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Camping-Urlaub: Auf die Plätze, fertig, los!
DPA

Mit Zelten, Bullis, schicken Wohnmobilen und Caravans erobern die Deutschen die heimischen Campingplätze. Und die haben mittlerweile einiges zu bieten. Die Branche hofft auf ein weiteres Rekordjahr.

topas 19.05.2017, 14:59
1.

Solange man auf den günstigen deutschen Campingplätzen bleibt mag es vielleicht stimmen... Wir hatten im letzten Jahr bei unseren nördlicheren Nachbarn (Dänemark) an der Ostseeküste Urlaub gemacht. Die Ferienhäuser, die alle Annehmlichkeiten des Campingplatzes (Schwimmhalle, kleines Freibad, Spielplatz...) auch nutzen dürften standen zwischen den Dünen und dem Campingplatz, hatten teilweise Seeblick. Eine moderne, geräumige Wohnung für zwei Familien (3 Schlafzimmer plus Alkoven, zwei Bäder, Sauna, Whirlpool...) kostete 1000EUR, also 500EUR pro Familie, ohne Seeblick wären es nur 450EUR pro Familie gewesen. Ein Stellplatz auf dem Campingplatz hätte für diese Woche knapp 350EUR gekostet - also gut 100EUR weniger. Dafür kein Whirlpool, Sauna, bei schlechtem Wetter auf sehr kompaktem Raum gefangen... Und ein Großteil des Ersparten hätten wir für den Mehrverbrauch eines Caravans (im Vergleich zum PKW) ausgegeben - und da ist keine Caravanmiete oder Anschaffung dabei. Und selbst beim Zelten müsste man schon ein paar Urlaube machen um den Preis wieder reinzuholen :)

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empresario 10.06.2017, 18:19
2. Und wächst und wächst...

Gerade lese ich noch mehr erstaunliche Zahlen für 2017.
Zuwächse um fast 30 Prozent:
https://caravaning-institut.de/caravaning-rekordjagd-geht-weiter-zulassungszahlen-steigen-im-mai-um-fast-30-prozent/

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