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Mayweather vs. McGregor: Vom Bauchnabel abwärts
REUTERS

Im August treffen Floyd Mayweather jr. und Conor McGregor im "Milliarden-Kampf" aufeinander. Bei der Werbung für das Box-Event setzen die Protagonisten vor allem auf eins: verbale Tiefschläge.

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midastouch 17.07.2017, 10:34
1. Gutes Marketing

Die Vermarkung des Kampfes ist wirklich fantastisch. Je mehr das aber klar wird, desto mehr wird auch klar, wie gering der sportliche Wert des Kampfes sein wird. Anfangs hatte ich noch gedacht, McGregor könnte Mayweather vielleicht durch unkonventionelles Agieren überraschen und den ein oder anderen Treffer landen. Mittlerweile bin ich aber der Meinung, dass ihm (McGregor) von Anfang an klar war, dass er keine Chance hat und sich quasi für richtig viel Geld verprügeln lassen wird. Dementsprechend werde ich mir die PayPerView-Gebühren nun doch sparen.

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mapcollect 17.07.2017, 11:26
2. Rummelboxen

Aber eine gute Show gehört zu diesem Sport natürlich dazu. Die Chancen von von McGregor sind sicherlich minimal - aber mit einem Lucky Punch könnte er die gesammte Boxwelt blamieren. Könnte mir auch vorstellen dass McGregor bei schlechtem Kampfverlauf ein Knie, Kick oder Ellenbogen bringt. Dann gibt es eine Ringprügelei und einen Rückkampf der noch teurer wird.

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DougStamper 17.07.2017, 11:34
3. Der Kampf wird langweilig

da bereits entschieden. Wäre es ein mma fight, und damit auf connors Terrain, würde mayweather gnadenlos eingehen. Im reinen Boxen aber ...

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jueho47 17.07.2017, 11:49
4. Hmm?

Es ist aber schon klar, dass es so läuft wie die Showeinlagen im Wrestling?
Hier ist NICHTS echt. Alles gespielt

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Tobias Wachtel 17.07.2017, 11:52
5. War schon klar...

...dass sich in Deutschland ein dreißigjähriger Journalist hinsetzt und wie ein Rohrspatz loslegt wegen ach so vielen Schimpfwörtern. Es hat sicherlich schon bessere Kämpfe und sympathischere Charaktere im Kampfsport gegeben, wieso kann sich aber nicht ein einziges mal ein großes BRD-Medium mit dem Sport befassen, ohne den Mundwinkel-aus-Prinzip-nach-unten-Deutschen zu geben? Die homophoben und rassistischen Anklänge werden auch in Amerika mit Kritik aufgenommen, die sonstigen "Beschimpfungen" jedoch werden als das aufgesfasst, was es ist: Show.
Aber das geht dem SPIEGEL natürlich zu weit.

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troy_mcclure 17.07.2017, 11:53
6.

Genau dieses Gehabe ist der Grund, warum Boxen insgesamt mit Ausnahmen (Klitschkos) in der "Schmuddelecke" ist.

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Institutsmitarbeiter 17.07.2017, 11:54
7. Wrestlingveranstaltung

Ich bin MMA nicht abgeneigt und mag die so manche Kämpfe, mehr als Boxen, das mir persönlich häufig zu langweilig ist, weil die Möglichkeiten begrenzt sind.
Ich kann verstehen, dass man einen Kampf promoten muss, aber dies gleicht zu sehr einer WWE-Veranstaltung. Und letztlich geht es für McGregor einzig um die Gage, denn nach Boxregeln mit den großen Handschuhen wird er keine Chance haben.
McGregor genießt eine große Beliebtheit, aber die scheint sich mehr auf den Auftritten vor den Kämpfen zu begründen. Ich finde es schade, dass es zu sehr Show und zu wenig Wettkampf ist.

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rromijn 17.07.2017, 11:54
8. Hulk hogan vs Rocky Balboa

Holk hogan vs Rocky Balboa war doch lustig, nur leider ein Film.
Wir werden was viel langweiligeres sehen müssen

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pauschaltourist 17.07.2017, 12:18
9.

Ich habe einige Ausschnitte dieser von beiden durchgeführten PR-Veranstaltungen auf Youtube gesehen und war mehr als peinlich berührt. Dass für diese Scharade hunderte von Millionen gezahlt werden macht es auch nicht ansehnlicher...

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