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Los Angeles Chargers: Fremde in der eigenen Stadt
AFP

Sie haben einige Topspieler der NFL, aber keine Fans. Die Los Angeles Chargers kämpfen mit den Folgen ihres Umzugs aus San Diego. Dabei hat die Mannschaft Potential - und einen exzentrischen Quarterback.

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frummler 09.09.2018, 18:12
1. selber schuld !

steht euch mal vor eine bundesligamannschaft wie schalke würde plötzlich nach münchen oder berlin umziehen !

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hileute 09.09.2018, 18:24
2. auch das heimteam kann sich bei lauten fans nur durch handzeicheb verständigen

dieser sinnfreie Satz im Artikel ändert aber natürlich nichts daran, das es völlig bekloppt ist, aus Kommerzgründen fernab der eigenen Fans zu spielen, ohne Fans ist auch das schlechte Spiel völlig irrelevant, es interessiert ja scheinbar niemanden, da das Team sowieso keine Fans hat, aus obengenannten gründen

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tulu01 09.09.2018, 20:01
3. @1und2

zu Nummer 1: Umzüge sind im US Profisport völlige Normalität.
zu Nummer 2: mit dem Erfolg kommen auch die Fans von selbst. Die LA Rams sind auch erst kürzlich nach Los Angeles gezogen und hatten zu Beginn der Saison 2017 ebenfalls ein leeres Stadium, mit dem Erfolg des Teams füllte sich auch das Stadium. Das trifft auf alle Profi-Teams im US-Sport zu und 1-2 magere Jahre sind im Finanzplan einkalkuliert. Aber wenn der Plan aufgeht stehen einem knapp 20Millionen potentielle Konsumenten zur Verfügung anstatt ca 1,5 Millionen aus dem Großraum San Diego bzw St.Louis für die Rams.

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kp229 09.09.2018, 20:04
4. @hileute

Waren Sie denn schon mal bei einem Footballspiel? Offensichtlich nicht, denn wer sich auch nur ein bisschen mit American Football auskennt, der weiß genau, dass das einzig sinnfreie an Ihrem Kommentar genau dieser war! Die Fans sind natürlich nur laut, wenn die gegnerische Offensive auf dem Platz ist, denn der Angriff startet in der Regel auf ein akustisches Kommando des Quarterbacks. In manchen NFL-Stadien (z.B. Kansas City) werden Lärmpegel von mehr als 100 dB gemessen, wenn der gegnerische Angriff auf dem Feld ist und genau dieses Kommando unhörbar machen.

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widower+2 09.09.2018, 21:54
5. Schrecklich!

Zitat von tulu01
zu Nummer 1: Umzüge sind im US Profisport völlige Normalität. zu Nummer 2: mit dem Erfolg kommen auch die Fans von selbst.
Aber die Anfänge können wir ja auch schon in der Fußball-Bundesliga bestaunen. Da zieht ein Team zwar (noch) nicht um, nistet sich aber auf dem Ticket eines Oberligisten in einem durch Steuergelder finanzierten Stadion ein.
Und ein Fan, der mit dem Erfolg kommt, ist kein Fan! Der ist ein Kunde! Und sonst nichts!

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dreiimweckla 09.09.2018, 22:24
6.

"...blieben die Chargers an diesem warmen Oktobernachmittag..."
Es ist doch wirklich tröstlich zu wissen, dass der "Spiegel" auch bei so relativ banalen Themen seiner Zeit weit voraus zu sein scheint ...
Korrekturlesen (ich will nicht hochtrabend von Lektoriat sprechen) ist anscheinend völlig außer Mode geraten!

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kopi4 09.09.2018, 22:33
7.

US Ligen sind halt speziell.Sie kennen keine Ab und Aufstiege und das ein Franchise die Stadt wechselt ist gang und gäbe.Wobei LA da scheinbar das bevorzugte Ziel ist.Die Raiders zogen von Oakland nach LA (und wieder zurück),die Lakers kamen aus Minneapolis, die Dodgers aus New York. Und die Los Angeles Angels starteten als Anaheim Angels in die MLB, nannten sich dann California Angels of Anaheim, strichen als nächstes Anaheim um nur noch als California Angels zu spielen,jetzt sind sie dieLos Angeles Angels.

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micme 09.09.2018, 22:56
8. #6 Komplett gelesen?

Lesen sie sich nochmal den kompletten Absatz mit dem Oktobernachmittag durch.
Spoiler: Sie werden die Jahreszahl 2017 finden, es geht um ein Spiel aus der letzten Saison.

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widower+2 09.09.2018, 22:58
9. Ist leider so

Zitat von kopi4
US Ligen sind halt speziell.Sie kennen keine Ab und Aufstiege und das ein Franchise die Stadt wechselt ist gang und gäbe.
Und deshalb kommen für einen echten Fan (ungleich Kunde) auch nur wenige Teams in Frage. In der NFL zum Beispiel die Packers.

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