Forum: Sport
Wimbledonsieger Djokovic: Befreiungsschlag im Wohnzimmer des Trainers

Er haderte, aber er implodierte nicht. Novak Djokovic hat endlich wieder ein Grand-Slam-Turnier gewonnen. Am hart umkämpften Sieg im Wimbledon-Finale gegen Roger Federer hat Ex-Champion Boris Becker einen großen Anteil.

Seite 1 von 2
lsrider 07.07.2014, 01:00
1. Boris Becker vs. Stefan Edberg

Ja, war spannend. Habe seit Jahrzehnten zum ersten mal wieder ein Winbledon-Finale verfolgt.
Nicht nur weger der Protagonisten auf dem Court sondern vor allem auch weger der im Hintergrund:
Boris Becker vs. Stefan Edberg als Trainer.
... wer hätte das gedacht, diese beiden nach so vielen Jahren noch einmal im Wimbledon-Finale zu sehen :-)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
crnogorac 07.07.2014, 01:05
2. Endlich!

Wie im Artikel schon erwähnt, ist Nole der beständigste Spieler der letzten Jahre. Sicher haben andere wie Nadal und Murray mit Verletzungen zu kämpfen, aber auch dieses Jahr hat Nole die meisten Endspiele bestritten und dabei das eine oder andere gewonnen. Meistens leider keine Großen. Daher freut es mich, dass er endlich wieder einen Grand Slam geholt hat. Weiter so Nole!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
PeterPan95 07.07.2014, 08:48
3.

Wenn ich richtig zähle, hat also Djokovic ganze 5 Grand-Slam-Turniere "in Serie" nicht gewonnen? Das ist ja echt sensationell schlecht!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
jiujoe 07.07.2014, 08:52
4.

Zitat von sysop
Am hart umkämpften Sieg im Wimbledon-Finale gegen Roger Federer hat Ex-Champion Boris Becker einen großen Anteil.
Ich weiss ja nicht welchen Einfluss Becker da hatte. Für mich als Zuschauer war der Anblick des Kloß-Kopfes von Becker jedenfalls erschreckend. Herzlichen Glückwunsch an Djokovic, obwohl ich den Sieg eher Federer gegönnt hätte, der großartig gekämpft hat.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ray4912 07.07.2014, 11:15
5. nach Jahrzehnten

Zitat von lsrider
Ja, war spannend. Habe seit Jahrzehnten zum ersten mal wieder ein Winbledon-Finale verfolgt. Nicht nur weger der Protagonisten auf dem Court sondern vor allem auch weger der im Hintergrund: Boris Becker vs. Stefan Edberg als Trainer. ... wer hätte das gedacht, diese beiden nach so vielen Jahren noch einmal im Wimbledon-Finale zu sehen :-)
Sie haben, u.a. 7 historische Finalspiele verpasst, besonders das von 2012, das dem grössten Tennisspieler aller Zeiten den 7. Sieg und den 17. Slam insgesamt, eingetragen hat! Bleiben Sie dabei!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Manu-40 07.07.2014, 12:47
6. Edberg vs Becker - Vorteil Edberg!

Weder konditionell noch spielerisch merkt man, dass Roger Federer sechs Jahre älter als sein Kontrahent ist. Jeder der beiden Ausnahme-Tennisspieler hätte den Sieg verdient.

Was mich humanistisch bewegt in den SPON Fotos ist der physische Verfall vom Mittrainer Boris Becker, den die deutsche Presse jetzt so präsentiert, als ob er wieder Wimbledon gewonnen hätte. Auf Bild 2 sieht Djokovic so väterlich mitfüllend gegenüber dem "ausgepowerten" Boris Becker aus, dass man sich fragt ob, bei der Wahl eines neuen Co-Trainers nicht Nächstenliebe auch eine Rolle gespielt hat, denn Boris Becker war dabei durch Excessus und fehlende Aufgabe sein Leben zu zerstören!

Der Vergleich des Tennis-Calmund von Foto 7 mit dem ein Jahr älter Stephan Edberg von Foto 14 stimmt einem Nachdenklich. Hoffen wir, dass Herr Becker in seiner neuen Rolle auf alte Bühnen, reifer und glücklicher wird. Einen guten Helfer dafür hat er schon.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
stevie76 07.07.2014, 13:19
7.

Zitat von Manu-40
Weder konditionell noch spielerisch merkt man, dass Roger Federer sechs Jahre älter als sein Kontrahent ist. Jeder der beiden Ausnahme-Tennisspieler hätte den Sieg verdient. Was mich humanistisch bewegt in den SPON Fotos ist der physische Verfall vom Mittrainer Boris Becker, den die deutsche Presse jetzt so präsentiert, als ob er wieder Wimbledon gewonnen hätte. Auf Bild 2 sieht Djokovic so väterlich mitfüllend gegenüber dem "ausgepowerten" Boris Becker aus, dass man sich fragt ob, bei der Wahl eines neuen Co-Trainers nicht Nächstenliebe auch eine Rolle gespielt hat, denn Boris Becker war dabei durch Excessus und fehlende Aufgabe sein Leben zu zerstören! Der Vergleich des Tennis-Calmund von Foto 7 mit dem ein Jahr älter Stephan Edberg von Foto 14 stimmt einem Nachdenklich. Hoffen wir, dass Herr Becker in seiner neuen Rolle auf alte Bühnen, reifer und glücklicher wird. Einen guten Helfer dafür hat er schon.
becker ist älter geworden, hat gewicht zugelegt und saß vier stunden in der sonne, ich finde der sieht keineswegs schlimm aus.
das spiel war klasse, was federer mit seinem fast biblischen alter als tennisprofi zu leisten imstande ist nötigt mir größte Bewunderung ab.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
bssh 07.07.2014, 13:26
8. Tolles Spiel

Es war ein erstklassiges Match, weil beide fast ständig auf hohem Niveau spielten. Leider spielte Federer nur dann so druckvoll und mit Eigeninitiative als es schon fast zu spät war. Den Schwung des vierten Satzes nahm er auch nur am Anfang mit in den 5. Dann eine kurze Schwäche, und alles vorbei. So ist es eben im Tennis. Zwei ebenbürtige Gegner mit einem knappen Vorteil für Djokovic, der verdient gewonnen hat und zusammen mit Nadal und Federer seit Jahren die Spitze anführt.
Ob es wirklich die letzte Chance für Federer war, wird man sehen. So wie er sich gestern präsentierte halte ich noch einiges für möglich. Den Altersunterschied merkte man ebensowenig wie einen Fitness- oder Klassenunterschied. Also warten wir mal die US-Open und das nächste Jahr ab. Vieles ist möglich, aber die Zeit läuft leider gegen ihn.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
spon-1193137686386 07.07.2014, 15:09
9. Glückwunsch

Herr Djorkovic! Es ist Ihnen besser als Herrn Nadal im Endspiel der Australien Open gelungen, durch vorgetäuschte angeblich schwere Verletzungen Herrn Federer in genau den richtigen Situationen, Anfang des 2. Satzes und dann zu Beginn des fünften Satzes, als er endlich sein Spiel wieder spielte, aus dem Rhytmus zu bringen. Genau das wird es wohl auch gewesen sein, warum ein bis dato so fairer Sportler wie Herr D., einen "Trainer" Becker anstellt und dann damit anfängt, nicht durch sein Spiel zu gewinnen, sondern durch gespielte Nebenschauplätze. Es tut mir weh, dass ein Herr Becker so in den Vordergrund getragen wir, der nach seiner sportlichen Karriere nur noch durch extremst peinliche Auftritte in den deutschen Medien aufgefallen ist. Herr Federer hat bis zum Beginn des zweiten Sätzes das Turnier von Wimbledon in jedem seiner Spiele beherrscht. Er hatte seine Leichtigkeit wiedergefunden. Das deutete sich auch in den Wochen zuvor an. Tja und dann kommen die Tricksereien, die einen Sportman wie Federer halt aus der Rolle bringen. Ich will von Herrn Becker nichts mehr hören und sehen. Er ist ein Selbstdarsteller und Spinner, der wie man aus anderen Presseländern hört auch auf der Abschussliste bei Herrn Djorkovic steht. Begründung: Er ist kein Teamplayer und extrem unbeliebt im Team! Schmeiss ihn endlich raus. Dann kann Herr Djorkowic endlich wieder fair seine Titel gewinnen und dann kann ich es ihm auch gönnen!!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 2