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2. Bundesliga: Rote Karte vermasselt Lauterns Neuanfang
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83 Minuten in Unterzahl: Nach dem Platzverweis für Florian Dick schafft der 1. FC Kaiserslautern nur ein 2:2 gegen Energie Cottbus. Der Aufstiegsfavorit ist immer noch mit der Entlassung von Franco Foda beschäftigt - der Ex-Trainer tritt nochmal gegen FCK-Boss Stefan Kuntz nach.

senftenberg 03.09.2013, 09:32
1. Einseitig

Hat denn nur Kaiserslautern gespielt? Laut Spon schien's so. Dabei wären die überlegenen Cottbuser, hätten sie gewonnen, auf einem Spitzentabellenplatz gewesen. Braucht nicht erwähnt zu werden.

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katze80 03.09.2013, 10:36
2. Der FCK zerstört sich selbst...

Wie kann man Foda ohne Weiteres so viele Idioten einkaufen lassen, die wieder Geld kosten und nichts leisten (z.B. Occean & Co.). Das erinnert doch stark und schmerzlich an die Jahre nach der Jahrtausendwende. Ohne Hirn und Verstand, aber hauptsache mal Geld ausgegeben und den Kader vergrößert. Talente, die man sich über Jahre mühevoll aufbaut, werden verkauft. Ich bin seit jeher FCK-Fan und bin weissgott leidgeprüft. Aber es kann doch nicht sein, dass es keine spielerische Entwicklung auf dem Betzenberg gibt. Und das über Jahre. Und das angeblich bei immer besser werdendem Budget.

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hfftl 03.09.2013, 13:36
3. .

Zitat von senftenberg
Hat denn nur Kaiserslautern gespielt? Laut Spon schien's so. Dabei wären die überlegenen Cottbuser, hätten sie gewonnen, auf einem Spitzentabellenplatz gewesen. Braucht nicht erwähnt zu werden.
Nein. Denn sie haben ja nicht gewonnen. Und das Leben findet nicht im Konjunktiv statt.

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kellerzwerg 04.09.2013, 15:32
4. Schirikatastrophe

Gespielt hat hier wirklich nur der FCK, sorry senfenberg. Cottbus glänzte durch Fouls, die dem Schiri noch nicht mal gelb wert waren, ein eindeutiger Elfmeter für Kaiserslautern wurde nicht gegeben, aber der eindeutig vorm Strafraum stattgefundene Nichtelfer schon.Hier hat mal wieder ein Schiri bewiesen, dass er sich vor einem Publikum beweisen will, das ja angeblich alle Schiris einschüchtert, dabei hat er hauptsächlich einseitig in Richtung der Gäste gepfiffen. Dabei musste er meistens noch vorher seinen LInienrichter fragen, der wiederum gerne von der Cottbuser Mannschaft bzw. dem wunderbaren Herrn Bommer angewiesen wurde, was zu winken wäre. Hier hat eine Mannschaft, die zugegeben gebeutelt ist, alles gegeben- und mehr als verdient einen Punkt geholt. Sieger der Herzen.

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