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Fiasko in Monza: Ferrari steht sich selbst im Weg
DANIEL DAL ZENNARO/EPA-EFE/REX/Shutterstock

Schlechte Entscheidungen im Training, falsche Renntaktik und ein Vertrag aus dem Nachlass Sergio Marchionnes: Ferrari-Pilot Sebastian Vettel kämpft aktuell gegen mehr Gegner als nur Lewis Hamilton.

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tifanny 03.09.2018, 11:39
30.

Zitat von TheFunk
Vettel wollte direkt überholen. Viel zu ungeduldig. Er hätte sich vor Hamilton halten sollen. Kimi hat Vettel oft genug vorbei gelassen. Jetzt reicht es auch mal. Natürlich betrachten die englischen Experten den Unfall als normalen Rennstall, ....
Kimi hat Jahrelang Wasserträger für einen durchschnittlichen Fahrer gespielt, damit er im F1 bleiben darf. Wenn Ferarri ihn so abserviert, sollte er auch kein Wasserträger mehr spielen. Er ist ein besserer Fahrer und sollte zeigen, was in ihm steckt

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julinho666 03.09.2018, 11:44
31. Rote Brille

Zitat von pjotrmorgen
Als Engländer hat er bei den Stewards eine massive Bonus, der ihm so manchen Strafpunkt erspart hat. In Mexiko durfte er einst eine Megaabkürzung nehmen, die bei Rosberg +10 Sekunden bedeutet hätte. Vettels Auffahrer wurde extrem bestraft, dabei hatte .....
Vettel wurde damals nicht für den Auffahrer bestraft, sondern dafür, dass er danach Hamilton absichtlich ins Auto gefahren ist. Hätte eigentlich die schwarze Flagge geben müssen , für die Spannung war es aber besser.
Beim Safetycar nach Ricardos Ausfall hätte Hamilton weniger Zeit beim Boxenstopp verloren, wäre ein deutlicher Vorteil gewesen.
Vettel hat von der einzigen Safetycarphase profitiert, so konnte er nach seinem Crash wieder aufs Feld aufschliessen.

Ich glaube Vettel ist diese Saison, warum auch immer, nicht immer zu 100% da, sein Rivale schon.
Dies kleinen Unterschiede reichen bei fast gleichstarken Autos aus.

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pjotrmorgen 03.09.2018, 12:36
32. Quatsch

Zitat von quacochicherichi
Hätte es eine Safetycar-Phase gegeben, wäre Hamilton in die Box gefahren und hätte sich neue Reifen geholt. Also nix Nachteil für Vettel, eher Nachteil für Hamilton. Die restlichen Ereignisse die Sie aufzählen sind kalter Kaffee.
Der Vorsprung Hamiltons wäre massiv zusamensgeschrumpft, wie in den Safetycar-Phasen in den anderen für Vetel zuvor. Wie kann man nur so Null Ahnung haben wie Sie bzw. nicht einmal die einfachsten + - Rechnungen durchführen können?

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pjotrmorgen 03.09.2018, 12:42
33. Im Gegentum

Zitat von tifanny
Ohne Ferrari Bonus wäre Vettel für mindestens ein Rennen letztes Jahr gesperrt gewesen, aber hey, Ferrari Bonus eben! Dieses Jahr versucht er erwachsen zu werden, doch in entscheidenden Momente holt ihm sein Wesen wieder ein. Hamilton hat Racing in Blut. Eine ....
Auch Hamiltons unfaires Manöver hätte gestern Ausschluss und Sperre für ein Rennen bedeuten müssen. Sie wissen genau warum es nicht geschah. Hamilton hat den Engländer-Bonus.

Wer so eine Quark wie andere Foristen und Sie schreibt gehört nochmal auf die Schulbank.
"Vettel muss erwachsen werden"
Dümmer geht es nimmer.
Vettel war schon 4-facher Weltmeister bevor Hamilton seinen ersten halbwegs echten WM-Titel bekam. Der erste kam nur durch Betrug an Massa zustande, aber Schlaumeier wie Sie wissen selbst das nicht wirklich, oder?

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okienle 03.09.2018, 12:51
34. Einer gegen Drei

Kimi ist für Ferrari dieses Jahr ein Totalausfall! Er unterstützt Vettel nicht nur nicht sondern bekämpft ihn wo es geht. Raikkönen ist aktuell nur Mittelmaß oder war er dieses Jahr schon einmal vor Hamilton (ohne dass dieser techn. Probleme hatte)? Ich glaube nicht, es wäre aber sowohl für Ferrari als auch Vettel hilfreich wenn er gelegentlich Lewis Punkte abnehmen würde. Macht er aber nicht, so wie auch gestern, und das mit dem angeblichen Superauto. Warum kam es überhaupt zur Überholkollision? Weil Raikkönen zu lahm unterwegs war, Vettel deshalb nicht die Flucht nach vorne antreten konnte und somit "wehrlos" dem Angriff von Hamilton ausgesetzt war. Bei Mercedes wäre in jedem Fall Lewis Hamilton als Erster aus der Startkurve gekommen und anschließend hätte Bottas die Gegner ich Schach gehalten während Hamilton sich einen Vorsprung heraus fährt.
Die Kombination fehlende Stallregie bei Ferrari (im Gegensatz zu Mercedes), ein mittelmäßiger Raikkönen, unnötige Eigenfehler von Vettel, (und nicht zuletzt Dusel von Hamilton), werden dieses Jahr definitiv beide Titel kosten.

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okienle 03.09.2018, 12:57
35.

Zitat von hileute
er muss am Start hinter raikkönen bleiben, dann gewinnt er das Rennen Dank Stallorder. Da er aber außen vorbeiziehen will, was nicht funktionieren konnte war klar das Hamilton, allein durch den kürzeren weg zu Vettel aufschließt. Bei der entscheidenden ....
Raikkönen muss einfach nur richtig Gas geben (oder Vettel halt gleich vorbei lassen) so dass Vettel nicht wehrlos den Angriffen von Hamilton ausgesetzt ist. Und was hat Raikkönen aus dem "Superauto" rausgeholt... Vettel hätte vmtl. gewonnen. Wenn es Raikkönen nicht mehr drauf hat soll er den Besseren Platz machen, von mir aus auch gleich Hamilton vorbei lassen, dann können die zwei es unter sich austragen ohne Bremsklotz Raikkönen. -> siehe auch mein Kommentar.

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quacochicherichi 03.09.2018, 15:49
36. Ach ja?

Zitat von pjotrmorgen
Der Vorsprung Hamiltons wäre massiv zusamensgeschrumpft, wie in den Safetycar-Phasen in den anderen für Vetel zuvor. Wie kann man nur so Null Ahnung haben wie Sie bzw. nicht einmal die einfachsten + - Rechnungen durchführen können?
Gleich zu Beginn des Rennen gab es eine Safetycar-Phase (Crash Hartley und Crash Vettel) bestimmt nicht zum Nachteil von Vettel, da er in dieser Zeit Reifen und Nase wechseln konnte. Ein zweiter möglicher SC Einsatz wäre bei Ricciardos Ausfall gewesen. Das war in Runde 25. Zu dem Zeitpunkt hatte Hamilton die Reifen noch nicht gewechselt, und Vettel lag ca. 29 Sekunden hinter Hamilton. Wäre zu dem Zeitpunkt das SC zum Einsatz gekommen, hätte Hamilton locker in die Box einbiegen können, und mit frischen Reifen vor Vettel wieder rauskommen. Ich habe das Rennen gesehen, und gehofft das das SC nicht zum Einsatz kommt, den Kimi hatte die Reifen auch schon gewechselt. Das wäre ein klarer Vorteil für Hamilton gewesen. Bin auf Ihre Replik gespannt Sie +- Genie.

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quacochicherichi 03.09.2018, 16:35
37. Kimi

Zitat von tifanny
Kimi hat Jahrelang Wasserträger für einen durchschnittlichen Fahrer gespielt, damit er im F1 bleiben darf. Wenn Ferarri ihn so abserviert, sollte er auch kein Wasserträger mehr spielen. Er ist ein besserer Fahrer und sollte zeigen, was in ihm steckt
Kimi ist aus meiner Sicht nicht der bessere Fahrer. Ich hätte mir schon vor 2 Jahren einen Ersatz für den etwas lustlosen Finnen gewünscht. Weil Ferrari, bereits wieder etwas überheblich, dachte sie könnten dieses Wochenende der Fairness Vortritt lassen, haben sie die Outings nicht umgedreht. War wohl ein Fehler. Seb hat wieder zu ungeduldig agiert. Kimi hat sich den Hinterreifen selbst zerdeppert. Ausgang variante della roggia immer hart zwischen Randstein und Kiesbett.

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bhang 03.09.2018, 20:38
38. [Zitat] Ich glaube Vettel ist diese Saison, warum auch immer, nicht im

mer zu 100% da, sein Rivale schon. Dies kleinen Unterschiede reichen bei fast gleichstarken Autos aus. [/Zitat] Der Ferrari war bis auf Monaco, Barcelona, Silverstone, Frankreich immer besser bzw. außer bei jenen vier Rennen sehr häufig besser als AMG. Was wir erleben ist die Saison 2010. Das ist alles. Obwohl der 2018er Ferrari im Vergleich zum 2018er AMG weniger dominierend ist als der 2010er Redbull zum 2010er Ferrari bzw. 2010er McLaren, ist der Titel eher im Ferrari zu holen als im AMG. [Zitat] Vettel war schon 4-facher Weltmeister bevor Hamilton seinen ersten halbwegs echten WM-Titel bekam. Der erste kam nur durch Betrug an Massa zustande, aber Schlaumeier wie Sie wissen selbst das nicht wirklich, oder? [/Zitat] Erstens: die Nicht-Titel von Hamilton 2012 und 2007 waren tausendmal beeindruckender als die Vettel-Titel 2010, 2011, 2013 (da Hamilton lauter Weltmeister, die amtierend bzw. nicht zu alt waren, um irgendwas hinzukriegen als Teamkollegen hatte, die ihm dazwischenfunkten (2007) bzw. die er defektebereinigt um 100 distanzieren konnte (2012)). Zweitens: 2008 und 2009 war von der Punktesituation nahezu exakt punktgleich hinsichtlich der Punkteanzahl von Hamiltons Team (2008) und Vettels Team (2009) gegenüber den jeweiligen WM-Teams 2008 (McLaren) und 2009 (Brawn), nämlich jeweils 21 bzw. 20,5 Punkte Rückstand. Hamilton holte in so einer Art Saison den Titel (2008). Vettel nicht (2009). Da sehen Sie mal den Klassenunterschied.

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mikuni42 27.09.2018, 22:17
39. Vettel macht zu viele Fehler

Ferrari braucht einen Topfahrer, das ist Vettel nicht.

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