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Olympische Sommerspiele 2024: Boston bewirbt sich doch nicht
Boston Globe/ Getty Images

Die Bostoner Bürger waren skeptisch - nun hat die Stadt ihre Bemühungen um die Austragung der Olympischen Sommerspiele 2024 offiziell aufgegeben. Jetzt könnte Los Angeles folgen.

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Sören Sorenkamp 27.07.2015, 22:17
1. Boston, eine Stadt mit vielen klugen Köpfen...

...(MIT, Harvard unsw.), will die Spiele nicht. Was sehen die Hamburger was die Bostoner nicht sehen?

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Tania 27.07.2015, 22:22
2. 1984

In meiner Erinnerung waren die Sommerspiele in Los Angeles für mich DIE Spiele überhaupt. Michael Gross ist damals für die Schwimmer angetreten und im Radio wurde Giorgio Moroders Olympia-Song ("Reach out" ??) rauf und runter gespielt. Ich war damals wirklich begeistert! Tja, alles hat seine Zeit ;-)

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Zaphod 27.07.2015, 22:28
3. Vorbild Boston

Hamburg sollte dem Beispiel Boston folgen und auch die unsinnige Bewerbung nicht weiter verfolgen. Niemand braucht in Deutschland olympische Spiele, dieses Fest des Kommerzes ist nicht mehr zeitgemäß.

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mario_breitenbach 27.07.2015, 22:29
4. Was isn das für ne Begründung?

"Seit der Ankündigung der Kandidatur galt Boston eigentlich als Favorit. Vor allem, [...] die USA bereits seit 1996 in Atlanta keine Sommerspiele mehr ausgerichtet haben."

So eine Schwachsinn als "Begründung" kann sich doch nur die USA erlauben oder?
Ich meine, wie lange war Großbritannien kein Ausrichter von olympischen Spielen vor London? Brasilien? Russland?
Spanien, Frankreich, Deutschland?

Die hätten ja noch viel größere Gründe, oder nicht?
So ein Schwachsinn....

Ich find es gut, dass keine Steuergelder für den Kostenwahnsinn des IOC drauf gehen sollen. Sollte man für Deutschland auch entscheiden. Zur Not sollen sich die IOC-Fritzen verziehen und Olympische Spiele in Saudi Arabien und Katar abhalten... Dann sind sie da, wo sie hingehören: In Ländern wo Korruption zum guten Ton gehört.

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lästerschwester1968 27.07.2015, 22:32
5. Mist...

...am Ende haben wir die Spiele doch noch in HH!

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at.engel 27.07.2015, 22:35
6.

Boston mit seinen gut 4.5 Millionen Einwohnern (Großgraum) sagt ab... wäre eigentlich ein Zeichen für Hamburg. Vielleicht sollten sich überhaupt nur noch Hauptstädte bewerben. Oder generell die Staaten solche Spiele finanzieren. Für eine einzelne Stadt, auch mit Region, ist das schlicht Wahnsinn.

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Stäffelesrutscher 27.07.2015, 22:40
7.

Ich lese kein Wort der Kritik an der Idee, Olympische Spiele in einem Staat abzuhalten, der Kriege führt und Menschenrechte missachtet. Dieser Aspekt ist doch sonst so wichtig, egal ob in Sotschi oder Peking.

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Eduschu 27.07.2015, 22:40
8. Sommerspiele

Wenn keine us-amerikanische Stadt den Zuschlag bekommt, dann hat die USA 32 Jahre lang keine Sommerspiele mehr beheimatet. Unerhört, wo sie doch erst vier von 32 mal den Zuschlag bekamen. Wieviele Staaten gibt es nochmal auf der Erde? Müssen da wirklich Staaten wie vor allem die USA oder auch Deutschland, das bereits zwei Olympische Sommerspiele ausrichtete, sich erneut bewerben?

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redbayer 27.07.2015, 22:51
9. Hochachtung vor Boston und

seinen Bürgern, sich das "Geld verbrennen Spektakel" Olympia zu sparen.
Die Deutschen (hier Hamburg) in ihrem neuen "Weltmachtwahn" werden natürlich versuchen die Spiele zu raffen - koste was es wolle.
Nach dem Motto "wir sind die Größten und haben den Längsten".

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