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Australien: Rekord-Regen sorgt für Chaos in Sydney
REUTERS

Binnen zwei Stunden ist in Sydney so viel Regen gefallen wie sonst in einem Monat. Ein Mann kam ums Leben, zwei Polizisten wurden verletzt. Straßen sind überflutet, Flüge fallen aus, Hunderte Menschen sind ohne Strom.

ManRai 28.11.2018, 08:07
1. Nicht ungewöhnlich

vor einigen Jahren von Melbourne nach Sydney im Auto - 3 Tage Regen ohne Ende, dann kamen wir in eine kleine Stadt am Meer und dort erfuhren wir - es geht in keiner Richtung mehr raus, alle Strasse gesperrt, Hotel mit Restaurant gesucht, gefunden, Restaurant geschlossen weil kein Personal reinkommen konnte, Fischerclub - voll mit festsitzenden, viele mussten im Auto übernachten, nächster Tag Sonne - Freigabe der Strasse und da hatte es etwa 25 - 30 m Belag weggewaschen

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poisonnuke 28.11.2018, 08:20
2. und wieviel Regen war es denn nun?

wieviel Liter pro m² fallen denn sonst so pro Monat und wieviel waren es in den 2 Tagen?

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andreasreiter 28.11.2018, 11:49
3. # poison nuke innerhalb von drei Stunden über 250 mm

und innerhalb von 24 h fielen 443 mm, das entspricht einer Wasserschicht von 44,3 cm! oder 443 Litern pro Quadratmeter.
Der normale Mittelwert für den ganzen Oktober liegt bei 75 mm

Wer Googlen kann ist im Vorteil http://m.weatherzone.com.au/nsw/sydney/sydney/past24hours
https://www.climatestotravel.com/climate/australia/sydney

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thequickeningishappening 28.11.2018, 12:20
4. Duerre und Flut

In Australien kommt's meistens extrem. Der Regen ist extrem willkommen (Die Farmer in Dubbo und Orange können aufatmen). Leider geht Der Regenguss nicht bis North Queensland. Von Cairns bis Rocky Hitzewelle und Buschfeuer.

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KaWeGoe 28.11.2018, 12:49
5. Sie haben keine Ahnung - Sturzfluten sind nie willkommen

Im Juni gab es auch in Südwest-Deutschland Extrem-Regen-Ereignisse nach einer Dürrephase. Fragen Sie doch mal bei den betroffenen Bauern und den Anwohnern nach, wie "willkommen" die Sturzflut war.

Äcker wurden total verwüstet und sind auf 20 Jahre nicht mehr zu bewirtschaften, weil der gute Boden komplett weg ist. Der lag dafür einige hundert Meter weiter in den Dörfern an den Stellen, an denen zuvor Autos und Straßen weggerissen wurden.

Danach war denn wieder 4 Monate Dürre.

Das ist vollkommen unüblich für unsere Breiten, entspricht aber exakt den Vorhersagen der Klimafolgeforschern aus Potsdam. Die Jungs liegen offensichtlich richtig.

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