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US-Präsident: Trump soll Haiti und Teile Afrikas als "Dreckslöcher" bezeichnet haben
REUTERS

Bei einem Treffen im Oval Office kam die Sprache auf Einwanderung. Warum müssten so viele Menschen aus "Dreckslöchern" in die USA kommen, soll Trump gefragt haben. Gemeint waren Bewohner Haitis und aus Teilen Afrikas.

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aysnvaust 12.01.2018, 02:07
1. Im Westen Nichts Neues...

...So isser halt, der Donald. Ein weiterer Aufreger für die Anti-Trump-Fraktion, ein weiterer Pluspunkt bei seiner Fanbase, deren Gedanken Trump lediglich laut ausspricht. So what..?

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railerowl 12.01.2018, 02:14
2. Wunder sich irgendjemand darüber?

Dieses psychopatisch "etwas" querliegende Kleinkind ist doch hinreichend dafür bekannt.
So traurig es ist, aber eigentlich ist es keine Meldung mehr wert.

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murph.y 12.01.2018, 02:19
3. Norwegen

Die Norweger sind doch nicht blöd. Warum sollten die ausgerechnet in die USA auswandern wollen?

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naklar261 12.01.2018, 02:21
4. Unpassend

Angebrachte Formulierungen sind offensichtlich nicht seine Stärke. Was mich in dem Zusammenhang interessieren würde wäre noch wie denn die Frage des Präsidenten beantwortet wurde.

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Beijinger 12.01.2018, 02:47
5. Warum sollten Norweger

in die USA gehen, solange das Land von einem "Praesidenten" mit Unterstuetzung der GOP regiert wird, der es in eine Bananenrepublik umwandelt. Das ist dann doch eher fuer Einwanderer aus den von DT beschriebenen sh..hole countries attraktiver, da diese die Situation aus ihren eigenen Bananenrepubliken kennen und die Umstellung damit vereinfacht wird.

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alfredjosef 12.01.2018, 02:58
6. klare, kraftvolle Sprache

Das ist wohl so ähnlich wie damals mit Franz-Josef: auch er wurde für seine klare, kraftvolle Sprache geliebt (nicht von allen, natürlich, wissen wir). Und ja - Norweger sind wirklich cool, finde ich auch. aj

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627235 12.01.2018, 03:02
7. Eine etwas euphemistische Übersetzung

Recht hat er ja ausnahmsweise mal schon - es gibt einen Grund, warum Leute aus Haiti oder auch Teilen Afrikas auszuwandern versuchen. Klar, es ist unhöflich, die Länder so zu bezeichnen, zumal als Präsident - aber dass das bei Trump noch einen Bericht wert ist, darf man doch bezweifeln. Wie er allerdings mehr Migranten aus Ländern bekommen will, aus denen Leute nicht weg wollen, muss er nochmal erklären.

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matbhmx 12.01.2018, 03:59
8. Ich weiß nicht, was das Ganze soll! Es gibt in einem geschlossenen ...

... Kreis ein Gespräch - und mit Sicherheit mit der Maßgabe der Verschwiegenheit, und wie selbstverständlich werden Gesprächsinhalte durchgestochen. Die Absicht ist offensichtlich - und die Absicht ist billig! Und das sich die Presse hergibt, den Schmutz mitzumachen, ist beschämend. Mich würde Mal interessieren, was ein Spiegeljournalist sagen würden, wenn ein Gesprächspartner aus einem vertraulichen Gespräch all das, was man so im vertraulichen Gespräch locker äußert, hinterher und beschränkt auf diese "Lockerheiten" in die Presse bringen würde. Shithole dürfte dann auch eher als "Scheißloch" zu übersetzen sein.

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Andre V 12.01.2018, 04:27
9.

Hat sich Trump wirklich "extrem verächtlich über Menschen aus Haiti und Teilen Afrikas geäußert"? Oder hat er mit "Countries" doch wohl eher die Heimatländer dieser Menschen gemeint? Gibt es jetzt schon einen Straftatbestand der "Länderbeleidigung"? Und - ganz ehrlich: Ein Vorbild an good gouvernance, geringer Korruption, guter Infrastruktur und ähnlichem ist Haiti sicher nicht. Ich jedenfalls kenne keinen Trump-Kritiker, der gerne dorthin auswandern möchte. Was der Bericht dagegen wieder mal zeigt, ist, dass Trump einfach dem letzten Menschen glaubt, den er getroffen hat; in diesem Fall der norwegischen Ministerpräsidentin. Wer weiß, was er in drei Wochen von Norwegen denkt, wenn vielleicht der dänische Regierungschef zu Besuch war?

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