Forum: Reise
Per Rad von München nach Rio: "Bär tot, Auto kaputt, und wir brauchten drei Schnaps"

Über 27.000 Kilometer, 24 Länder und bisher 15 Monate Fahrt: Drei Männer radeln von München zu den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro. Hier und da kommt's auf der wahnwitzigen Tour zu unangenehmen Begegnungen.

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radnomade 26.07.2016, 05:28
1. schon witzig...

denn unsere erste Fahrrad-Welt-Reise Radtour (www.bicimundo.de) stand unter dem Motto "Besuch bei den Schwiegereltern" und entstand (wirklich!) aus einer Schnapsidee heraus.
Das meine Frau die (Schnaps-)Idee dann wieder Erwarten auch gut fand führte dazu, dass wir zum Schluss rund 5 Jahre, in 2 Etappen) um den Globus mit unseren Rädern unterwegs unterwegs waren.
Es gab zwar auch teilweise sehr unangenehme Begleiterscheinungen (zweieinhalb Unfälle), doch der Wille weiterzumachen war dann doch immer grösser und sowieso, die positiven Erlebnisse haben das Ganze bei weitem übertroffen.
Wenn ich mir heute so die Bilder von unserer Tour ansehe, dann denke ich oft WOW, so etwas moechtes du auch gerne mal machen, denn heute kommen einen die Bilder wie aus einer anderen, fremden Welt vor.
So long und...
Carpe Diem, Eric
(www.bicimundo.de)

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laufwumf 26.07.2016, 05:58
2. Hut ab!

Wie schön ist es, dass es immer wieder mal solche bewundernswert Verrückten gibt, die uns in unseren Sesseln dösenden Raumluftbefeuchtern beweisen, was alles machbar ist, wenn einem blanken Wunsch Mut, Tatendurst und genügend Durchhaltewillen zufließen. Sehr sympathisch diese drei großartigen, wild Entschlossenen. Hoffentlich klappt es schließlich wirklich noch mit den hoch verdienten freien Plätzen im Olympiastadion. Gerecht wäre es ja, gell?

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ArmeOhren 26.07.2016, 06:16
3.

Sehr coole Sache! Auch die Botschaft, mal den Ball flach zu halten und darauf zu vertrauen, dass die meisten Menschen schon ganz in Ordnung sind, kann gerade zur Zeit echt nicht schaden. Ich finde, die drei zeigen wahren olympischen Sportsgeist, und ich wünsche ihnen viel Glück. Irgendwann möchte ich so etwas ähnliches auch mal machen.

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mailo 26.07.2016, 07:21
4.

Klasse Aktion und vermutlich vieler Männer Traum. Nicht zwingend mit dem Fahrrad, aber in irgend einer Weise.

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ReinhardZiegler 26.07.2016, 07:46
5. Sponsoren.Warum ?

Warum braucht man fuer Abenteuer immer Sponsoren ?
Wenn wir die Welt als Studenten sehen wollten, haben wir einfach gearbeitet, sei es vorher in einer Fabrik oder waehrend der Reise z.B. als Seemann. Eigenverantwortung!

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mitquatscher 26.07.2016, 07:48
6. Wie jetzt?

Von München oder von Alaska nach Rio?

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ReinhardZiegler 26.07.2016, 07:49
7. Freiplaetze ?

Zitat von laufwumf
Wie schön ist es, dass es immer wieder mal solche bewundernswert Verrückten gibt, die uns in unseren Sesseln dösenden Raumluftbefeuchtern beweisen, was alles machbar ist, wenn einem blanken Wunsch Mut, Tatendurst und genügend Durchhaltewillen zufließen. Sehr sympathisch diese drei großartigen, wild Entschlossenen. Hoffentlich klappt es schließlich wirklich noch mit den hoch verdienten freien Plätzen im Olympiastadion. Gerecht wäre es ja, gell?
Haetten nicht eher arme Bewohner aus den Favelas Freiplaetze verdient als gesponserte von PR lebende
"Abenteuer" ?

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Zoltran 26.07.2016, 09:01
8.

Zitat von ReinhardZiegler
Warum braucht man fuer Abenteuer immer Sponsoren ? Wenn wir die Welt als Studenten sehen wollten, haben wir einfach gearbeitet, sei es vorher in einer Fabrik oder waehrend der Reise z.B. als Seemann. Eigenverantwortung!
Weil man als Seemann nicht die Panamericana mit einem Fahrrad befahren kann.

Mitdenken!

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laufwumf 26.07.2016, 09:16
9. @ ReinhardZiegler

Wissen Sie: wenn überhaupt, dann wird unsere Welt allenfalls gerechter durch die Taten von Gerechten. Und gewiß nicht dadurch, dass kleinkarrierte Erbsenzähler jede Gelegenheit nutzen, um quängelnd politisch korrekt Anmutendes abzusondern. Nehmen Sie doch selber mal Ihre Hände aus dem Schoß und machen selbst etwas, das hilfebedürftigen Mitmenschen echten Nutzen bringt - anstatt, so wie hier, ganz am falschen Platze Ihre "moralischen Einwürfe" aus dem Supermarktregal für ethische Fertigkost einzuschmuggeln.

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