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DFB-Sieg über Peru: "Wir stehen nach wie vor unter Beobachtung"
RONALD WITTEK/EPA-EFE/REX/Shutterstock

Da ist er, der erste Sieg der Nationalelf nach dem WM-Desaster. Doch das 2:1 gegen Peru hat die Probleme dieser Mannschaft deutlich gemacht. Wie nachhaltig kann man dieses Team wirklich in kurzer Zeit erneuern?

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stoffi 10.09.2018, 07:39
1. Ich hoffe

das ihm dies gelingt, denn mit der gestrigen Spielweise wird er nicht weit kommen. Zu oft in einfallslos in altes Muster verfallen. Statt nach vorn, zurück, nicht hartnäckig in die Zweikämpfe, ohne Tempo den Ball halten, hinten offen und vorm Tor nix los.
Na ja , die Hoffnung stirbt zuletzt

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naeggha 10.09.2018, 07:51
2. 1. Sieg nach WM

2. Sieg 2018, meine ich. Wahnsinn.... Jogi hat immer noch drauf. Die Welt hat Angst vor unserer Mannschaft. Bitte geh, Jogi.

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wolleb 10.09.2018, 07:55
3.

Auf die deutsche Nationalmannschaft kommen schwere Zeiten zu. Boateng, Hummels und Kroos werden schon aus Altersgründen nicht mehr besser. Ich sehe niemand, der sie ersetzen kann. Was Rüdiger in der Mannschaft zu suchen hat, werde ich wohl nie begreifen. Obwohl er auf hervorragende Weise ein Tor erzielte, war Brand für mich mal wieder eine große Enttäuschung. macht fast immer genau das falsche, was Abspiel oder Torschuss angeht.

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Papazaca 10.09.2018, 07:55
4. Es ist klar, woran es fehlt! Ein deutscher Mbappe fehlt!

Reus wurde wieder mal auf der falschen Position verheizt, es fehlt offensichtlich ein Stürmer. Die Defensive steht besser, es gibt einige gute Verteidiger und das Mittelfeld arbeitet - im Gegensatz zu Russland . besser nach hinten. Das Umschaltspiel klappt immer noch nicht richtig. Jahrelang übertriebener Ballbesitzfußball hat seine Spuren hinterlassen und auch zu einem Mangel an Kreativität geführt. Ver Stegen hat wirklich ein Trauma mit der Nationalmannschaft. Die Gründe können eigentlich nur psychologischer Art sein. Löw hat da auch seinen Anteil.

Größtes Problem ist nach wie vor der fehlende Knipser. Löw meinte, das Barca-Modell imitieren zu können (viele gute Mittelfeldspieler können alle Tor schießen). Aber es ist offensichtlich: Wir brauchen einen Stürmer, der die Bälle versenkt. Das wir ihn im Moment nicht haben, ist nicht Löw's Schuld. Das das Problem erst jetzt allen bewußt wird, ist sehr wohl Löw's Schuld. Der DFB ist jetzt gefragt, mehr Nachdruck auf die Ausbildung reinrassiger Stürmer zu legen. Vielleicht ruft Löw mal seinen Freund Deschamps an und fragt ihn, was es gebraucht hat, um einen Stürmer wie Mbappe zu finden. Ist der vom Himmel gefallen oder war das auch die gelungene Nachwuchsarbeit der Franzosen?

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wgiessler 10.09.2018, 08:09
5. Die einzig sinnvolle Erneuerung

wäre der Rücktritt von Herrn Löw gewesen. Wer zwei Monate braucht, um Dinge zu erkennen, die jeder Zuschauer gegen Mexiko nach der ersten Halbzeit erkannt hat, sollte sich einen anderen Beruf suchen.

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hefe21 10.09.2018, 08:13
6. Per(d)u

Was für eine Chance wurde hier vertan? Nachdem sich der in Eitelkeiten und auch einigen Ungustiösitäten abgedriftete Bundestrainer in letzter Zeit fotografisch profillastig als Inkapriester stilisieren liess, wäre es ein Leichtes gewesen, ihn unauffällig in den peruanischen Staff überzuleiten.
Hat wohl der auch hier kürzlich wieder bitter beklagte Stillstandmehltau verhindert, der jede mögliche Veränderung unerbittlich abstösst. Bizarr dementsprechend auch das immergleiche Umfeld der Berichterstattung an diesem Wochenende. Im Sportstudio der leiernde Kahn, die ewig aufblickende Müller-Hohenstein und in der Aussenschaltung natürlich der Oliver, der Bierhoff mit seinem ewigen vermeintlichen Smarttalk. Sowas kann einem auch nach nur Kurzkonsum durchaus den Schlaf rauben.

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harald441 10.09.2018, 08:29
7. Diese Mannschaft ist,

wie soll man es anders nennen, "schußfeige". Da wird abgegeben und abgegeben und abgegeben. Nur daß mal einer der Spieler den Ball unter die Füße nimmt, losrennt, die gegnerische Abwehr umspielt und auf das Tor des Gegners herzhaft schießt - das sieht man viel zu selten, und das ist das Problem dieser "deutschen" Mannschaft.

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urbanism 10.09.2018, 08:48
8. nichts gelernt

Na auf alle Fälle haben wir nicht viel aus der WM gelernt. Nach der nichtssagenden Standardaufarbeitung Ende August, fängt jetzt auch wieder das Schönreden von Unterdurchschnittlichen Leistungen an. Das Führungstor von Peru hat doch sehr Stark an die katastrophalen Schwächen der WM erinnert. Und was sagt unser Bundestrainer, da müssen wir noch dran arbeiten. Komisch dass hat er vor der WM auch gesagt und wir wissen ja das Ergebnis von seinem arbeiten war.

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karit 10.09.2018, 08:51
9. Die deutsche Nationalmannschaft steht ...

IMMER unter Beobachtung! Die Fussball interessierten Deutschen tun das immer und das ist deren gutes Recht. Was soll diese sinnlose Erkenntnis?

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