Forum: Sport
Wolfsburg-Trainer Labbadia: Der selbsternannte Retter
Getty Images

Trotz eines schwachen Saisonendspurts hat es der VfL Wolfsburg in die Relegation geschafft. Letztlich reichten zwei Siege unter dem neuen Trainer Bruno Labbadia. Der Coach lobte vor allem: sich selbst.

christof.schroeter 13.05.2018, 03:18
1.

Labbadia hat Wolfsburg auf Platz 14 liegend übernommen mit 24 Punkten aus 23 Spielen. Nun stehen sie mit 33 Punkten aus 34 Spielen auf Platz 16. Vielleicht rettet er doch besser aus der Ferne?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Andalusier 13.05.2018, 05:19
2. 9 Punkte in 11 Spielen

bei -8 Toren macht sind 0,818 Punkte pro Spiel! Davor haben sie bei -4 Toren in 23 Spielen 24 Punkte geholt. Das sind immerhin 1,043 Punkte je Spiel. Dieser Trainerwechsel hätte sich noch fast gelohnt - für den HSV.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
braindead0815 13.05.2018, 07:16
3. sobald die relegation

vorbei ist - hoffe wolfsburg bekleidet den HSV und Köln noch in liga2 - sollten sie bruno entlassen.
ein neuaufbau, neuanfang, andere philosophie ohne die großen VW millionen sollten das ziel sein.

wenn man in der liga sieht, wie freiburg, augsburg und mainz trotz enger mittel mit guter arbeit und den fans das unmögliche möglich machen.

man soll sich mal den etat ansehen - die gehälter der spieler - der wahnsinn. wolfsburg auf platz 16 - der hsv abgestiegen. nach de bruynes abgang war - trotz der millionen - der vfl am ende.

auch beim hsv verlängert kühn noch die misswirtschaft und schlechte leistungen mit seinen investitionen.
wie würden vereine wie freiburg sportlich aussehen, wenn sie solche mittel und möglichkeiten wie der hsv oder wolfsburg hätten?

labbadia war wie hollerbach einfach der falsche - beim hsv zu spät gemerkt - in wolfsburg gerade noch auf der relegation gelandet. stellt sich mal einer vor - die kölner hätten einen endspurt hingelegt und beide noch eingeholt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Kurt2.1 13.05.2018, 10:05
4. .

Er hat es wieder geschafft! Das ist das Entscheidende!
Ich hatte gehofft, dass der HSV in der ersten Liga bleibt, aber es sollte nicht sein. Als Bruno Labbadia den HSV gerettet hatte und den Verein verlassen musste, wünschte ich ihm alles Gute. Da gehört der gestrige Erfolg dazu. Also: Herzlichen Glückwunsch Bruno!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
hoppelkaktus 13.05.2018, 11:27
5. Was erlaube Bruno?

Dem VfL Wolfsburg ist es mit Ach und Krach gelungen, sich t r o t z überwiegend kläglicher Leistungen unter dem Regiment von Trainer Labbadia in die Relegationsspiele gegen Holstein Kiel zu stolpern. Die abgeklärte, kluge Anleitung durch diesen "erfahrenen" Trainer war dem Wolfsburger Spiel nirgends und zu keiner Zeit anzusehen. Und doch klopft dieser Mann aus vollem Herzen und anscheinend auch mit voller Überzeugung noch solche Selbstbeweihräuchrungssprüchlein. Was erlaube Bruno??

Beitrag melden Antworten / Zitieren
aurichter 14.05.2018, 07:16
6. Jetzt wartet mal ab

und sehr euch die beiden Relegationsspiele an. Das Kiel nach der Euphorie des Aufstiegs in der zweiten Liga für dermassen Furore sorgt, dass hätten sich Verantwortliche aus Ingolstadt, Bielefeld, Darmstadt etc pp auch nicht unbedingt gedacht. Sieht man sich die Tabellenkonstellation an, dann sind zwischen Fürth, Aue, Dresden und den Kielern relativ wenig Punkte zu finden. Kiel hat, wie fast alle Aufsteiger, ob 1. oder 2. Liga vom Unterschätzen profitiert und auch Auswärts unerwartet Punkte eingefahren. Wie so oft ist meistens die zweite, nachfolgende Saison aussagekräftiger und wird dann zeigen, wozu das Team noch fähig ist. Wie so oft vorher wird sich bei diesen Relegationsspielen der Erstligist durchsetzen und in der Liga bleiben. Würde Kiel auch Unannehmlichkeiten ersparen, da ich nicht glaube, dass der Verein es finanziell überhaupt stemmen könnte - leider! Aber es ist kein richtiger Sponsor vorhanden, die Zuschauerzahlen werden nicht steigen (können) und die Ausgaben, sprich Gehälter werden eine andere Dimension erreichen. Kiel sollte sich in der 2.Liga über die Jahre etablieren, evtll das Stadion peu a peu erweitern und dann noch einmal angreifen, aber mit dem derzeitigen Sachstand wird es garantiert nichts, zumal die DFL auch weiterhin Druck machen wird. Jetzt auf Teufel komm raus mit Gewalt die 1.Liga anzupeilen wird ein Schuss in den Ofen. Natürlich wäre es verlockend, allerdings würden sich sehr viele Probleme ergeben mit unabsehbaren Folgen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren