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Warnung aus Frankreich: IS-Miliz rückt auf Ölfelder in Libyen vor
REUTERS

Die Terrororganisation "Islamischet Staat" baut auch in Libyen ihre Macht aus. Frankreich warnt: Von den Küstengebieten dringt die Miliz ins Landesinnere vor, um Ölquellen unter Kontrolle zu bringen.

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iffelsine 14.12.2015, 13:58
1. Gaddafi war das kleinere Übel

Aber die USA mussten sich ja einmischen, wie in Afghanistan, Irak und Syrien. Und Merkel macht mit. Allerdings sammelt sie nun im Alleingang die Flüchtlinge dieser Kriege ein und wir Deutschen werden in der EU zu den Deppen der Union !

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crma 14.12.2015, 14:00
2. Nu aber schnell

Ich wäre für einen Bundeswehreinsatz in Lybien - ist doch nur logisch.
Immerhin ist Deutschland aussenpolitisch doch so erwachsen geworden, nicht wahr Herr Steinmeier? Da muss man solche Verantwortungen doch wahrnehmen.
Ach kommt schon, bitte bitte. Nur noch ein bischen mehr Krieg.

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Melange 14.12.2015, 14:03
3. Sie waren mit Gaddafi nicht zufrieden

...jetzt haben sie den Salat. Recht geschieht den NATO-Deppen. Sie werden Gaddafi noch vermissen.

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Ursprung 14.12.2015, 14:11
4. Falsche Werte

Hat wohl auch keiner anders erwartet. Sind halt Mittelalter des letzten Jahrhunderts. Damals war Erdoel ja noch was wert.
Da muessen die eben weiter Antiquitaeten verkloppen und Schleusergangs aufstellen, um uns zu aergern...

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ghanima23 14.12.2015, 14:16
5.

Zum Glück sind wir Ghaddafi los. Mit Ghaddafi in Lybien müsste sich niemand bei der BW den Kopf zerbrechen, wie man in Zukunft den Franzosen in dieser Ex-Kolonie im Kampf gegen den Islamismus helfen könnte. So sehen wir unsere Steuergelder endlich mal in action.

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licorne 14.12.2015, 14:16
6. Das war vorauszusehen

Die Islamisten machen sich schon seit einer Weile in Libyen breit. Das gibt die nächste Fluchtbewegung.

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skruffi 14.12.2015, 14:16
7. Danke F, GB u. NATO

Ist ja schön, dass die Franzosen warnen. Wer hat denndas kleinere Übel damals aus dem Amt gebombt?
Allen voran Napoleon Sarkozzzzzi und Ritter Cameron.Alles ohne Sinn und verstand.
Es wurde das reichste Land Afrikas zerstört und demIS jetzt zum Fressen hingeworfen.
Es wird nicht bei überschaubaren Teilen Libyens bleiben,die der IS jetzt schon unter Kontrolle hat.
Sobald die Balkanrouten für die Flüchtlinge verschlossen sind, kommen die bis zu 1 Mio. Flüchtlinge in Libyen wieder über das Mittelmeer.
Man sollte diese Flüchtlinge dann direkt nach Parisund London bringen.

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syracusa 14.12.2015, 14:17
8.

Zitat von iffelsine
Aber die USA mussten sich ja einmischen, wie in Afghanistan, Irak und Syrien. Und Merkel macht mit.
Der Fehler der USA bzw des Westens war, dass sie sich im Irak eingemischt haben, und dass sie sich in Syrien nicht eingemischt haben.

Spätestens als Assad Giftgas eingesetzt hat, war der Zeitpunkt für eine militärische Intervention gekommen. Das hätte uns damals nur einen Bruchteil von dem gekostet, den wir heute für eine Befriedung Syriens aufwenden müssen, und das hätte hunderttausende von Menschenleben gerettet und die ganze Flüchtlingskrise vermieden.

Wir müssen aufhören, brutale Diktaturen für Stabilitätsanker zu halten. Das bedeutet auch, dass wir mit Saudi Arabien brechen müssen, und wenn das saudische Volk sich gegen seine Diktatur erhebt, dann müssen wir wissen, auf welcher Seite unser Platz ist.

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phthalo 14.12.2015, 14:17
9. Wenn es ums Öl geht, dann wird gehandelt

Wenn der IS versucht sich die Ölfelder Libyens anzueignen, dann werden insbesondere die USA dieses wohl zu verhindern wissen. Ich hoffe, jeder ihrer Bomben zerfetzt so viele IS-Kämpfer wie möglich

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