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VfB Stuttgart: Sportvorstand Reschke muss gehen - Hitzlsperger übernimmt
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Der VfB Stuttgart hat sich mit sofortiger Wirkung von Sportvorstand Michael Reschke getrennt. Aktuell befindet sich der Klub als Tabellen-16. in Abstiegsnot. Sein Nachfolger wird Thomas Hitzlsperger.

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HanzWachner 12.02.2019, 13:19
1. Gut so...

...der Wechsel hilft bestimmt, mehr Ruhe in den Schwabenverein zu bringen. Reschke war von Anfang an eine Fehlbesetzung.

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spoon123 12.02.2019, 13:44
2. Totengräber!

18 Monate zu spät entlassen! Mit seiner Berufung von Dietrichs Gnaden begann der Niedergang des Vereins und die in der 2. Liga aufgebaute Euphorie wurde absolut unnötigerweise zerstört. Bitte Herr Dietrich, gehen Sie auch!

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Francesca F. 12.02.2019, 13:45
3. gute Wahl

Hitz bekommt das hin, jede Wette!!!

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sapiens-1 12.02.2019, 13:49
4. Das ist bestimmt der Hauptschuldige...

...denn er hat die Mannschaft zusammengestellt. Ob das aber aktuell helfen wird? Die Qualität der Spieler wird dadurch nicht besser und ob das noch zum Nicht-Abstieg reicht? Ich glaube nicht, daß Ralf Rangnick jetzt die Knie schlottern...

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Levator 12.02.2019, 14:05
5. Wer A sagt muss auch B sagen

Dietrich soll sofort seinen Stuhl räumen. Er und nur er persönlich trägt mit seiner Allmacht hier in diesem Verein, die eigentliche Schuld für die ganze Misere. So ist es halt, wenn man einen Manager aus der Wirtschaft zur Führungsspitze macht und ihm blind vertraut.

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brandmauerwest77 12.02.2019, 14:06
6. Bauernopfer

Die Ablösung Reschkes scheint ein erster Schritt in die richtige Richtung.
Momentan ist Reschke aber auch nur das erste Bauernopfer, um Dietrich
aus der Schusslinie zu bringen. Alleinherrscher wie Er haben in der heutigen
Fussballwelt jedoch nichts mehr zu suchen, es geht vielmehr um breit
aufgestellte sportliche und wirtschaftliche Kompetenz in einem Profiverein,
der am Markt wie ein professionell geführtes Unternehmen agieren und geführt werden
muss, um nicht unterzugehen. Dazu gehört dann auch, die bestmöglichen Leute
im sportlichen und wirtschaftlichen Bereich zu suchen und zu finden. Ad hoc
Entscheidungen, die dann meistens aus der Not heraus getroffen werden, sind
da eher kontraproduktiv. Auf deutsch gesagt, wenn’s mit dem Weinzierl nicht klappt,
holen wir halt den Magath oder den Gisdol oder den Klinsmann, einer wird schon
einschlagen. So kann man heutzutage nicht mehr agieren, wenn man Kontinuität
und dauerhaften Erfolg generieren will. Vielleicht hilft ein Abstieg ja doch in Stuttgart,
um da endlich mal was in die richtige Richtung zu bewegen. Dietrich sollte dem nicht
im Weg stehen und den Weg frei machen.
eigentlich

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Yoroshii 12.02.2019, 14:10
7. Es war ein Haupt- und Staatsvergnügen!

...wie die Bayern diesen hochgejazzten Jemand an die Schwaben losgeworden sind. Das habe ich damals hier gepostet. Der Kopf aber, von dem her der Fisch stinkt, thront immer noch dort, wo Köpfe nun mal sind. Wenn sie diesen undurchsichtigen Unternehmer eines Firmenkonglomerates als Präsident nicht loswerden, dann muss man in eine dunkle Zukunft blicken. Der Sprecher des S21 Debakels ist nicht mehr tragbar. Hoffentlich erkennt der erstklassige Profi Hitzlsperger die Stolpersteine.

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missourians 12.02.2019, 14:16
8.

Den VFB kennt man seit Jahren nicht mehr anders! Entweder rangelt man sich in den Abwärtsplätzen herum, oder man steigt sogar ab, und das Jahr für Jahr inzwischen!

Da sollte man nach all den Trainerentlassungen endlich mal fragen, ob man nicht mal den ganzen Vereinsstab mal erneuern sollte! Oder wann und wie soll es endlich mal wieder wie in den 80/90er Jahren mal wieder werden?

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markus.pfeiffer@gmx.com 12.02.2019, 14:21
9. Zu spät, die Fähigen sind weg (und das Geld auch)

Stuttgart hatte einen guten Sportvorstand - Jan Schindelmeiser. Der hatte einen fähigen Trainer (Hannes Wolf) geholt, beide standen für Aufbruch und einen modernen Fußball.
Schindelmeiser musste trotz (bzw. wegen?) Erfolgs gehen, weil er Herrn Dietrich an den richtigen Stellen "Contra" gegeben hatte. Sein Nachfolger Reschke hat nicht nur einen Gutteil des bisherigen Erlöses der Ausgliederung der Profimannschaft durch Teilweise fragwürdige Transfers aus dem Fenster geblasen, nicht nur den besten Trainer der letzten Jahre (Wolf) entlassen, sondern vor allem das "System Dietrich" gestützt, bei dem Eitelkeiten und Geprotze wichtiger sind als Fußball-Sachverstand und sportliche Weiterentwicklung der Mannschaft.
Hitzelsperger ist ein netter Kerl, aber ich fürchte nicht der, der das System von innen heraus umkrempeln wird. Trotzdem wünsche ich ihm viel Glück bei der Aufgabe!

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