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Manchester City - Modell für die Bundesliga?

Vom Schmuddelverein zum Glitzerclub: Mit astronomischen Gehältern und neuen Stars will Manchester City an die Spitze der englischen Premier League. Für den plötzlichen Reichtum sorgen die neuen Besitzer des Clubs. Ein Modell für die Bundesliga?

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ramses pyramidenbau 24.11.2008, 16:47
1.

Zitat von sysop
Vom Schmuddelverein zum Glitzerclub: Mit astronomischen Gehältern und neuen Stars will Manchester City an die Spitze der englischen Premier League. Für den plötzlichen Reichtum sorgen die neuen Besitzer des Clubs. Ein Modell für die Bundesliga?
Klar. Jeder der 18 Erstliga-Clubs sucht sich einen arabischen, russischen oder meinetwegen asiatischen (Öl-) Milliardär und schon geht's los.

Energie Cottbus verpflichtet Cristiano Ronaldo, Wayne Rooney und Kaka und klopft nächste Saison an die Tür zur Champions League.
Der VfL Bochum holt Adriano, Henry und Terry und wird in der nächsten Saison Zweiter.
Und der FCB bekommt endlich mal RICHTIGE Konkurrenz. :-)

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lemmiecaution 24.11.2008, 16:54
2.

Zitat von ramses pyramidenbau
Klar. Jeder der 18 Erstliga-Clubs sucht sich einen arabischen, russischen oder meinetwegen asiatischen (Öl-) Milliardär und schon geht's los. Energie Cottbus verpflichtet Cristiano Ronaldo, Wayne Rooney und Kaka und klopft nächste Saison an die Tür zur Champions League. Der VfL Bochum holt Adriano, Henry und Terry und wird in der nächsten Saison Zweiter. Und der FCB bekommt endlich mal RICHTIGE Konkurrenz. :-)
Und was macht dann Hoffenheim ? Die investieren doch nur mit Bedacht. Wird das dann nicht unfair ? :-)

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dynamotor 24.11.2008, 17:21
3.

Zitat von sysop
Vom Schmuddelverein zum Glitzerclub: Mit astronomischen Gehältern und neuen Stars will Manchester City an die Spitze der englischen Premier League. Für den plötzlichen Reichtum sorgen die neuen Besitzer des Clubs. Ein Modell für die Bundesliga?
Wenn es nach Hörgeräteakkustiker Kind (Hannover 96) geht dann ist es bald soweit.
Gott bewahre

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anselmi 24.11.2008, 17:52
4.

Problem Nr.1: Es gibt nicht genügend fußballbegeisterte Scheichs.
Problem Nr.2: Die fußballbegeisterten Scheichs dieser Welt investieren lieber in der attraktiven, spielstarken und finanziell interessanten Premier League als in der mediokren Bundesliga. ("Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen.")

Problem Nr.3: Sollte sich der ein oder andere fußballbegeisterte Scheich in die Bundesliga verlaufen, garantiert dies nicht automatisch Erfolg für die betreffenden Vereine - erst recht keinen langfristigen Erfolg.

Das abschreckendste Beispiel ist die Geschichte des ehemaligen FC Wimbledon und seiner norwegischen Öl-Gönner.
Warum ist eigentlich Hull City kein Vorbild für die Bundesliga? Anderswo gescheiterte, oder in Ehre gealterte Kämpen mischen mit Spaß am Spiel die Erste Liga auf...?

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Carsten31 24.11.2008, 18:53
5.

Zitat von sysop
Vom Schmuddelverein zum Glitzerclub: Mit astronomischen Gehältern und neuen Stars will Manchester City an die Spitze der englischen Premier League. Für den plötzlichen Reichtum sorgen die neuen Besitzer des Clubs. Ein Modell für die Bundesliga?
Klar, wenn man auf Zirkus für Besserverdiener steht.

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Schwabenpower 24.11.2008, 19:12
6.

Ich fänd chinesische Investoren spannend.

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Carsten31 25.11.2008, 13:20
7.

Zitat von Schwabenpower
Ich fänd chinesische Investoren spannend.
Mein letzter Kontakt mit einem Chinesen war beim Spiel FC gegen Bremen in Bremen. Nach 105 Minuten war ich auf rund 15 Photos verewigt, hatte ne Zigarre in der Brusttasche stecken und eine Einladung nach China wurde auch noch ausgesprochen. Wenn die das schon mit "normalen" Fans so machen, was machen die dann mit Fußballprofis?

P.S.: Er konnte weder Englisch noch Deutsch und mein Chinesisch spottet auch jeder Beschreibung! :o)

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lofi 25.11.2008, 16:00
8.

Am Donnerstag kann Gazprom ja mal zeigen, ob es mit den Ölscheichs mithalten kann. Für mich eigentlich das interessanteste Spiel aus deutscher Sicht in dieser Europapokal-Woche

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Schwabenpower 25.11.2008, 18:33
9.

Zitat von Carsten31
Mein letzter Kontakt mit einem Chinesen war beim Spiel FC gegen Bremen in Bremen. Nach 105 Minuten war ich auf rund 15 Photos verewigt, hatte ne Zigarre in der Brusttasche stecken und eine Einladung nach China wurde auch noch ausgesprochen. Wenn die das schon mit "normalen" Fans so machen, was machen die dann mit Fußballprofis? P.S.: Er konnte weder Englisch noch Deutsch und mein Chinesisch spottet auch jeder Beschreibung! :o)
Ich tippe darauf, dass sich Ihre Chinesischkenntnisse schlagartig verdreifacht haben: von 0 auf ... ;-) ! Na, ist doch mal eine coole Aktion von dem Chinesen, so muss das sein. Aber Achtung: Ab 2009 spielt der FC in gelb...

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