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Genauso oft wie Messi: Ronaldo gewinnt zum fünften Mal den Ballon D'Or
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Cristiano Ronaldo ist in Paris als bester Spieler des Jahres 2017 ausgezeichnet worden. Der Portugiese gewann seinen fünften "Ballon D'Or". Damit hat Ronaldo mit Lionel Messi gleichgezogen.

ans-peter-paul 07.12.2017, 21:26
1. Man mag

ihn leiden können oder auch nicht.

Ich kann ihn durch sein Gestelze nicht leiden, aber muss ihm gratulieren, er ist ein Ausnahmefußballer und ebenbürtig mit Messi.

Sich solch lange Zeit auf diesem Topniveau zu behaupten bedeutet hartes, sehr hartes Training jeden Tag.

Das ist mehr als ein Herr Müller mit Aussagen wie "ich bin heiß" und "wir sind immer noch der FC Bayern München" zu leisten in der Lage ist. (nur als Beispiel)

Eintagsfliegen wurden so Müllers früher genannt, alternativ onehit wonder.

Die Ronaldos, Messis oder auch Lewandowskis sind zu Recht Vorbilder der Jugendfußballer, viele andere Möchtegern Große nicht.

Also herzlichen Glückwunsch zum 5. Titel und Respekt für die geleistete Arbeit, Hut ab.

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briancornway 08.12.2017, 23:05
2. Schon OK

Mir fällt beim besten Willen kein anderer ein, der sich da aufdrängen würde.
Und ob man ihn sympathisch findet oder nicht - er ist bestimmt kein schlechtes Vorbild (Geld und Steuern mal außen vor), und das mit dem Fußballspielen klappte 2017 auch ganz gut.

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widower+2 08.12.2017, 23:06
3. Eintagsfliege?

Zitat von ans-peter-paul
Das ist mehr als ein Herr Müller mit Aussagen wie "ich bin heiß" und "wir sind immer noch der FC Bayern München" zu leisten in der Lage ist. (nur als Beispiel) Eintagsfliegen wurden so Müllers früher genannt, alternativ onehit wonder.
Die "Eintagsfliege" Müller hat bei zwei Weltmeisterschaften insgesamt 10 Tore geschossen. Da muss CR7 sich noch ein wenig anstrengen, um auf diesen Wert zu kommen.

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Habichsnichtgesagt 08.12.2017, 01:25
4. Alles Müller oder was?

Zitat von ans-peter-paul
ihn leiden können oder auch nicht. Ich kann ihn durch sein Gestelze nicht leiden, aber muss ihm gratulieren, er ist ein Ausnahmefußballer und ebenbürtig mit Messi. Sich solch lange Zeit auf diesem Topniveau zu behaupten bedeutet hartes, sehr hartes Training jeden Tag. Das ist mehr als ein Herr Müller mit Aussagen wie "ich bin heiß" und "wir sind immer noch der FC Bayern München" zu leisten in der Lage ist. (nur als Beispiel) Eintagsfliegen wurden so Müllers früher genannt, alternativ onehit wonder. Die Ronaldos, Messis oder auch Lewandowskis sind zu Recht Vorbilder der Jugendfußballer, viele andere Möchtegern Große nicht. Also herzlichen Glückwunsch zum 5. Titel und Respekt für die geleistete Arbeit, Hut ab.
Sorry, aber wer Thomas Müller als "Eintagsfliege" bezeichnet, der outet sich als Ahnungsloser oder Neider oder beides.
Klar spielt er nicht in einer Liga mit Ronaldo oder Messi, aber das gilt ja fast ausnahmslos für jeden.

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makeup 08.12.2017, 05:15
5. @1 ans-peter-paul /Ach Gottchen Ronaldo der Ausnahmefußballer

Ihrem Beitrag möchte ich entschieden wiedersprechen. Er ist mit Sicherheit nicht der Einzige der jeden Tag sehr hartes Training bestreitet und die Vorbildfunktion spreche ich ihm völlig ab. Wie kann so ein Marketing-Gockel überhaupt gewählt werden? Wenn man sich die Zusammensetzung des Wahlvertreter anschaut sieht man doch einige Interessen der Zeitungen. Der Vergabemodus: Verliehen wird der Preis von einer Jury mit je einem Sportjournalisten aus den Ländern der 53 Mitgliedsverbände der UEFA sowie 53 Juroren aus den Ländern derjenigen außereuropäischen Verbände, die an mindestens einer Weltmeisterschaftsendrunde teilgenommen haben. Es sind also nicht alle Länder, sondern nur bestimmte. Es sind aber die Zeitungen der Sportjournalisten, die bestimmen. Dabei spielen wirtschaftliche Interessen (Anzeigenwerbung, Druck der Sponsoren, Eigeninteresse, Auflage, Firmenverflechtungen) eine große Rolle. Es geht ums Geld und nichts anderes. Wer tatsächlich glaubt, das sportliche Interessen dahinter stehen, lebt in der parallelen Sportwelt. Ronaldo und sein Privatleben zeigen unverhüllt die Arroganz dieses Sportes und ihrer Vermarkter.

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ge1234 08.12.2017, 13:31
6. Hmmm...

Zitat von makeup
Ihrem Beitrag möchte ich entschieden wiedersprechen. Er ist mit Sicherheit nicht der Einzige der jeden Tag sehr hartes Training bestreitet und die Vorbildfunktion spreche ich ihm völlig ab. Wie kann so ein Marketing-Gockel überhaupt gewählt werden? Wenn man sich die Zusammensetzung des Wahlvertreter anschaut sieht man doch einige Interessen der Zeitungen. Der Vergabemodus: Verliehen wird der Preis von einer Jury mit je einem Sportjournalisten aus den Ländern der 53 Mitgliedsverbände der UEFA sowie 53 Juroren aus den Ländern derjenigen außereuropäischen Verbände, die an mindestens einer Weltmeisterschaftsendrunde teilgenommen haben. Es sind also nicht alle Länder, sondern nur bestimmte. Es sind aber die Zeitungen der Sportjournalisten, die bestimmen. Dabei spielen wirtschaftliche Interessen (Anzeigenwerbung, Druck der Sponsoren, Eigeninteresse, Auflage, Firmenverflechtungen) eine große Rolle. Es geht ums Geld und nichts anderes. Wer tatsächlich glaubt, das sportliche Interessen dahinter stehen, lebt in der parallelen Sportwelt. Ronaldo und sein Privatleben zeigen unverhüllt die Arroganz dieses Sportes und ihrer Vermarkter.
... was wissen Sie denn über sein Privatleben? M.E. wird über sein Privatleben verhältnismäßig wenig berichtet, außer, wenn er mal wider Vater wird? Davon abgesehen ist seine Einstellung zum Sport absolut professionell und alleine schon deshalb er auch als Vorbild geeignet. Und dass er seine Popularität als Weltklassefussballer so erfolgreich vermarktet, spircht auch eher für seine Professionalität bzw. die seiner Berater/Vermarkter. Was daran negativ sein soll, außer dass Sie offensichtlich Probleme mit den Erfolgen anderer haben, müssen Sie bitte genauer erklären. Jeder, der sich auch nur ein bisschen für Fussball interessiert und sich damit beschäftigt, wird Ihnen bestätigen, dass die Wahl von CR7 zum Weltfussballer absolut in Ordnung geht.

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