Forum: Sport Prämien im Sport: Reiche Fußballer, arme Skispringer
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REUTERS Die Verdienstmöglichkeiten im Profisport sind extrem unterschiedlich. Der Sieg bei einem Grand-Slam-Turnier bringt Tennisspielern fast zwei Millionen Euro. Skispringer erhalten für den Triumph beim Neujahrsspringen hingegen nur ein Bruchteil davon. Das Magazin "SPONSORS" macht den Prämiencheck. zum Artikel Antworten
#1 16.05.2012, 13:27 von reyney

mageres Preisgeld

Das Herr Hannawald bei jedem Sieg noch einen edlen Audi der Oberklasse dazu gewonnen hatte, ist ihnen wohl entfallen. Ist ja nicht so, dass der Wagen keinen Verkaufswert hat....

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#2 16.05.2012, 13:43 von sappelkopp

Es geht hier doch um...

Zitat von reyney
Das Herr Hannawald bei jedem Sieg noch einen edlen Audi der Oberklasse dazu gewonnen hatte, ist ihnen wohl entfallen. Ist ja nicht so, dass der Wagen keinen Verkaufswert hat....
...Preisgelder der Verbände.

Was auch immer Herr Hannawald von seinem Sponsor bekommt, warum müssen Sie das hier anbringen? Neidisch, gell?

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#3 16.05.2012, 14:01 von Moeker

...

3. Platz bei der Champios League: 4,2 Mio
Seit wann wird in der CL um den 3. Platz gespielt?

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#4 16.05.2012, 14:49 von akrisios

Augenblick mal....

Zitat von sysop
Die Verdienstmöglichkeiten im Profisport sind extrem unterschiedlich. Der Sieg bei einem Grand-Slam-Turnier bringt Tennisspielern fast zwei Millionen Euro. Skispringer erhalten für den Triumph beim Neujahrsspringen hingegen nur ein Bruchteil davon. Das Magazin "SPONSORS" macht den Prämiencheck.
Fußball spielen viele und wollen die Leute sehen. Dafür zahlen sie auch.
Skispringen, Eisbahnrodeln, Nordische Kombi? Eher Freakshows für eine Handvoll Enthusiasten die nur medial durch Lobbyverbände (Lobby = Korruption) angeschoben ihre Verbreitung findet.
Ich frage mich generell warum viele Sportarten übertragen werden bei denen niemand einen kennt der einen kennt der sie überhaupt betreibt bzw. ihn interessiert.

Das geht schon in Ordnung mit den Fußballer-Gehältern. Die Auslese istja auch eine ganz andere (vor allem nicht wie z.B. bei Formel 1 wo es sogar "Brüder" schaffen unter die ersten 20 Fahrer zu kommen).

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#5 16.05.2012, 15:12 von c_a_s

Verarmung der Sportlandschaft

Die Schere der Verdienstmöglichkeiten in den einzelnen Sportarten geht schon seit Jahren auseinander. Spätestens seit der Einführung des Privatfernsehens konzentrierte sich dieses Medium auf die Sportarten, die Eischaltquoten und damit höhere Werbeeinnahmen versprachen. Das fehlende Medieninteresse führt bei den nicht im Vordergrund stehenden Sportarten nicht nur zu einem Geld - sondern auch zu einem zunehmenden Aktiven - Mangel. Die Basis für Spitzenleistungen in olympischen Sportarten wird immer kleiner. Deutschland wird wohl in den Medallien - Spiegeln der zukünftiommenden Jahre nach hinten durchgereicht werden

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#6 16.05.2012, 15:58 von akrisios

Umgekehrte Sichtweise

Zitat von c_a_s
Die Basis für Spitzenleistungen in olympischen Sportarten wird immer kleiner. Deutschland wird wohl in den Medallien - Spiegeln der zukünftiommenden Jahre nach hinten durchgereicht werden
Wenn z.B. Damenhockey niemand interessiert sollte man ihn eben auch nicht senden. Ich glaube nicht das durch mehr Sendeverbreitung die Attraktivität dann von solchen Sportarten zunimmt bzw. ihn mehr ausführen.

Ich finde es eher schräg das keine Massensportarten wie Karate, Win-Tsun & BMX-Radsport nicht gesendet wird und Skiflug oder Eiskanalrodeln mit öffentlichen Geldern (GEZ) sendebezahlt werden.

Von mir aus müsste es eine Menge Sportarten ohnehin nicht einmal geben.

Man soll senden was die Leute sehen wollen und den Rest lassen. Keine Skiflugübertragungen mehr von 2000 Aktiv-Freaks.

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#7 16.05.2012, 18:06 von fraufry

Bei einem Biathlonrennen ist man zwischen zwanzig Minuten und einer Stunde unterwegs. Um ein Grand Slam-Turnier im Tennis zu gewinnen, muss man sieben Spiele gewinnen, von denen jedes einzelne mehrere Stunden dauern kann. Unter diesen Voraussetzungen die Preisgelder für einen Grand Slam-Sieg im Tennis und einen Weltcup-Sieg im Biathlon zu vergleichen, erscheint mir irgendwie sinnlos...

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#8 16.05.2012, 19:53 von meimei

Zitat von akrisios
Fußball spielen viele und wollen die Leute sehen. Dafür zahlen sie auch. Skispringen, Eisbahnrodeln, Nordische Kombi? Eher Freakshows für eine Handvoll Enthusiasten die nur medial durch Lobbyverbände (Lobby = Korruption) angeschoben ihre Verbreitung findet. Ich frage mich generell warum viele Sportarten übertragen werden bei denen niemand einen kennt der einen kennt der sie überhaupt betreibt bzw. ihn interessiert. Das geht schon in Ordnung mit den Fußballer-Gehältern. Die Auslese istja auch eine ganz andere (vor allem nicht wie z.B. bei Formel 1 wo es sogar "Brüder" schaffen unter die ersten 20 Fahrer zu kommen).
*Lach*

Auf der einen Seite "verteidigen" Sie Fußball, und "dizzen" die F1.

Ich nehme an, sie waren/sind Fußballspieler oder Fan einer Mannschaft :)

Ich habe eben mal nachgesehen, und auch wenn ich wirklich nicht von "Schumi2" überzeugt war/bin, so hat dieser jedenfalls auch Meisterschaften gewonnen, oder aber sehr gute Resultate erzielt gehabt in anderen Rennserien.

Unter anbetracht der Werbemasse durch Schumi wurde es Schumi2 natürlich leichter gemacht, auch rein zu kommen. Talentunfrei ist er jedenfalls auch nicht.

Wenn Sie sich Fahrer in der F1 ansehen, ist es gut möglich, dass einer dabei ist, der viele Sponsorengelder mitbringt, und damit evtl. einen talentierten Fahrer aussticht. Dennoch wird auch der mit Sponsorengelder ein gewisses Talent besitzen, und erfolgreich in anderen Rennserien gefahren sein.

Z.B. der mit Petrodollar "eingekaufte" Gewinner des letzten Rennens.

Also bitte auch für z.B. die Formel 1 das gleiche gelten lassen, wie sie eben noch (fürn Fußball) geschrieben haben.

Zudem gibt es je nach Region durchaus viele Skifans, oder andere Sportarten. Im Prinzip haben Sie zwar da auch recht, aber etwas zu einfach machen Sie es schon :)

Und was Korruption anbelangt, geben sich Ecclestone und Blatter glaube ich nicht viel. Diese ganzen alten Sä... sind verfilzt, OEC etc. pp

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