschied zwischen Integrationswillige-fähige, wollen Teil der Mehrheitsgesellschaft werden und den
Integrationsunwillige-unfähige.

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Rubikon_2016 11.10.2018, 19:03
6. Frau Wagenknecht

ist tatsächlich eine Stimme der Vernunft bei den verqueeren Linken.
Wer heute noch offene Grenzen fordert, hat den Schuß nicht gehört - oder gehört zu den Menschen, die das Glück haben so gut situiert zu sein, daß sie sich mit den täglichen Sorgen und Nöten von Normalbürgern nicht mehr auseinandersetzen müssen und wollen.
Hier hat Herr Gauland ausnahmsweise mal Recht.
Ohne Sahra Wagenknecht wäre die Linke endgültig unwählbar und Aufstehen! müßte zu einer Partei transformieren.

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nestor01 11.10.2018, 19:11
7.

Zitat von harpy
Es wird nicht auf Dauer funktionieren, eine globalisierte Welt mit Grenzen von Staaten zu behindern. Eine Welt ist der unveränderliche Weg der menschlichen Evolution. Wagenknecht und ihre abgehobenen Lobbyisten sind die weltfremden. Sie wollen die konservativen ersetzen und damit ein linkes scheinbild verknüpfen. Schämen soll sie sich! Internationalsozialismus schließt niemanden aus
Nach dem "Nationalsozialismus" soll jetzt der "Internationalsozialismus" und die "grenzenlose Welt" die Lösung aller Probleme sein? Und das auch noch verbunden mit der "Evolutionstheorie"? Über soviel Weltfremdheit kann man sich nur wundern.

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gingermath 11.10.2018, 19:11
8. Und mal wieder redet man aneinander vorbei

Ich kann zwar die Kritik an Frau Wagennnecht nachvollziehen, doch liegt diese wohl eher daran, dass man ihr nicht richtig zuhört.
Mit: "... auf der Kundgebung "in der Tendenz" zu offenen Grenzen aufgerufen werde, was "weltfremd" sei. " meint sie wohl, dass es eine logische Folgerung des Themas der Demonstration, für eine offenere Gesellschaft, sei.
Ihrer Aussage kann ich nur beistimmen, doch kann ich auch verstehen, wieso die eigentliche Botschaft wichtig für unsere Gesellschaft und den derzeitigen Weg der Linken sei.
Vielleicht zeigt sich ja in Zukunft, was ist für unsere politischen Agenda wichtiger, Parteisoldaten, die der Agenda, dem Weg der Partei unvoreingenommen folgen, oder frei denkende Individuen, die ihren eigenen Weg gehem, und manchmal ihren Anhängern damit auf die Füße treten.

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chrismuc2011 11.10.2018, 19:15
9. @#4

Genau! Sie müsste nur noch die richtige Partei gründen.

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