Forum: Reise
Übernachten in Schottlands Wildnis: Die Hütten der Highlander
Geoff Allan

Traumhaft gelegen und gratis: Die "Bothy-Bibel" stellt Wanderhütten im Schottischen Hochland vor. Um die historischen Häuschen zu erkunden, war Autor Geoff Allan fünf Jahre zu Fuß und per Rad unterwegs.

0815jrb 13.06.2017, 09:16
1. Reife Leistung

Bild 16 Unterschrift: "Ein Bild von James MacRory-Smith hängt als Andenken im Wohnzimmer der Strathchailleach: "Sandy" wurde 1962 als eines von 16 Kindern in Dumbarton geboren, seine Mutter starb, als er 17 war. Als Soldat zog er in den Zweiten Weltkrieg."
Ein Zeit-Reisender? 1962 geboren und als Soldat im Zweiten Weltkrieg.

<i>Vielen Dank für den Hinweis. Wir haben den Fehler korrigiert. Die Redaktion.</i>

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hardeenetwork 13.06.2017, 10:51
2. "Geheimtipp"?

ist es nicht schön das nun ALLE Welt weiss, dass es diese versteckten Zufluchtsorte gibt?
NEIN ... ist es nicht. Manches sollte nicht jeder wissen. Aber Bücherwerbung ist ja wichtiger. Es ist schade das unsere Welt mittlerweile fast ohne "Geheimnisse" ist.

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Immanuel K. 13.06.2017, 10:56
3. Ich habe in den 80er-Jahren...

...zwei Bothies in der Nähe vom Loch Ossian erwandert - damals gab es in den Bothies eine Notration und der Codex war: die vorhandene zu verbrauchen und selber eine neue zu hinterlassen - so war sichergestellt, dass die Ration nicht gammelig wurde...

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hk1963 13.06.2017, 11:17
4. Nix geheim

Zitat von hardeenetwork
ist es nicht schön das nun ALLE Welt weiss, dass es diese versteckten Zufluchtsorte gibt? NEIN ... ist es nicht. Manches sollte nicht jeder wissen. Aber Bücherwerbung ist ja wichtiger. Es ist schade das unsere Welt mittlerweile fast ohne "Geheimnisse" ist.
Findet sich ja schon alles lange auf der Website der MBA.
Hutchinson memorial Hut und Craig war ich Ende der 1980er. Craig war damals noch eine Jugendherberge. Die abgelegenen Hütten sind die schönsten, da nicht jeder Depp mit dem Auto hinkommt.

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Sumerer 13.06.2017, 17:11
5.

"Traumhaft gelegen und gratis: Die "Bothy-Bibel" stellt Wanderhütten im Schottischen Hochland vor. Um die historischen Häuschen zu erkunden, war Autor Geoff Allan fünf Jahre zu Fuß und per Rad unterwegs."

Ich war in den letzten Jahren recht häufig in Großbritannien mit dem Auto unterwegs. Meist ging es über Dünkirchen oder Calais mit der Fähre nach Dover. Und dann weiter nach Baath, Canterbury, London, Cornwall, Stonehenge, Wales, Chester, Manchester und vielen weiteren Städten - aus beruflichen Gründen.

Vorher hatte ich mir dieses Land eintöniger vorgestellt. Es war jedoch jeden Besuch wert.

Und Schottland, Nordirland, die Kanalinseln stehen auf meiner "Must to do list".

Klasse war auch ein Besuch in Wales, im "Snowdonia" National-Park, wie auch zwei Besuche in "Kew Garden" und mehrere Besuche Londons und da besonders eine Fahrt auf der Themse.

Übrigens ist die Fahrt mit dem Auto nicht so kritisch, wenn man sich ständig vor Augen führt, dass alles einfach anders funktioniert.

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a.weishaupt 13.06.2017, 18:35
6. Right to run?

Klingt für mich nach einem falsch wiedergegebenen "Right to roam". In Griechenland z.B. gibt es sowas auch für Gewässer, da ist nichts mit abgeschotteter Privatinsel wie hier.

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Sumerer 13.06.2017, 21:37
7. Ergänzung

Zitat von Sumerer
... Ich war in den letzten Jahren recht häufig in Großbritannien mit dem Auto unterwegs. ...
Noch etwas, was nicht unwichtig ist: Abends geht man in der Regel im Süden Großbritanniens in den Pub - selbst in kleineren Gemeinden.

Man sollte seine kontinentaleuropäische Zurückhaltung aufgeben und versuchen am Gemeindeleben teilzunehmen, um mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Was nicht wirklich schwierig ist.

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