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Pressestimmen zur Formel 1: "Hamilton flößt Angst ein"
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"Wunderbare Perfektion": Lewis Hamilton hat mit dem Erfolg in Belgien eine Pflichtaufgabe souverän gemeistert. Doch das bessere Ende im WM-Kampf könnte Sebastian Vettel erwischen. Die Pressestimmen im Überblick.

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dirk.resuehr 28.08.2017, 11:04
1. Mercedes oder Hamilton?

Ok, autofahren kann er zweifelsohne. Besonders gut, weil er x% mehr PS zur Verfügung hat, kann jeder auf den Geraden sehen, da zieht der Mercedes spielerisch davon. Unter uns:Das könnte meine Oma auch!

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Motorosycho 28.08.2017, 11:40
2.

Hut ab, da bewegt ihre Oma ein F1-Auto wohl besser als Bottas

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vhn 28.08.2017, 11:44
3. Mercedes Power

Es gab immer wieder Piloten mit einem überlegenen Auto. Hamilton hat es sicher leichter als Vettel. Aber er muss es auch erst mal nach Hause fahren. Meine Sympathien sind trotzdem bei Ferrari/Vettel weil die trotz unterlegenem Motor fast permanent dran sind und in dieser Saison ihre Chancen gut genutzt haben. In der Jägerrolle sind sie gut. Die Saison ist wenigstens spannend und in Spa drei Autos nebeneinander bei Ü300 km/h am Ende der Gerade: das wollen wir sehen...

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Rot2010 28.08.2017, 12:02
4. F1 ist tot!

Was für ein schwachsinninges Rennen. Vettel gurkt 44 Runden immer hinter Hamilton her, kein Angriff, nichts. Für solch eine unterirdische Vorstelluing der F1 Fahrer bekommen diese Typen Riesengehälter und die Fan werden völlig verarscht. Die Kommentatoren versuchten krampfhaft Spannung herbeizureden bei diesem komplett veralteten sog. Sport-Format.

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jujo 28.08.2017, 12:26
5. ....

Zitat von Rot2010
Was für ein schwachsinninges Rennen. Vettel gurkt 44 Runden immer hinter Hamilton her, kein Angriff, nichts. Für solch eine unterirdische Vorstelluing der F1 Fahrer bekommen diese Typen Riesengehälter und die Fan werden völlig....
Vorschlag, machen Sie es so wie ich, wenn ich überhaupt reinzappe.
Startphase ansehen, dann wegzappen bis ca 5 Runden vor Schluß,
die Zeit dazwischen reicht für einen ausgiebigen Mittagsschlaf. :-)

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travelflo 28.08.2017, 12:54
6. Toller Grand Prix

Auch wenn es vorne nur 2 Angriffe von Vettel gab, so war das Rennen doch sehr spannend. Die Spannung in der Formel 1 besteht nicht nur im direkten Zweikampf, sondern in der Komplexität der Strategien. Die Frage die ich mir stelle ist, ob es Vettel mit einer anderen Strategie geschafft hätte, HAM niederzuringen?

Fakt ist war, dass die Reifen beim HAM viel schneller verschleißten.

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uzsjgb 28.08.2017, 13:21
7.

Zitat von Rot2010
Was für ein schwachsinninges Rennen. Vettel gurkt 44 Runden immer hinter Hamilton her, kein Angriff, nichts.
Wo und wann hätte Vettel denn angreifen sollen? Es gab genau eine Chance und die wurde durch Hamiltons Fehler zunichte gemacht.

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Augustusrex 28.08.2017, 13:34
8. Das Rennen nicht gesehen?

Mehrere Foristen behaupten hier, dass Vettel keinen Angriff versucht hätte. Die haben offensichtlich das Rennen nicht gesehen. Es waren mindestens zwei Versuche von Vettel. Der Erste direkt nach dem Start als er auf der Geraden aus dem Windschatten kam und es bis fast gleichauf mit Hamilton schaffte. Dann zog dieser aber souverän davon. Der zweite gleichartige Versuch von Vettel war direkt nach der Gelbphase. Wieder Windschatten, wieder Gerade, wieder dank des Windschattenvorteils ein Stück knapp neben Hamilton gewesen, dann ging es wieder zurück. Aber klar, zum Jammern muss man das natürlich nicht gesehen haben. Und noch etwas: Eine Zeitung schrieb, dass beide auf den Fehler des anderen warteten. Das ist natürlich Unsinn. Vettel musste auf den Fehler Hamiltons warten, der nicht kam. Hamilton wiederum musste nur so fahren wie er fuhr. Er brauchte keinen Fehler von Vettel um zu gewinnen. Vettel machte keinen Fehler, Hamilton gewann auch so.

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travelflo 28.08.2017, 14:09
9. @Augustusrex

Das Interessante ist, dass HAM beim Restart im falschen Motorprogramm war, und daher im Sektor 3 bzw dann Sektor 1 mit weniger Leistung fuhr als normal, aus diesem Grund hing VET die ganze Zeit in seinem Getriebe. Aber genau das kann HAM den Sieg gebracht haben (lt eigener Aussage von HAM), denn so war VET auf der Kemmel gezwungen, schon früher aus dem Windschatten zu gehen und dann neben HAM "zu verhungern", um selbst nicht vom Gas zu gehen (denn dann wären die Verfolger zur Gefahr für VET geworden). Hätte Vettel ihn am Anfang der Kemmel überholt, hätte HAM am Ende der geraden wieder VET überholt.

zu lesen hier: http://www.motorsport-total.com/f1/news/2017/08/war-im-falschen-modus-fehler-rettet-hamilton-den-sieg-17082717.html

Den Leuten, die nur zum Start und Ziel einschalten, kann ich nur sagen, ihr verpasst das Spannendste, nämlich den ganzen Spannungsbogen der sich über den einen ganzen Grand Prix zieht und selbst einen Angriffsversuch spannender macht als ein Überholmanöver am Start.

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