Forum: Politik
Versorgung der Flüchtlinge: Die CSU jammert, Bayern hilft
DPA

Die CSU gibt sich in der Flüchtlingsfrage unerbittlich und spricht vom "Ausnahmezustand". Dabei zeigt sich gerade in Bayern, wie wenig das Gezeter mit der Wirklichkeit zu tun hat: Die Helfer arbeiten dort so professionell wie in keinem anderen Bundesland.

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elmart 28.11.2015, 15:42
10. Vor lauter

.... hat die Bayrische Regierung gar nicht mitbekommen, wie das eigene Volk längst die Ärmel hochgekrempelt und damit begonnen hat alles für eine zügige Integration der Flüchtlinge zu tun. Peinlich,peinlich...
Auch hier in Baden Württemberg läuft die Eingliederung ganz still und völlig ohne Polizeischutz ab.
Manchmal ist das Volk doch schlauer wie man denkt..
Nicht quatschen sondern machen !!

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kuddikurt 28.11.2015, 15:45
11. Gejammer

Die Ehrenamtlichen helfen wo sie können. Auch hier in Witten habe ich noch nie jemanden klagen und Jammern gehört. In Griechenland und anderen Ländern nehmen die Freiwilligen und Ehrenamtlichen den Regierungen die Arbeit ab, retten und verpflegen Flüchtlinge auf eigene Kosten. Das Gejammer der Politiker wird immer unerträglicher, warum fahren sie denn nicht selber und helfen mit um zu sehen was überhaupt abläuft. Es ist wirklich erbärmlich was manche Politiker für ein Bild abgeben.

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KuGen 28.11.2015, 15:48
12. Professionell oder Gezeter

Es hat ja auch lange gedauert, eine professionelle Erfassung der Flüchtlinge naufzubauen. Gut, das funktioniert. Aber n den Orten, zu denen dann die Flüchtlinge geleitet werden, füllen sich langsam aber sicher alle Unterbringungsmöglichkeiten. Dieser Umstand lässt sich nicht schönreden. Und dass 1 Mio Flüchtlinge pro Jahr 15-20 Mrd EUR kosten, auch nicht.

Also : zu den Kernthemen hat der Autor nichts zu sagen. Er nimmt sich ein paar Aspekte raus, die gut laufen......ach, dann muss ja alles gut laufen. Wer das glaubt, glaubt auch an den Weihnachtsmann.

Deshalb : die Gegenüberstellung "Professionales Handeln hier, typisches Gezeter dort ist die bekannte Deagogie.

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verdienst 28.11.2015, 15:49
13. was schaffen wir eigentlich?

eine Zukunft die die weit überwiegende Mehrheit der Bevölkerung nicht will. Kann man noch soviel gelungene Anstrengungen der Abwendung des Chaos loben und vor allem negative Entwicklungen ausblenden. Staaten die ihrer Bevölkerung ihren Willen aufzwingen und alle Warnsignale in den Wind schlagen, wie die DDR, haben aber keine Zukunft.

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Cluedo 28.11.2015, 15:51
14. Typisch

Zitat von skylarkin
Das hört sich erstmal gut an und ist es wahrscheinlich auch. Meine Befürchtungen hinsichtlich des Flüchtlingszustroms sind nicht das Geld, die Aufnahmeorganisation(wenn jemand das schafft, dann wirklich die Deutschen) oder unmittelbar steigende Kriminalität oder versteckte Extremisten, sondern das was danach kommt:fehlende Jobs und Wohnungen, steigende Mieten für sozial Schwache, mögliche Absenkung der Sozialstandards, dann Enttäuschungen auf beiden Seiten, Anpassungsprobleme und in der Folge wachsende Parallelgesellschaften wie sie schon jetzt existieren. Diese möglichen mittel- bis langfristigen Probleme bereiten mir Sorgen. Die Erfahrungen der Vergangenheit stimmen einen nicht optimistisch.
Dieser Beitrag ist typisch für die Art von Zeitgenossen, die mir im Augenblick unglaublich auf die Nerven gehen: die "Jammerdeutschen", die tausend "Befürchtungen" haben und sich in Leserbriefen und Kommentaren alles mögliche "Schlimme", was noch kommen könnte, ausmalen, und dann - natürlich - auf die "Regierung" und die "Gutmenschen" schimpfen, die ihnen all diese Ängste bereiten. Diese Gejammere im Voraus ist nur ätzend. Und wenn es Probleme gibt - und die gibt es natürlich - dann sind sie zum Lösen da. Anpacken! Mithelfen!

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karlsiegfried 28.11.2015, 15:51
15. Ich jammere auch

Und zwar desahlb, weil Deutschland in derZukunft wirklich nicht jedes Jahr aufs Neue 1 Million Flüchtlingen einreisen und für den Rest ihres Lebens alimentieren kann.WER SOLL DEN DAS BEZAHLEN KÖNNEN?

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frank-12 28.11.2015, 15:51
16. schöner Artikel

ändert aber nichts an den Tatsachen, dass es nur die nach Deutschland schaffen, die a) gesund und kräftig genug sind und b) genügend Geld haben.
Und selbst für die ist der Weg eine extreme Strapaze.
Die Menschen, die wirklich unsere Hilfe bräuchten, die schaffen es nicht nach Deutschland.
Aber die sind ja - ich zitiere Frau Claudia Roth - "nicht verwehrtbar"
Hier werden sie Schwachen gegen die Schwächsten ausgespielt. Teile-und-Herrsche lautet der Plan.

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info121 28.11.2015, 15:54
17.

Na wunderbar muss die Politik sich ja nicht mehr mit dem Problem beschäftigen die Freiwilligen helfer werdens schon irgendwie regeln....

Und am Ende schreibt sich dann Merkel groß in die Biografie: "ICH habe das geschafft!"

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karlsiegfried 28.11.2015, 15:55
18. Ich jammere auch

Ich jammere, weil es Deutschland sich nicht leisten kann in den nächsten 50 Jahren jährlich eine Million Flüchtlinge aufzunehmen und diese bis an ihr Lebensende zu alimentieren. Die zu erwartenden erheblichen sozialen Spannungen und Verwerfungen sind bei meiner Jammerei noch nicht berücksichtigt.

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hmtforfree 28.11.2015, 15:55
19. Unglaublich dummer Titel

Liebe Autoren, ist ihre einzige aufgabe jede konservative kritik an der derzeit falsch verstanden toleranz zu topedieren? bayern kann nur so gut helfen da die Csu dies grundlegend organisiert! Man sieht doch an den von spd geführten ländern oder städte (Bremen,Berlin) wie gut es da klappt, aber hauptsache die naiven unterstützen und die rationalen beschimpfen, noch nicht mal deren gute arbeit in der krise kõnnen sie loben. unterste schublade

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