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Trump zu Protesten in der NFL: "Steht - oder ihr werdet ohne Bezahlung gesperrt"
AP

"Sie gehen auf die Knie, wenn sie eigentlich stolz für unsere Nationalhymne stehen sollten": Donald Trump hat erneut protestierende NFL-Spieler kritisiert. Der US-Präsident drohte den Profis Konsequenzen an.

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huginzwei 11.08.2018, 09:18
1. Symbolpolitik

Mr. Trump scheint immer zu twittern, wenn Fox News mal wieder einen Bericht gebracht hat.
Schade, dass er sich wohl vordinglich um "weisse" Probleme kümmert.

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hamburger.jung 11.08.2018, 09:20
2.

Trump ist so dumm. Der kapiert gar nicht, dass es um Rassismus gegen Schwarze geht und nicht wie ein protestierender Spieler zur USA und zur Hymne steht. Hymne bei inländischen Spielen? Reichlich übertrieben ich das unabhängig davon. Aber wenn Die Amis das so mögen, ist es ja ok.

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Draw2001 11.08.2018, 09:22
3. Napoleons Rat für Mr. Trump:

„Befiehl nicht dort wo Du nicht gehört wirst.“

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Onkel Drops 11.08.2018, 09:23
4. der Potus kann poltern aber NFL ist nicht seine Liga

scheinbar treffen sie einen wunden Punkt an seinem gar nicht so ehrbaren Nationalstolz. Hut ab vor den Leuten die ihr Knie beugen... respektiert das und macht was dagegen ausser zu twittern... eine Ehrung und Bild mit Sylvester Stallone wegen eines großen Boxers ist nur nen Schwälbchen und kein ganzer Sommer!!! da könnte sich manch ein Özil ein Beispiel dran nehmen: das man gegen Rassismus und Vorurteile ist, zeigt man nicht indem man einen wie Erdogan noch lobt!!! irgendwie sind die US Sportler da nicht so sinnfrei...

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Ein_denkender_Querulant 11.08.2018, 09:27
5. offener Rassismus

Man darf nicht vergessen, dass die USA noch vor gut einer Generation ein massiver Apartheidsstaat waren, und dass die Gesellschaft heute noch deutlichen Rassimus zeigt, der in jeden Bereich der Gesellschaft eindringt. Die erste und wichtigste Frage in der USA ist, ob man schwarz oder weiß ist, und es reicht in diesem durch und durch rassistischem Land, wenn ein Teil der Urgroßeltern afrikanische Wurzeln hat.

Der Protest ist in jeder Hinsicht gerechtfertigt und zu unterstützen. Trump sollte als Führer der Rassisten, seine enge Freundschft zum KKK ist offensichtlich, viel stärker von außen angegriffen werden. Die EU hält sich zur Zeit aber abwartend zurück und will nicht weiter in die Schußlinie des Psychopathen Trump kommen. Ob das eine gute Strategie ist, weiß ich nicht, sie verkauft aber unsere Werte.

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kurtbär 11.08.2018, 09:28
6. trump...

sollte nicht spieler beschimpfen, die ihr „1st amendment right“ ausdruck verleihen. trump sollte etwas gegen die diskrimierung der schwarzen tun. etwas dagegen, dass gerichte schwarze härter für dasselbe delikt bestrafen. etwas dagegen, dass so viele leute in den usa in gefängnissen sitzen u. davon wiederum überproportional schwarze...
für ein land, das all das zulässt kann man beim abspielen des „national anthem“ nicht ruhig stehen bleiben u. dabei die hand aufs herz legen.

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kurtbär 11.08.2018, 09:34
7. rassismus pur

„show their outrage what most are unable to define“ ist zum wiederholten mal ein musterbeispiel für den ausgewiesenen rassismus von trump. einfach nur ekelhaft!

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mk70666 11.08.2018, 09:39
8.

"Er warf den Spielern zudem vor, dass die meisten von ihnen gar nicht definieren könnten, gegen was sie eigentlich protestieren würden."
Der wie immer schlecht informierte Dummkopf ist der einzige, der nicht genau weiß um was es geht.

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LuPy2 11.08.2018, 09:44
9. Eine schwache Demokratie,

wenn sie stillen Protest nicht erträgt. Ein schwacher Präsident, der als Chef nie gelernt hat, mit Kritik umzugehen.

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