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Gute Vorsätze: So wird 2016 ein tolles Reisejahr
Corbis

Der wichtigste Vorsatz für 2016: mehr erleben! Das Reise-Ressort von SPIEGEL ONLINE hat ein paar Ideen gesammelt, wie Sie im kommenden Jahr unterwegs neue Erfahrungen sammeln können.

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k70-ingo 02.01.2016, 17:50
21.

Zitat von upalatus
...und dann nach ein paar Tagen wieder flugs zurückkommen, in die üble deutsche (=merkelsche?) Sicherheit und Umsorgtheit. Aber diese hiesigen lebensbedrohlichen Probleme, die tauscht man ja jederzeit und gerne am besten für immer gegen nette Nachtspaziergänge in Sao Paulo City, schwüles Sexambiente in Pattaya oder einer spanischen Hacienda oder Finca oder sonstwas, wo es nicht mal einen Arsch und Friedrich gibt...
Ja, so ist es. Es ist angenehmer, nachts durch Manhattan zu laufen als durch Duisburg oder Dresden. Jegliche thailändische Orte sind ebenfalls angenehmer, auch in Peking, Pjöngjang, San Francisco, Santiago de Chile, Kairo und sogar Tel Aviv habe ich mich nachts alleine unterwegs wohler gefühlt. Richtig schlimm sind neben brasilianischen Städten die südafrikanischen Metropolen, aber sonst nicht viel mehr.

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herr wal 02.01.2016, 18:51
22.

Zitat von k70-ingo
Ja, so ist es. Es ist angenehmer, nachts durch Manhattan zu laufen als durch Duisburg oder Dresden. Jegliche thailändische Orte sind ebenfalls angenehmer, auch in Peking, Pjöngjang, San Francisco, Santiago de Chile, Kairo und sogar Tel Aviv habe ich mich nachts alleine unterwegs wohler gefühlt. Richtig schlimm sind neben brasilianischen Städten die südafrikanischen Metropolen, aber sonst nicht viel mehr.
Na gut, ist aber auch Geschmackssache. Vom finanziellen Aspekt mal ganz abgesehen, ziehe ich persönlich auch ambientemäßig meistens eher die Ortschaften vor, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen.

Wobei es mich nun schon seit heute morgen echt frustriert, nun zu wissen, warum ich dort schon mehrmals die Deutsche Welle auf KW nicht mehr empfangen konnte: weil sie nicht mehr sendet. Die heutigen Entscheidungsträger meinen anscheinend, es hätte ja eh jeder Kuhstall ein WLAN. Hat er aber nicht. Bin am Überlegen, eine Bürgerinitiative zu gründen und mit einer nicht zu übersehenden Streitmacht auf Berlin oder Köln zu marschieren. Muß nur mal noch again nachlesen, was Achim und Anna Achilles gestern über gute Vorsätze und ihre Verwirklichung geschrieben haben.

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querulant_99 03.01.2016, 10:48
23. Schizophren ist, ...

Zitat von herr wal
Na gut, ist aber auch Geschmackssache. Vom finanziellen Aspekt mal ganz abgesehen, ziehe ich persönlich auch ambientemäßig meistens eher die Ortschaften vor, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen. Wobei es mich nun schon seit heute morgen echt frustriert, nun zu wissen, warum ich dort schon mehrmals die Deutsche Welle auf KW nicht mehr empfangen konnte: weil sie nicht mehr sendet. Die heutigen Entscheidungsträger meinen anscheinend, es hätte ja eh jeder Kuhstall ein WLAN. Hat er aber nicht. Bin am Überlegen, eine Bürgerinitiative zu gründen und mit einer nicht zu übersehenden Streitmacht auf Berlin oder Köln zu marschieren. Muß nur mal noch again nachlesen, was Achim und Anna Achilles gestern über gute Vorsätze und ihre Verwirklichung geschrieben haben.
... wenn jemand ans Ende der Welt reist um mal ganz, ganz weit weg von Deutschland für wenige Wochen Abstand vom deutschen Alltag gewinnen möchte und dann jammert, weil man dort keinen deutschen Nachrichtensender empfangen kann.
Ich jedenfalls werde mich nicht beschweren, wenn in meinem Urlaushotel kein deutscher Fernsehsender zu empfangen ist.

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upalatus 03.01.2016, 11:33
24.

Zitat von k70-ingo
Ja, so ist es. Es ist angenehmer, nachts durch Manhattan zu laufen als durch Duisburg oder Dresden. Jegliche thailändische Orte sind ebenfalls angenehmer, auch in Peking, Pjöngjang, San Francisco, Santiago de Chile, Kairo und sogar Tel Aviv habe ich mich nachts alleine unterwegs wohler gefühlt. Richtig schlimm sind neben brasilianischen Städten die südafrikanischen Metropolen, aber sonst nicht viel mehr.
Uns wird jedes Jahr betont angeraten, möglichst helle Fahrwege mit stets innenverriegelten Fahrzeugtüren zu benutzen, doch bitte auf die möglichen Firmenfahrzeuge zu verzichten und unauffällige Mietwägen oder Taxi zu fahren (von denen nicht wenige nicht mal versichert sind...) und bei Polizeikontrollen keinerleist ansatzweise falsch zu verstehenden Bewegungen machen.... und man merke sich tunlichst 911.
Die fast schon typisch zu nennende latente und sehr bewegungseinschränkende Ängstlichkeit findet sich sogar in Gegenden wie Tribeca.

Dass jemand jegliche thailändischen Orte bei Nachtansicht kennt, alleine, reizt die Phantasie...

DD oder DU würd ich nächtens eher deswegen meiden, weil im Vergleich mit punktuell nachtlebentobendem Manhattan dort nicht nur ein Hund gestorben ist, sondern tausende.

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