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Werbeverbot für Abtreibungen: SPD und Union vertagen Streit um Paragraf 219a
DPA

Eigentlich wollte die SPD über einen Gesetzentwurf zum Werbeverbot von Abtreibungen abstimmen lassen. Nun suchen die Sozialdemokraten aber doch den Kompromiss - die Union habe Gesprächsbereitschaft signalisiert.

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ptb29 13.03.2018, 17:55
1. Wie zu erwarten war,

Differenzen werden verschoben und nicht geklärt. Dann wissen wir ja, wie weitere Probleme gelöst werden. Jetzt wissen endlich die SPD-Mitglieder, wie sie von ihren Anführern verschaukelt wurden.

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nickleby 13.03.2018, 18:12
2. Ein notwendiger Paragraph

Sonst ergeht es den Frauen wie es in Indien der fall bis in die neunziger Jahre war : " Bezahl lieber jetzt €150, dann sparst du später tausende. Kinders werden als Handelsware und Gewinnmaximierungsobjekt für Ärzte missbraucht. Das Werebverbot ist notwendig, denn sonst wird dieser Staat zu einem Gebilde,in dem man nach Proftorientierrung Föten umbringet. Dabei gilt es doch, das Wohl des Kindes im Auge zu behalten und nicht das des Kontos interessierter Ärzte.

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femdoc 13.03.2018, 18:21
3. weiter so!

War doch klar, was sollte sich ändern bei den selben Akteuren. Wer 30 % + an CDU gibt und für die Groko stimmt, wählt weitere verlorene Jahre mit fundamentalen Problemen, die ungelöst immer größer werden. Jedes Land bekommt die Regierung, die es verdient, weiter so!

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i.dietz 13.03.2018, 18:23
4. Beschämend !

Kaum ist das GroKo-Papierchen unterschrieben und schon knicken die Genossen auf Kommando ein !
Prosit: auf gute Zusammenarbeit !

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teloudis 13.03.2018, 18:24
5. So sieht es aus

liebe SPD, wie auch in der letzten Groko. Alles was die CDU (Merkel) nicht will muss vertagt werden. Und ich vermute, das wird sehr oft vorkommen, in diesen 3,5 Jahren. Und die SPD Heinis werden alles hinnehmen, wie bisher, um Ihre wärmenden Minister Posten zu behalten. Nach dem Motto, gab es mal einen Koalitionsvertrag?? So was von schäbig das ganze Theater. Politiker haben irgendwie, warum auch immer, kein Schamgefühl entwickelt. Arme Menschen mit reichen Einkünfte

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parisien 13.03.2018, 18:24
6. Niveauvoller Streit

"Nicht die SPD, sondern die Union sei eingeknickt, hieß es aus der SPD-Fraktion weiter. Denn bisher hätten CDU und einen Kompromiss in der umstrittenen Frage verweigert. Und diese Position habe die Union nun geräumt."
Aha. Und die SPD wollte ihren Gesetzesentwurf unverändert einbringen und spricht jetzt aber über einen Kompromiss , was ebenso ein Einknicken ist.
Eigentlich ist vom procedere her dagegen gar nichts einzuwenden .
Aber Du bist zuerst eingeknickt und nicht ich - das hat schon was, dahinter stehen geballte intellektuelle Mächte.
Beeindruckend.

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remcap 13.03.2018, 18:33
7. So und nicht anders...

werden Probleme bei der SPD aufgegriffen. Dabei steht das wichtigste Problem ganz klar an erster Stelle: Was müssen wir an uns selber ändern? Es lief in letzter Zeit soviel für die Partei falsch..man muss sich wieder auf die Stärken fokussieren.
Stattdessen, wird weitergemacht als wäre nix passiert.

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yksas 13.03.2018, 18:36
8. Finde den Fehler ! Frau, gläubig, links

Es sieht so aus, als ob das Selbstbestimmungsrecht von Frauen das erste Opfer dieser großen Koalition wird.

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grommeck 13.03.2018, 18:38
9. Hmmmm.. .ein gutes Argument.

Zitat von nickleby
Sonst ergeht es den Frauen wie es in Indien der fall bis in die neunziger Jahre war : " Bezahl lieber jetzt €150, dann sparst du später tausende. Kinders werden als Handelsware und Gewinnmaximierungsobjekt für Ärzte missbraucht. Das Werebverbot ist notwendig, denn sonst wird dieser Staat zu einem Gebilde,in dem man nach Proftorientierrung Föten umbringet. Dabei gilt es doch, das Wohl des Kindes im Auge zu behalten und nicht das des Kontos interessierter Ärzte.
Von der Seite noch nicht betrachtet. Allerdings versagen die Politiker wie man sieht wieder auf der ganzen Linie. Vertagen oder vertuschen. Das ist deutsche Politik unter Merkel.

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