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US-Präsidentschaftswahl: WikiLeaks, Trumps Sohn und die Russlandaffäre
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Neue Details in der Russlandaffäre um das Team von Donald Trump. Sein ältester Sohn stand während des US-Wahlkampfs in Kontakt mit WikiLeaks. Was ist über die Rolle der Plattform und ihres Gründers Assange bekannt?

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Bürger Icks 14.11.2017, 14:44
1. Hillary Clinton und ihr

"demokratisches" Verhalten gegenüber den Bürgern der "U"SA und gegenüber Bernie Sanders sowie Gott weiß wem noch hat Trump zu verantworten!
Wenn es Schmutz zu veröffentlichen gibt, muss jemand den Schmutz erst fabriziert haben!
Da sollte man nicht den "Messenger killen"!

Trump war dann nur noch das übrig bleibende Übel das man wählen konnte!
Aber klar, sobald etwas nicht läuft wie gewollt im Westen, warens die Russen, böse Whistleblower etc...

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Caty25 14.11.2017, 14:54
2. Verdreheung der Tatsachen

Nicht Trump Junior hat sich an WikiLeaks gewandt sondern WikiLeaks hat ihn kontaktiert.WikiLeaks benötigt für seine Recherchen Unterstützung.
Und daran ist doch ist nichts Negatives auszusetzen.

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taglöhner 14.11.2017, 15:24
3. Botschafter mit Dachschaden

Wenn ich mir überlege, dass ich den Mann und seinen Laden mal gut fand. Inzwischen glaube ich, dass der am ehesten so Typen wie Steve Bannon und Milo Yiannopoulos geistig nahesteht. Nur nicht so intelligent.

Der würde seine Großmutter an den IS verkaufen, wenn es ihm nutzt.

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123Valentino 14.11.2017, 15:25
4. Wikileaks..,,,,

ist nicht mehr und nicht weniger, das Spielzeug eines pathologischen Profilneurotikers, sehr ähnlich einem Herrn Trump nur mehr Hirn.
Ich habe die Hype um Wikileaks nie wirklich verstanden.

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steingärtner 14.11.2017, 15:25
5. Jeder will sie

Die halbe Journalistenwelt ist hinter der Steuererklärung von Trump hinterher. Und das auch oder gerade heute noch. Und wer sie hat, der wird sie zu nutzen wissen. Je nach politischer Ausrichtung.

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HeisseLuft 14.11.2017, 15:26
6. Indianer? Welche Indianer?

Zitat von Caty25
Nicht Trump Junior hat sich an WikiLeaks gewandt sondern WikiLeaks hat ihn kontaktiert.WikiLeaks benötigt für seine Recherchen Unterstützung. Und daran ist doch ist nichts Negatives auszusetzen.
Natürlich, das versteht keiner was es denn da Anrüchiges zu vermelden gebe.
Wikileaks: "Hi Don, falls dein Vater 'verliert', ist es unserer Meinung nach viel interessanter, wenn er das NICHT eingesteht."
Eben, das ist doch ein ganz normaler Ratschlag, so von "Enthüllungsplattform" an Oligarchensöhnchen, nicht wahr?

Auch ganz normal: Im Dezember 2016 wandte sich die Plattform noch einmal an Trump junior: Es sei "sehr leicht und hilfreich für deinen Vater", Australien vorzuschlagen, Assange zum US-Botschafter zu ernennen.
Oder: "Hey Don. Wir haben eine ungewöhnliche Idee. Spiel uns eine oder mehrere Steuererklärungen deines Vaters zu." Es folgte eine ausführliche Erklärung über "die Vorteile" einer solchen Aktion. Zum Beispiel: Werde WikiLeaks die Unterlagen veröffentlichen, würde die "Wahrnehmung unserer Unparteilichkeit" enorm aufgebessert.
Aus:
http://www.spiegel.de/politik/auslan...a-1177834.html
Ey, ich verstehe auch echt nich, wieso das jemand so nachteilig auslegen sollte? Das ist doch echte Böswilligkeit!!
/Sarkasmus Ende

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HeisseLuft 14.11.2017, 15:31
7. Wo sind denn jetzt meine Erdnüsse? Bierchen schon kaltgestellt?

Assange und Trump scheinen unter den Aspekten Sendungsbewusstsein, intellektuellem Durchblick und Vorurteilsfreiheit ein echtes Dreamteam abzugeben.

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io_gbg 14.11.2017, 15:35
8.

"Hey Donald, es ist großartig, dass du und dein Vater über unsere Veröffentlichungen sprecht. Empfehle ausdrücklich, dass dein Vater diesen Link twittert, wenn er uns erwähnt."
Klingt in dieser schlechten Übersetzung, als ob jemand einem kleinen Kind ein Lob ausspricht. Dass "you"/"your" nicht nur die Bedeutung "du"/"dein[em]" hat, scheint nicht bekannt zu sein.

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mrsonnyrasca 14.11.2017, 15:38
9. Assange - Einfluss statt Moral

WikiLeaks stand einmal für mehr Transparenz in einer von Geheimnissen dominierten Welt. Assange verfolgt mit WikiLeaks heute vor allem seine eigenen Ziele. Als Chefredakteur bestimmt er, was wann veröffentlicht wird. Wikileaks hat sich von ihrem Gründungsanspruch längst entfernt. Ursprünglich sollte die Seite eine Plattform sein, auf der Whistleblower vollkommen anonym ihre Informationen der Öffentlichkeit zugänglich machen könnten. WikiLeaks sollte den klassischen Journalismus ergänzen, indem es den Lesern Originalinformationen zur Verfügung stellt - eine neutrale Plattform, nur den Informationen verpflichtet. Damit ist es längst vorbei. Wer heute noch bei WikiLeaks landet um etwas öffentlich zu machen, der verfolgt damit bestimmte Ziele. Mit einem moralischen Anspruch hat das meist nichts mehr zu tun. Wikileaks ist heute mehr eine Kampagnenplattform als ein Ort für Whistleblower. Den Neutralitätsanspruch habe WikiLeaks zudem offensichtlich aufgegeben. Anfangs habe man noch fast jeden Tag neue Dokumente veröffentlicht, heute konzentriere sich die Seite hingegen vor allem darauf, mit ihren Publikationen Einfluss auf politische Prozesse zu nehmen.

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