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Vor Ukraine-Gesprächen in Berlin: Poroschenko warnt vor russischem Einmarsch
AP

Der Krieg in der Ukraine dauert an, in Berlin will Präsident Poroschenko mit Kanzlerin Merkel und Frankreichs Staatschef Hollande weitere Schritte beraten. Zuvor warnte er am Unabhängigkeitstag vor einem Angriff durch Russland.

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derweise 24.08.2015, 12:44
1. Die Ukraine hat ihre Atomwaffen Rußland übergeben

Dies war ein Fehler historischer Dimension.

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christian0061 24.08.2015, 12:54
2. ohne Russland

werden die Gespräche in Berlin sicher erfogreich und friedensfördernd verlaufen!

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politik-nein-danke 24.08.2015, 12:56
3. Die Ukraine hatte nie Atomwaffen

Zitat von derweise
Dies war ein Fehler historischer Dimension.
Die Atomwaffen gehörten der Sowjetunion, der völkerrechtliche Nachfolger ist die russische Förderation, der gehörten somit auch die Atomwaffen.

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RPG 24.08.2015, 12:59
4. Die Ukraine hat noch nie Atomwaffen besessen.

Zitat von derweise
Dies war ein Fehler historischer Dimension.
Diese waren nur in der Ukraine stationiert.

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cockriot 24.08.2015, 13:11
5. @mura.88

Warum macht unsere Presse fleißig mit? In dem Artikel wird doch nur zitiert. Das sind ja nicht die Gedanken des Verfassers, sondern die des ukrainischen Präsidenten.

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naturalscience 24.08.2015, 13:11
6. Schon vergessen...

Zitat von derweise
Dies war ein Fehler historischer Dimension.
.. die Ukraine hat nach Ihrer Unabhängigkeit das meiste Ihres militärischen Gerätes weltweit Verkauf. Daher auch der teilweise desolate Zustand der ukrainischen Armee.

Die Trägersysteme wurde nach und nach zur Schuldentilgung an Rußland übergeben,

Mal ganz davon abgesehen, die Atomsprengköpfe müssen ständig gewartet und teilweise erneuert werden, sind nämlich nicht ewig haltbar. Mit welchem Geld hätte dies geschehen sollen?

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Sabbelbacke 24.08.2015, 13:15
7. Na endlich

Steinie kommt zur Vernunft.

Zitat: "Es kann eine europäische Friedensordnung am Ende nur mit der Einbindung Russlands geben."

Dann hat ja die Friedensbewegung vielleicht doch etwas bewirkt. Zumindest einen kleinen Teil dazu beigetragen. Man erinnere sich an letztes Jahr als er (in Hamburg?) zusammengeschrien wurde ("Kriegstreiber!"). Das hat ihn sichtlich getroffen.

Nun wäre es gut dem Rat einer älteren Dame zu folgen, die im WDR5 Tagesgespräch zum Thema "Gedenken an Egon Bahr" sagte: "Ein echtes Zeichen des Gedenkens wäre es die Sanktionen aufzuheben, anstatt blumige Reden zu halten."

Wir müssen aufeinander zugehen. Anschuldigungen bringen nichts. Weder an die Amerikaner noch an die Russen.

Lasst uns die Hände reichen. Das leben ist zu kurz für sinnlosen Kampf.

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jamguy 24.08.2015, 13:16
8.

Zitat von derweise
Dies war ein Fehler historischer Dimension.
Poroschenko macht sich zuviele Illussionen den ich glaube das den Russen die Arktiserweiterung bezüglich Wirtschaft wichtiger is?

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Ottokar 24.08.2015, 13:18
9. Man stelle sich vor,

die Ukraine hätte noch Atomwaffen........bei dieser Regierung.

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