Forum: Politik US-Angriff auf Adschdabija: Libyen meldet Tod des einäugigen Dschihadisten
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SPIEGEL ONLINE Das US-Militär hat in Libyen einen Luftangriff auf einen Kommandeur des Terrornetzwerks al-Qaida durchgeführt. Nach Angaben der libyschen Regierung soll dabei der berüchtigte Dschihadist Mokhtar Belmokhtar getötet worden sein. zum Artikel Antworten
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#1 15.06.2015, 03:44 von Wuestensohn

10 fache Seele

Die Regierung in Libyien hat fast alles verloren. Das Land ist in 3 geteilt: General Haftar unterstuetzt von den USA, Rebellen unterstuetzt von Qatar und CO und noch IS.

Die Regierung will einen Erfolg zeigen, deshlab die Behauptung der Totung. Der man will ja seit Afganistan Krieg getoetet werden.

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#2 15.06.2015, 04:43 von qewr

Aber so was!

Dürfen die Amerikaner das?

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#3 15.06.2015, 04:44 von Big_Jim

Aufgrund welcher Definition sind die Machthaber in Libyen eine

die Regierung in Russland ist neuerdings ein "Regime"? Ich würde gerne einmal von SPON erfahren wodurch sich eine Regierung und ein Regime eigentlich unterscheiden. Insbesondere am Beispiel dieser beiden Länder. Ich denke, dass wäre sicher erfrischend zu lesen.

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#4 15.06.2015, 05:22 von der_Russe

Ich bin ziemlich...

....stolz auf die Amerikaner. NIEMAND kämpft mit F-15 und dicken Bomben so unentschlossen gegen Meistgesuchte wie sie - das ist Filmstoff über wahre Helden! Mich würde noch interessieren, wo er sein Vermögen angelegt hat. Soviel ich weiß, nimmt die Schweiz kein Geld mehr von einäugigen Dschihadisten...

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#5 15.06.2015, 05:55 von rkinfo

Gewaltorgien seit Olympia 1972

Dass wir heute staatliche Killerverbände einsetzen ist schon traurig.
Der Zerfall moralischer Werte in Teilen der arabischen (vgl. München 1972) bzw. muslimischen Welt ist schon erschreckend.
Vielleicht ist der 6-Tagekrieg 1967 eine Urtragödie für diesen Kulturkreis wie bei uns der 1. Weltkrieg. Und Olympia 1972 zeigt dass Gewaltorgien ohne Limit das Denken in der Region zersetzen.
Es fehlt den Menschen die mässigende christliche Grundhaltung die eine Kopftuch-Ideologie eben nicht bietet.

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#6 15.06.2015, 06:09 von rgw_ch

Kollareral

Mehrere Bomben a 225 Kilogramm. Eigentlich sollte einen kritischen Journalisten doch eines interessieren: Wieviele Menschen fielen diesem Attentat zum Opfer?

Selbst wenn man die Ermordung Mokhtars aus irgendeinem höheren Grund für gerechtfertigt hält, muss man die Frage nach unschuldigen mit-Ermordeten doch stellen, nicht wahr? Gibt es irgendeine Grenze des noch als akzeptabel betrachteten Blutzolls?

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#7 15.06.2015, 06:15 von Eckfahne

Na also,....

.... es geht doch. Schade nur, dass hier wieder US-Angehörige ihr Leben riskieren müssen, mit Drohnen sollte man solche Angriffe ausführen. Danke USA.

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#8 15.06.2015, 06:27 von dschungelmann

Luftangriffe ohne Erklaehrung....

und ohne UN Mandat in einem fremden Land. Voelkerrechtsverstoss! Die USA tut nur noch was sie will. Das wird eon boeses Ende nehmen.

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#9 15.06.2015, 07:48 von monolithos

Und täglich grüßt das Murmeltier

Vielleicht wartet man besser mal die "forensischen Beweise" oder die "Bestätigung seitens der Islamisten" ab, bevor man mal wieder so eine Meldung rausbringt. Seriöser Journalismus zeichnet sich dadurch aus, nicht der erste sein zu müssen mit einer Nachricht.

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