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Versorgung der Flüchtlinge: Die CSU jammert, Bayern hilft
DPA

Die CSU gibt sich in der Flüchtlingsfrage unerbittlich und spricht vom "Ausnahmezustand". Dabei zeigt sich gerade in Bayern, wie wenig das Gezeter mit der Wirklichkeit zu tun hat: Die Helfer arbeiten dort so professionell wie in keinem anderen Bundesland.

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participe 29.11.2015, 17:32
140.

Zitat von flöter_c.
Merkels "Beliebtheitswerte" fallen im gesamten Bundesgebiet. Seehofer hingegen wird bundesweit immer populärer. Es gibt aber auch eine Region in Deutschland, da ist es nicht so. Da ist es genau andersherum. Da ist man stolz auf Merkel und hat für Seehofer nur ein etwas rat- und verständnisloses Schulterzucken übrig. Diese Region ist Bayern. Mal drüber nachdenken.
Woher haben Sie denn diese Information?

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gis 29.11.2015, 17:36
141. Natürlich muss

Zitat von tempus fugit
Übrigens: zwingt Sie jemand, irgendwas mit irgendwem zu teilen oder zu helfen? Und noch eins: die selbsternannten Weltpolitiker sind mit - vielleicht auch die massive Ursache dieser Massen-tragödie!
ich gegen meinen Willen mit meinen Steuergeldern die Flüchtlinge alimentieren und ich muss auch die gesellschaftlichen Umwälzungen, die sicher kommen werden, ertragen.

Erklären Sie mir mal, wenn Sie mit den selbsternannten Weltpolitikern meinen und wie den Krieg in Syrien verursacht haben. Das würde mich interessieren!

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saldavem 29.11.2015, 19:23
142. 5000 ????? Helfer

Habe ich da von 5000 ehrenamtlichen Helfern gelesen?
Das glauben die Schreiber doch selbst nicht.

Wie würde das idyllische Bild aussehen, wenn nicht 70 illegale Grenzverletzer kommen , sondern 3500?

Der Artikel stinkt nach Schönfärberei, sorry, aber das liest sich leider nicht überzeugend.

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laotao 29.11.2015, 22:39
143. Menschen und Funktionäre

Es scheint mir fast schon so eine Art von Götterdämmerung zu sein.
Da sind die Menschen in Bayern sich den Parolen und dem Agitpropgegröhle der politischen und wirtschaftlichen Kaderfunktionäre verweigern und den Schutz, die Hilfe und die Zukunft gewähren, die von den Kriegs- und Kriesenflüchtlingen gesucht werden.

Da sind die Menschen in Hamburg, die sich den Korruptions-, Doping- und Wettschwindelwirtschaftseliten der Fussball-, Renn-, Rad- oder Olympiasportwirtschaftselitariern verweigern und der Stadt der Milliardäre und Millionäre mit ihrer Ablehnung der Protz-, Pomp- und Gloriaorgien zeigen, dass Hamburg eben doch die Stadt der Menschen ist, egal ob es die Einheimischen oder die in diese Stadt kommenden Flüchtlinge aus aller Welt sind, denen eine neue Zukunft zu geben ist geben.

Dass der Bilderberger Olaf Scholz und seine Mannen offenbar keinen blassen Schimmer davon haben, was die "Menschen" der Freien und Hansestadt Hamburg bewegt, dass erinnert auf ziemlich deutliche Weise an die Worte eines anderen Kaderfunktionärs: "„Ich liebe – Ich liebe doch alle – alle Menschen – Na ich liebe doch – Ich setze mich doch dafür ein.“ "

Dass derartige Wahrnehmungseinschränkungen auch bei den Kaderfunktionären des Neuen Deutschland mit seinen Neuen Eliten und Exzellenzen in der Neuen Sozialen Marktwirtschaft offenkundig die Norm sind, dass lässt nichts positives erwarten. Immerhin ist ja die immer dramatischere Spaltung zwischen den Superreichen und den Superarmen in diesem Hamburg so offensichtlich, wie der Mangel an der Macht der Arbeiter und der Bauern in der "DDR" es gewesen ist.

Statt an die Gesetzmässigkeit der geschichtlichen Entwicklung zu glauben, glaubt der Erste Bürgermeister Hamburgs offenbar an die Gesetzmässigkeit der Entwicklung des Geldherrschaftsfeudalismus.

Er wird sich ebenso irren wie Erich Mielke.

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