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NOK gesperrt: Russland Athleten dürfen an Olympia teilnehmen - unter neutraler Flagge
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Das IOC hat sich nicht zu einem Komplettausschluss Russlands von den Olympischen Winterspielen durchringen können. Die Russen müssen wegen ihrer Dopingverfehlungen allerdings unter neutraler Flagge starten.

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laberbacke08/15 05.12.2017, 19:40
1.

Genau das werden sie nicht tun, also ist das ein Ausschluss. Aber man hat sich nicht getraut hier hü oderhott zu sagen

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ron_antimi 05.12.2017, 19:46
2. Peinlich auftreten IOC

Was ist das wieder für ein lächerliches Verhalten eines olympischen Komitee .
Jetzt starten Athleten ohne Flagge und jeder weiss welche Nation an den Start geht. Wo bleibt die Strafe ? Soll die Ehre der Russen damit gekränkt werden ? Wie lachhaft ... Oder wurde doch wieder das eine oder andere IOC Mitglied fleissig geschmiert resp. bestochen.
Ich fasse zusammen :
Man darf Doping anwenden, darf dann aber nicht unter der Landesflagge starten. Na das ist doch ein Anreiz um illegal Gold zu holen.
Liebes IOC für solch ein Blamage gebe ich Euch von 10 möglichen Sternen 12 -- unter neutraler Flagge

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DieHappy 05.12.2017, 19:46
3.

War doch zu erwarten, dass der Putin Spezi Bach, der natürlich voll gegen Doping ist, sich zu mehr nicht hat durchringen können.
Als ob die Flagge einen Unterschied macht.

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zardoz77 05.12.2017, 19:47
4. Endlich

Endlich wird Russland mal bestraft für seine Missetaten der letzten Jahre (wenn auch nur auf sportlicher Ebene). Der Fall dürfte klar sein. Sogar eine russische Sportlerin hat das systematische Doping Russlands minitiös dargelegt, es bestehen keine Zweifel. Russland respektive Putin leugnet aber selbst da (was Bände spricht gegen die allgemeine Glaubwürdigkeit dieses Staatsapparats).

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ex_Kamikaze 05.12.2017, 19:47
5. Absurd

will man russische Sportler zwingen sich gegen ihre Heimat zu stellen oder gar die Legitimität des russischen Staates in Frage stellen?
Das ist außerhalb der Möglichkeiten des kaum weniger korrupten IOC. Aber damit ist eine der letzten Plattformen für internationale Kommunkation unwiederruflich zerstört. Es gibt damit keinen weltweiten Sport mehr, Opfer einseitiger Politik und westlichen Überlegenheits- und Wahrheitsgehabe. Oder zumindest das was man für die Wahrheit hält.

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phi.har 05.12.2017, 19:51
6. Klarer Fortschritt

Im Vergleich zu der fast schon satirischen Entscheidung von Rio 2016, sämtliche russischen Athleten starten zu lassen und nur die Whistleblowerin Julija Stepanowa auszuschließen, ist das hier wirklich ein Schritt in die richtige Richtung.

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KingTut 05.12.2017, 19:51
7. Staatsdoping

Es ist gut, dass das Staatsdoping der Russen Konsequenzen hat. Wenn die russischen Athleten unter neutraler Flagge auftreten müssen, dann ist dies von der Wirkung her vielleicht sogar besser, als wenn man sie ganz ausgeschlossen hätte. Sie stehen dann vor den Augen der Weltöffentlichkeit am Pranger.
Das organisierte Doping der Russen ist letztlich keine Überraschung, nur ist es eben jetzt aufgeflogen. Ob das in der Zukunft für mehr Fairness im Sport beitragen wird, bleibt abzuwarten. Denn Russland ist kein Rechtsstaat im westlichen Sinne und die jeweiligen Kontrollbehörden sind ja nur ein willenloses Anhängsel der politischen Führung, von der wir ja dreiste Lügen und gewissenlose Täuschung gewohnt sind.

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Zaunsfeld 05.12.2017, 19:54
8.

Ziemlich kluge Entscheidung.
Das sorgt dafür, dass sämtliche russische Organisationen, von denen und von dem Statt das staatliche Doping ausgehen, von den Spielen ausgeschlossen sind.
Gleichzeitig können alle russischen Sportler, denen nicht persönlich Doping nachgewiesen wurde, unter neutraler Flagge an den Spielen teilnehmen. Damit gibt es keine Kollektivstrafe. Diejenigen, die sich nichts haben zu schulden kommen lassen, dürfen also teilnehmen.

Damit dürften dann wohl die Rufe der Putin-Fanboys nach dem Unterlassen von Kollektivstrafen der Wind aus den Segeln genommen worden sein.

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steve72 05.12.2017, 19:55
9.

Doping sollte zugelassen werden, man wird es nicht verhindern können .
Wo Profit zu erzielen ist wird betrogen.

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