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Mercedes nach Formel-1-Sieg in Kanada: Diva mit Temperaturschwankungen
AP

Lewis Hamilton feiert in Kanada und hofft, die Reifenprobleme beim Silberpfeil endlich in den Griff bekommen zu haben. Dabei ist der Brite nicht schuldlos - Sebastian Vettel war einfach fleißiger.

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bambata 12.06.2017, 12:32
1.

Tja, das muss man dem Seb lassen, der kennt sein Auto in- und auswendig. Das hat er sich vom Schumi abgeschaut, der kannte auch jede Schraube und Mutter nebst Anzugsdrehmoment. Vielleicht ist es ja auch nur die sprichwörtliche deutsche Detail-Perfektion. Die kann man Mercedes sicher auch nicht absprechen, eher schon dem Top-Fahrer. Da sitzt eben eine Diva in der Diva. Keinen Bock auf zusätzliche Entwicklungsarbeit. Motto: An der Rennstrecke auftauchen, Goldkettchen ablegen und ins Auto setzen. Talent reicht. Alles Weitere ist Job der Ingenieure.

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carinanavis 12.06.2017, 12:46
2. wettbewerbsverhinderung

Verstappens übliche, regelwidrige Brachialfahrweise hat Vettel alle Siegchancen genommen. Wenigstens hat er sich durch den Totalausfall selbst bestraft. Das Rennen hätte gestoppt werden müssen und nach Reparatur von Vettels Auto neu gestartet werden müssen.

Es wäre skandalös, wenn Vettel aufgrund eines verpassten Podiumsplatzes oder sogar Sieges am Ende nicht Weltmeister würde, sondern Hamilton. Doch wie gewöhnlich tun die anglophilen Formel 1-Stewards alles zugunsten des Engländers, wie auch regelmäßig in der Vergangenheit.

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uzsjgb 12.06.2017, 12:56
3.

Zitat von carinanavis
Verstappens übliche, regelwidrige Brachialfahrweise hat Vettel alle Siegchancen genommen.
Es ist nach den Regeln durchaus erlaubt einen Ferrari zu überholen.

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hallo??? 12.06.2017, 12:58
4. alternative fakten zu vettel

beim start gepennt, aus eigenverschulden mitten im gedränge. mit kaputtem flügel in der sc-phase draussen geblieben, so noch nicht mal das podium geschafft. sein abdrängen in der letzten runde gegen ocon blieb nur mit glück ungeahndet, ein inder bliebe bei einem solchen manöver gegen einen ferrari sicher nicht unbestraft. zieht man vet die teamorderpunkte ab, wäre er auch nicht wm-führender. er hat in der vergangenheit bewiesen, dass er ein hochüberlegenes auto zum sieg bringen kann. der beweis, dass er das auch mit einem gleichwertigen oder sogar unterlegenen auto kann steht noch aus

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cindy2009 12.06.2017, 13:00
5. Und was sagt Vettel

Zitat von carinanavis
Verstappens übliche, regelwidrige Brachialfahrweise hat Vettel alle Siegchancen genommen. Wenigstens hat er sich durch den Totalausfall selbst bestraft. Das Rennen hätte gestoppt werden müssen und nach Reparatur von Vettels Auto neu gestartet werden müssen. Es wäre skandalös, wenn Vettel aufgrund eines verpassten Podiumsplatzes oder sogar Sieges am Ende nicht Weltmeister würde, sondern Hamilton. Doch wie gewöhnlich tun die anglophilen Formel 1-Stewards alles zugunsten des Engländers, wie auch regelmäßig in der Vergangenheit.
Der Ferrari-Pilot analysiert: "Max hat seine Chance genutzt und ist außen vorbei, er hat dabei meinen Frontflügel beschädigt, aber nicht absichtlich."

http://www.focus.de/sport/videos/formel-1-in-kanada-verstappen-faehrt-ferrari-kaputt-vettel-hadert_id_7236101.html
Man nennt das auch UNFALL!

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hallo??? 12.06.2017, 13:07
6. lex vet?

Zitat von carinanavis
Verstappens übliche, regelwidrige Brachialfahrweise hat Vettel alle Siegchancen genommen. Wenigstens hat er sich durch den Totalausfall selbst bestraft. Das Rennen hätte gestoppt werden müssen und nach Reparatur von Vettels Auto neu gestartet werden müssen.
was für eine schräge idee, man glaubt es kaum. wie wäre es, vet direkt zum sieger zu erklären? vielleicht einfach schon vor rennstart?
er wird die wm nicht wegen verstappen verlieren, sondern weil sein ferrari nicht überlegen sondern leistungsgleich ist. somit entscheiden fahrerqualitäten, da ist hamilton einfach besser. wo genau war noch mal der unterschied in der brachialfahrweise von mv in der ersten und vet in der letzten runde? wie oft kommt vet wegen unsportlichkeiten mit kuschelstrafen oder gänzlich ungestraft davon?

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hefe21 12.06.2017, 13:09
7. Driving me crazy

Zitat von carinanavis
Verstappens übliche, regelwidrige Brachialfahrweise hat Vettel alle Siegchancen genommen. Wenigstens hat er sich durch den Totalausfall selbst bestraft. Das Rennen hätte gestoppt werden müssen und nach Reparatur von Vettels Auto neu gestartet werden müssen. Es wäre skandalös, wenn Vettel aufgrund eines verpassten Podiumsplatzes oder sogar Sieges am Ende nicht Weltmeister würde, sondern Hamilton. Doch wie gewöhnlich tun die anglophilen Formel 1-Stewards alles zugunsten des Engländers, wie auch regelmäßig in der Vergangenheit.
Aber der Köpfchenkratzer hat doch mit der Roeske schon eine langjährige Pressesprecherin, Sie müsssen sich also nicht weiter bewerben. Jedoch, "Brachialfahrweise" kennzeichnet gut sein gestriges Manöver gegen die uneinigen Pinkdriver, warum also woanders suchen...? Diese Art des Fahrens ist übrigens offiziell freigegeben, die F1 hat schließlich einiges ihres einstiges Rufes wieder gutzumachen und Max V. und Sepp V. stehen gottseidank genau für diese Herangehensweise an ihren Job...

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bambata 12.06.2017, 13:20
8.

Zitat von hallo???
beim start gepennt, aus eigenverschulden mitten im gedränge. mit kaputtem flügel in der sc-phase draussen geblieben, so noch nicht mal das podium geschafft. sein abdrängen in der letzten runde gegen ocon blieb nur mit glück ungeahndet, ein inder bliebe bei einem solchen manöver gegen einen ferrari sicher nicht unbestraft. zieht man vet die teamorderpunkte ab, wäre er auch nicht wm-führender. er hat in der vergangenheit bewiesen, dass er ein hochüberlegenes auto zum sieg bringen kann. der beweis, dass er das auch mit einem gleichwertigen oder sogar unterlegenen auto kann steht noch aus
"beim start gepennt, aus eigenverschulden mitten im gedränge." Einverstanden.

"mit kaputtem flügel in der sc-phase draussen geblieben, so noch nicht mal das podium geschafft." Ebenfalls d'accord, allerdings vornehmlich durch das Team verbockt, den Teil des Flügels kann Vettel aus dem Cockpit kaum oder gar nicht sehen.

"sein abdrängen in der letzten runde gegen ocon blieb nur mit glück ungeahndet" Da möchte ich widersprechen. Vor dem Einbiegen in die Kurve hatte Vettel die Nase leicht vorne, ergo musste Ocon zurückstecken, das ist nunmal Teil eines Überholvorganges. Ab einem bestimmten Punkt eines Überholvorganges ist der Überholte verpflichtet, mitzuspielen. Ocon wäre mit einem Gaslupfer auch gar nicht gezwungen gewesen, den Notausgang zu nehmen, denn trotz seiner nicht idealen Linie hat Vettel ihm noch genügend Raum gegeben, auf der Strecke zu bleiben. Von einem "Forcing another driver off the track" kann also keine Rede sein.

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uzsjgb 12.06.2017, 13:24
9. Re: alternative fakten zu vettel

Zitat von hallo???
beim start gepennt, aus eigenverschulden mitten im gedränge[...]
Ein gelungenes Beispiel für den Begriff "alternative Fakten". Mit der Wirklichkeit haben die überhaupt nichts zu tun.

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