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Hoffenheims Erfolg gegen Bayern: Ein (kleiner) Ruck geht durch die Liga
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Die ersatzgeschwächte TSG Hoffenheim schlägt erschreckend uninspirierte Münchner und setzt damit ein Zeichen: Der FC Bayern ist verwundbar. Und: Manchmal reicht ein fixer Stadionmitarbeiter.

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steingärtner 10.09.2017, 09:33
1.

Gut für die Liga.

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vliege 10.09.2017, 09:48
2. Ancelotti

und Bayern passt einfach nicht. Große Trainernamen sind kein Garant für Erfolg. Lewa, Müller und einige andere stehen bald vor dem Absprung sollte sich der jetzige Kurs fortsetzen. Der Paniktransfer eines "Stars" wie James oder Brazzo als Sportdirektor zeigt die verfahrene Situation. Mehr Mut in der Trainerfrage und ablegen von alten Traditionen würden dem angestaubten Vorstand in der Chefetage gut tun. Die Mannschaft ist in Teilen veraltet oder völlig ausser Form.

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von Hinnen 10.09.2017, 09:55
3. Sehr schöner Konterfussball von Hoffenheim

Vorne der Knispser, der es schon macht. Und hinten die Backen dicht.

Die Bayern könnten auch so spielen, aber die sind zu epische Breite verdonnert. Denn: Lewandowski hat Knipser-Qualität. Müller steht nur noch rum und verhindert nun in der 2. Saison die Tore durch Mannschaftskameraden. Er ist "ausgespielt", keine Motivation ausser Geld.

Das Ballhalten (TickiTacka) hat in Barcelona nur funktioniert, weil die diesen Überfussballer Messi haben, der Tore nach eigenem Belieben schiesst. Zlatan Ibrahimović hat frühzeitig erkannt, dass die "Philosophie" von Guardiola überflüssig war, als er dort auch noch spielte.

Nun langweilen alle Spitzenmannschaften ihre Gegner und die Zuschauer zu Tode. Weil sie die Tore -die die Würze des Spiels ausmachen- vergessen haben. Diese Null-zu-Null-Spiele mit Verlängerung und Elfmeterschiessen sind in den höheren Spielklassen heute üblich geworden. Man braucht eigentlich immer erst gegen 23:00 Uhr einzuschalten. Oder ins Stadion zu gehen. Wenn´s im Elfmeterschiessen endlich mal spannend wird.

Aber das Spiel Hoffenheim gegen Bayern, das war bis zur letzten Sekunde spannend. Leipzig spielt übrigens ähnlich.

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retterdernation 10.09.2017, 09:55
4. Produkt-Lebenszyklus ...

irgendwann geht halt jede Herrlichkeit im Fußball vorbei. So ist halt der Wirtschaftskreislauf. Und um nichts anderes handelt es sich auch im Fußball. Wenn dazu jeder zweite Neueinkauf ein Griff in die Tonne ist, tja dann, dann kann es ganz schnell gehen, mit dem Abstieg in das zweite Glied des Fußballs. Ob Ancelotti diese Saison bei den Bayern übersteht, kann man stark anzweifeln. Hohn und Spott werden mit jedem Ausrutscher größer werden. Das kann noch sehr unterhaltsam werden.

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LuPy2 10.09.2017, 09:59
5. die Chefstrategen

des FCB werden sich beraten, ob sie Teile der SG Hoffenheim kaufen (Trainerstab, Verwaltung, weitere Spieler) oder ob sie ihre unbedeutende Nachwuchsakademie von Bayern nach Sinsheim in BW auslagern. Das kann in Form von Aktientausch zwischen Allianz, Audi und Adidas einerseits und SAP andererseits vollzogen werden. Ich erinnere mich, wie man damals Jan Schlaudraf kaufte, nachdem dieser als Spieler der Alemannia Aachen sowohl in Pokal als auch in der Liga mit Toren für Aachen dem FCB weh tat.

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Klangstof 10.09.2017, 10:03
6. Die Bayern werden es machen...

...wie sie es immer machen: Sie schwächen die Konkurrenz und werden den Hoffenheimer Balljungen sicher bald wegkaufen.

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merkel123 10.09.2017, 10:07
7. TROTZ Ancelotti

wurde Bayern letzte Saison Meister. Man darf eine Wiederholung bezweifeln. Vielleicht setzt der Startrainer seine ganz spezielle Serie fort: Keines seiner Engagements bei prominenten Klubs endete vertragsgemaess, einmal einvernehmliche Trennung, ansonsten Rauswurf wegen Misserfolgen...

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kaiservondeutschland 10.09.2017, 10:07
8. Weiter so

Weiter so, weiter so, weiter so.

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thehighendoflow19 10.09.2017, 10:13
9. Absolut Ihrer Meinung

Ich kann "vliege" nur zustimmen. Unter diesem Trainer und weiterhin konservativen Kurs der Obrigkeiten, wird der FC Bayern national aber vor allem international zurückfallen. Man braucht neuen Esprit, junge Spieler, etc.
So gerne ich Salihamidzic als Spieler und Mensch auch mochte/mag - ich habe keine Ahnung was er in dieser Position nun bezwecken soll. Kann mir nicht vorstellen, dass er wirklich Kritik äußern kann.
Zu James sage ich lieber nichts und dass sich ein Abschied Müllers/Lewandowski abzeichnet, kann man denke ich sehen.
Ich ahne für diese Saison Schlimmes, lasse mich jedoch gerne eines Besseren belehren.

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