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Zweite Liga: DFB-Sportgericht weist Aues Einspruch ab
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Es war ein reguläres Tor, es wurde nicht gegeben. Für den DFB ist die Entscheidung dennoch eine "unanfechtbare Tatsachenentscheidungen" - und Erzgebirge Aue muss endgültig in die Relegation.

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Marhaus 16.05.2018, 14:22
1. Wenn Recht nicht gewährt wird, wird Widerstand Pflicht.

Mit der Phrase "Tatsachenentscheid" alles runterbügeln, hiesse auch, den Videobeweis wieder ausser Kraft zu setzen.

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issernichsüss 16.05.2018, 14:26
2. Aue, wir freuen uns auf Euch!

Nachdem der KSC, hier vor drei Jahren im Karlsruher Wildparkstadion, im Relegationsspiel gegen den HSV vom Schiedsrichter um den verdienten Sieg gebracht wurde, ist es für den KSC nun an der Zeit, das Glück in die eigene Hand zu nehmen.
Die Tatsache, dass Aue ebenso vom Schiedsrichter um des Sieges betrogen wurde, steht dem avisierten Weiterkommen des KSCs nicht im Wege!
;-)
Trotzdem, ich sage mal: Der Bessere soll weiterkommen!

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lahozdeoro 16.05.2018, 14:28
3. Unbefriedigend

Was sollte das Sportgericht auch machen? Nachträglich auf 1:1 entscheiden und Fürth in die Relegation schicken? Oder noch diese Woche vor Freitag ein Wiederholungsspiel ansetzen? Beides völlig unzumutbar. So oder so bleibt es unbefriedigend.

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vinoveritas 16.05.2018, 14:48
4. Von außen geurteilt:

Schiri hat entweder betrogen, ist unfähig oder blind.
Das Sportgericht hat fehlgeurteilt weil die Vorwürfe nicht aus der Luft gegriffen sind-wie geurteilt wurde.
Der Schiri verfügt über ausreichend Praxis und Erfahrung (32 hochklassige Spiele gepfiffen) und die sogenannten Tatsachen wurden von jedem gesehen: ein klares Tor und 1,5 klare Elfmeter.
Zusammengenommen wird soetwas als Indizien bezeichnet. Warum wird das durch das Gericht nicht einer Würdigung unterzogen?
Dieses Gericht ist seinen Namen nicht wert.
Respekt gebührt dem Auer Stadtrat und vor allem seiner Begründung für die Anzeige-möge dies Schule machen.

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viceman 16.05.2018, 15:09
5. ganz schwache vorstellung

des dfb, anscheinend interssiert die nur 1.liga und nationalmannschaft.
mein vorschlag: einfach das regläre tor für aue werten .
damit das spiel 1: 1 und es geht fürth - sicher auch zurecht - in die relegation. ich frage mich, was daran so schwer sein soll ?

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donald17 16.05.2018, 15:21
6. ?

Zitat von vinoveritas
Schiri hat entweder betrogen, ist unfähig oder blind. Das Sportgericht hat fehlgeurteilt weil die Vorwürfe nicht aus der Luft gegriffen sind-wie geurteilt wurde. Der Schiri verfügt über ausreichend Praxis und Erfahrung (32 hochklassige Spiele gepfiffen) und die sogenannten Tatsachen wurden von jedem gesehen: ein klares Tor und 1,5 klare Elfmeter. Zusammengenommen wird soetwas als Indizien bezeichnet. Warum wird das durch das Gericht nicht einer Würdigung unterzogen? Dieses Gericht ist seinen Namen nicht wert. Respekt gebührt dem Auer Stadtrat und vor allem seiner Begründung für die Anzeige-möge dies Schule machen.
Welchen Teil von
"Der vom Verband beauftragte unabhängige Dienstleister Sportradar habe nach Analyse des nationalen und internationalen Marktes keine Auffälligkeiten bei Wetten auf die Zweitligapartie festgestellt hatte."
haben Sie nicht verstanden?

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jal1988 16.05.2018, 16:08
7.

Da es hier um Aue und nicht Bayern -oder noch schlimmer: Leipzig- geht, kann es hier nur eine Wiederholung geben!
Ganz ehrlich, wie viele Fehlentscheidungen dieser Größenordnung gab es diese Saison? Nur weil es am letzten Spieltag ist und es leider entscheidend den Abstieg geht, soll jetzt ein anderes Regelwerk gelten als den Rest der Saison?
Ich fürchte, dass dies eine massive Ablenkung der Spieler darstellt, man stelle sich vor, Aue schafft es nicht, ich würde mich als Verantwortlicher bis zum Ende fragen, ob es ohne Ablenkung nicht anders ausgegangen wäre... Ich weiß auch nicht, was die Vereinsvertreter denken, die vor der Saison gegen die Torlininenrschnik gestimmt haben

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gnarze 16.05.2018, 16:12
8.

Zitat von issernichsüss
Nachdem der KSC, hier vor drei Jahren im Karlsruher Wildparkstadion, im Relegationsspiel gegen den HSV vom Schiedsrichter um den verdienten Sieg gebracht wurde, ist es für den KSC nun an der Zeit, das Glück in die eigene Hand zu nehmen. Die Tatsache, dass Aue ebenso vom Schiedsrichter um des Sieges betrogen wurde, steht dem avisierten Weiterkommen des KSCs nicht im Wege! ;-) Trotzdem, ich sage mal: Der Bessere soll weiterkommen!
Bislang hat Karlsruhe ja eher schlechte Erfahrungen mit der Relegation gemacht (u.a. auch in die dritte Liga abgestiegen).

Insofern Vorteil Aue

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issernichsüss 16.05.2018, 17:00
9. Nie und nimmer!

Zitat von gnarze
Bislang hat Karlsruhe ja eher schlechte Erfahrungen mit der Relegation gemacht (u.a. auch in die dritte Liga abgestiegen). Insofern Vorteil Aue
Karlsruhe ist hungrig und Aue ist deprimiert.
ERGO: Vorteil Karlsruhe!
;-)

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