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Abenteuer Mongolei: So weit. So gut
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Unbequem ist es, dafür aber unvergesslich - auf einer Tour durch die Zentralmongolei erlebt man das riesige Land im Miniformat: stolze Reiter, herzliche Nomaden und eine Landschaft, deren Schönheit kaum auszuhalten ist.

Wanderlus 24.07.2017, 12:24
1. Vielen Dank für den Beitrag

Ich reise in zwei Wochen ebenfalls in die Mongolei. Es hat mich sehr gefreut, einen Artikel über dieses vielfältige, exotische Land im SPON zu finden! Meine Vorfreude steigert sich von Tag zu Tag.

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Stupor Mundi orient 24.07.2017, 12:59
2. Auch Teil der Transsibirischen Eisenbahn

Ein Reinschnuppern in die mongolische Steppe (inkl. Übernachtung im Jurtenzelt) kann man auch als Teil einer Reise über die weltberühmte Transsbirische Eisenbahn mit dabei haben. Zum Beispiel hier: www.orientbahn-reisen.de/de/unsere-reisen-in-den-orient/weltreise-nord-2/

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Olaf Köhler 24.07.2017, 13:11
3. Hoffnung

Ich hoffe sehr, dass es dort so bleibt - keine Betonburgen, kein Massentourismus, der alles zerstört.

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steueragent 24.07.2017, 13:51
4. @olaf Köhler: wegen Massentourismus keine Sorge.

Es wird auch in Zukunft viel mehr Leute geben, die sich auf Malle mit was auch immer vergnügen, als Mongoleireisende. Die Landschaft ist zwar wirklich toll, arg viel mehr gibt's aber dort auch nicht. Das ist nicht für jeden geeignet.

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Nobody X 24.07.2017, 14:56
5. Die Mongolei ist in der Tat ein faszinierendes Land,

in welchem wir im Rahmen unserer Transsib-Reise mehrere Tage Aufenthalt hatten. Das wird sicher nicht unsere letzte Reise in die Mongolei gewesen sein, zumal man als Deutscher für bis zu 4 Wochen nicht mal mehr ein Visum braucht - im Prinzip kann man von Frankfurt einfach hinfliegen.

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Beijinger 25.07.2017, 03:26
6. Ich war mehrere Male

geschaeftlich in der Mongolei, meist in Ulan Bator, dann 160 km noerdlich in the middle of nowhere wurde von einem mongolischem Investor eine Oelmuehle gebaut. Habe dort einmal auf der Baustelle uebernachtet, war ja ganz malerisch, aber einmal reicht dann auch. Ulan Bator ist laut, chaotisch, teilweise schmutzig, die Turbinen des voellig veralteten Kraftwerks droehnen 24 h lang, dass man es bis zum letzten Zipfel von UB hoert. und nicht vergessen, Ulan Bator ist weltweit die Landeshauptstadt mit der durchschnittlich kaeltesten Jahres-Mitteltemperatur von ca 4,4 gd C. Die Mongolen sind freundlich und trinkfest, ich fand es ganz interessant, aber dort Urlaub machen? Da ziehe ich die Einsamkeit und Landschaft z.B. in Neuseeland bzw Australien aber eindeutig vor.

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emmenreiter 25.07.2017, 16:29
7. Ein Mongoleibericht wie jeder andere - schade

...na Mensch: Da ist ja wieder einer der etlichen Mongolei-Reisebeiträge, die alle dieselben geliebten Touri-Klischees bedienen.
Was soll bei einer 6-Tage-Begleittour auch schon herauskommen! Dafür hätte Bettina von Spiegel Online echt nicht "verreisen" müssen. Aber Mongolia-Tourism wird sich freuen! Wir waren im Mai dieses Jahres einen Monat lang ohne komplett ohne Begleitung in der Zentralmongolei unterwegs. Auf geliehenen Motorrädern, wie sie auch die Einheimischen der Steppe fahren. Dabei haben wir die Mongolei authentisch erlebt - also auch ihre Schattenseiten, über die nur wenige berichten, weil die meisten Mongoleitouristen geführt und behütet reisen (müssen). Wer unsere Erlebnisse nachlesen möchte: siehe emmenreiter.de

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Buyna 25.07.2017, 18:40
8.

Als Mongolin müsste ich Sie korrigieren: "Buuz" bedeutet nicht Blume ;-). Mit "Blume" bezeichnet man eine bestimmte Form der Teigtaschen, also "Buuz" in Blumenform. Mir kommt die ausführliche Beschreibung des Fahrers am Anfang so vor, als ob er selbst Vergnügen am Leiden seiner Fahrgäste hätte. Ansonsten war es nett zu lesen

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ashoro58 25.07.2017, 21:04
9. Herzlichen Dank

Ich habe in den Neunziger Jahren drei Jahre lang in der Mongolei gelebt und habe mich sehr über Ihren Artikel und die Fotos gefreut. In der Tat habe ich die Mongolei genauso schön kennengelernt wie Sie sie wiedergegeben haben, unter Einschluss des Schlafs unterm Sternenhimmel. Sie ist bis heute ein Sehnsuchtsland für mich.
Kleiner Hinweis noch: Galsan Tschinag hat zwar einen mongolischen Pass, ist aber ethnischer Tuviner. Sein Deutsch ist aber in der Tat schon fast furchterregend gut.

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