Forum: Reise
Fotoreportage aus der WM-Stadt: "Sankt Petersburg ist eine der schönsten Städte der W
Daniel Biskup

Ein Besuch von Sankt Petersburg ist eine Reise, auf der man zugleich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sehen kann. Der Fotograf Daniel Biskup hat die Stadt porträtiert - und ist glücklich nach Hause gekommen.

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blauerapfel 12.11.2017, 09:06
1. Leningrad

Leningrad, die Stadt der Oktoberrevolution, die Stadt der Hoffnung der Menschheit, die Stadt, die mit unglaublicher Willenskraft den Nazihorden standgehalten hat.
Die Stadt Lenins.
Diesen Namen sollte man auf ewig bewahren.

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axel1958 12.11.2017, 09:40
2. Ich kann Herrn Biskup....

nur zustimmen.War in diesem Sommer auch für 8 Tage dort.Eine fantastische Stadt die scheinbar nie schläft.Freundliche und herzliche Menschen.Man kann sich Nachts ohne Probleme auch in Seitenstrassen bewegen.Wäre in Berlin Neukölln oder Wedding nicht wirklich ratsam.Eins wurde allerdings nicht erwähnt,das oft sehr schlechte Wetter in St.Petersburg mit nur ca.65 Tagen Sonnenschein im Jahr.Ansonsten ist die Stadt ein Traum.

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remcap 12.11.2017, 10:49
3. Was ist so schwer alle Seiten auszuleuchten?

Das Gleiche kann man auch von all den anderen Weltstädten behaupten. Also wahrlich nix Neues. Jede Stadt hat seine guten und schlechten Seiten. Es liegt in der Natur , das in solchen Artikeln nur hauptsächlich die positiven Seiten geschildert werden...und mit Fotos von jungen attraktiven Damen gezeigt werden. Obwohl auch die Omas und Opas ja auch zum Stadtbild gehören, will die komischerweise keiner zeigen. Wäre der Zuschauer in dem Fall auch ehrlich geneigt die Stadt weiterhin Attraktiv zu finden?

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biesi61 12.11.2017, 10:54
4. Ein Artikel über Russland mit echtem Informationswert.

Ich hoffe, das ist der nachhaltige Beginn einer Wende zum Besseren in der Spiegel-Redaktion!

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apopluto 12.11.2017, 10:56
5.

Das die Schönheit von Sankt Petersburg auf dem ersten Bild von einer jungen, gutaussehenden Frau mit geschlitztem Kleid dargestellt wird, ist jetzt aber reiner Zufall. Auch wird der SPIEGEL garantieren können, dass die Bildauswahl von einem akademisch ausgebildeten Feminismus- Gleichstellungs- und Sexismusbeauftragten freigegeben worden ist. Wenn Sankt Petersburg, die Schöne, auch noch schöne Einwohnerinnen hat, dann ist das halt so. Nicht das wieder Beschwerden kommen.

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mwroer 12.11.2017, 11:28
6.

Ja St. Petersburg ist eine herrliche Stadt.

Wer nicht hinfahren will - nahezu identische Impressionen kann man, ohne Schnee, auch preiswert in Berlin-Kreuzberg kriegen :)

Allerdings empfehle ich nachdrücklich den Besuch des Originals. Nirgendwo ist das Leben lebendiger.

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Abel Frühstück 12.11.2017, 12:48
7.

Scahde. Die Fotos sind durch HDR-Effekte ziemlich verhunzt. Der Kitsch unserer Zeit - wie die angehauchte Hamiltonlinse der 70er-Jahre.

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ichsagseuch 12.11.2017, 13:24
8. Keine Klischees, nein.....

Ich finde, man kann dem Autor beim Ansehen der Fotos und des Buchtitels nun wirklich nicht unterstellen, dass er sich von Klischees hat leiten lassen! Sicher hat er sich in den 60 Tagen auch mit der Geschichte und den politischen Zusammenhängen beschäftigt und festgestellt, dass St. Petersburg in dieser Hinsicht einfach nichts zu bieten hat. Da passiert dann eben sowas, was soll man machen? Mannomannomann:-)

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fatal.justice 12.11.2017, 13:35
9. Zumindest...

... dürfte es neben Moskau keine russische Großstadt geben, in welcher der Gegensatz von zaristischem Größenwahn und sowjetischem Gigantismus nur wenige Meter voneinander entfernt ist. Zugegebenerweise war ich von der Innenstadt wirklich positiv beeindruckt und ist (für mich) jederzeit eine neuerliche Reise wert. Alleine für die Eremitage benötigt man eigentlich ob der schieren Masse an Kunstwerken mehrere Tage - es sei denn, es genügt einem, jedes Ausstellungsstück nur einen Wimpernschlag lang zu betrachten. Wenn man ein wenig Zeit hat, sollte man sich auch den Katharinenpalast in Zarskoje Selo (Sommerresidenz der Zaren) anschauen. Ist per Bus recht simpel zu erreichen.

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