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Erneute HSV-Niederlage: 56 Minuten Hoffnung sind zu wenig
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Der neue HSV-Trainer Titz macht vieles anders, Vorstand Wettstein spürt "Spirit", das Team spielt eine Halbzeit lang guten Fußball. Und am Ende? Steht ein ernüchterndes Ergebnis.

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exekias 17.03.2018, 18:38
1. Herrlich...

...der HSV-Abstieg rückt näher. Am besten den Trainer jetzt wechseln. Die Uhr bitte nicht abbauen, kann ja auch die Zugehörigkeit zur zweiten oder dritten Liga anzeigen. Witzig übrigens auch, wenn Kiel demnächst BL-Spiele im Volkspark ausrichtet, ick freu mir !

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ruswelt 17.03.2018, 18:42
2. Und somit...

... verabschieden wir den HSV aus der ersten Bundesliga... Toll!

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kleines1x1 17.03.2018, 18:45
3. ein glück

und ich dachte schon Hertha macht wieder den aufbaugegner für Mannschaften die eh schon am Boden sind. Danke das in der Zeiten Halbzeit das Spiel noch gedreht wurde.

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Levator 17.03.2018, 18:49
4. Die Chaoten

aus der Hamburger Ultraszene haben offenbar den "Hamburger Weg" nicht so richtig begriffen. Höchstens im Sinne von "weg".

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elisenstein 17.03.2018, 18:50
5. schade

der HSV ist dann wohl nicht mehr zu retten. Jedes Jahr erwischt es 2 oder 3 Vereine. Aber das man das toll findet...? Wie armselig ist das denn?

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trubitz 17.03.2018, 18:54
6. Soll sich der HSV

mal ein Beispiel an Stuttgart nehmen. Nach dem Abstieg kam der Aufstieg. Die 2. Liga ist bereit fuer den HSV jedoch nicht der HSV fuer die 1. Loga.

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aurichter 17.03.2018, 19:28
7. Bitter

für den Norden, aber nach dem permanenten Chaos im Verein war es eigentlich eine Frage der Zeit, wann der Hamburger Weg am Abgrund endet. Was jedoch daran armselig ist, dass andere Fans darüber lachen erschließt sich mir nicht, da es eben immer 2+R trifft und die Hamburger gerade nach Relegationsspielen auch mit Gespött geantwortet haben. Die Armseligen können vermutlich genug Situationen anführen, die dem HSV den Hals gerettet haben. Wenn man jetzt noch sieht, wie die Fans in und am Stadion zu Werke gehen, dann darf man sich über Abschiedsgrüße nicht sonderlich wundern. Da können bei Werder im nächsten Jahr die Sorgen um ein bislang klassifiziertes Hochsicherheitsrisikospiel wegfallen und evtll ein ruhiges Nordderby gegen Holstein Kiel eingeplant werden.

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OompaLoompaOfScience 17.03.2018, 19:29
8. Immerhin Fußball

Auch wenn der HSV verloren hat, wurde immerhin mal Fußball gespielt. Mit dem Abstieg hat man sich als Fan ja schon abgefunden, aber trotzdem hätte man heute ausnahmsweise mal das Gefühl, dass die Mannschaft gar nicht absteigen will.

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skeptikerjörg 17.03.2018, 19:35
9. Die Uhr tickt runter

HSV setzt seine Hoffnung darauf, dass Mainz auch nicht gewinnt, aber der Abstand bleibt und jede Woche ist es ein Spiel der Hoffnung weniger. Ich glaube, diesmal ziehen sie nicht den Kopf last minute aus der Schlinge. Auch schon andere 'Traditionsvereine' mussten den Weg durch die zweite Liga nehmen, um sich zu stabilisieren, bei vielen hat es geklappt: Dortmund, Schalke, Bremen, Frankfurt, Hertha, Stuttgart. Man muss sich ja nicht unbedingt an Kaiserslautern oder Nürnberg orientieren. Voraussetzung ist allerdings, man bekommt die Lizenz für die 2. Liga.

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