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Rezept für Kürbis | Couscous | Schaf: Willkommen im Maghreb
Peter Wagner/ Foodbild

Wohin mit den Fruchtfleischresten aus dem Halloween-Kürbis? In dieses arabisch angehauchte Couscous zum Beispiel. Am besten schmeckt das gesunde Herbstgericht zu Rotwein mit ordentlich Säure.

tempus fugit 27.10.2018, 09:48
1. Noch was, zu ....

...Kürbis, ist fertig sogar bis HEUTE mittag:

Kürbis entkernen, in daumendicke Scheiben
schneiden und in 2-3 Stücke teilen, auf ein mit Backfolie ausgelegtes Backblech legen, ggfls. etwas Olivenöl über die einzelnen Stücke träufeln, ab den 180° heissen Backofen und dort so 20-30 Minuten aufbacken...

Zeitangabe annähernd, ab und an nach so 20 Min. gucken/prüfen, ob der Kürbis gar ist.

Danach aus dem Ofen, anstelle von bsplsw. Kartoffeln als Beilage servieren.
Bei mir etwas Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle und etwas Balsamikessig drüber.
Der darf auch vom Lidl oder Aldi kommen...

Wem der Balsamico zu süss ist (mir oft bei ds. Gericht..) kann man ihn mit etwas gutem Wein-/oder Apfelessig verstärken, da der Kürbis recht süsslich
schmeckt.
Jetzt - um 10.00h - ist noch reichlich Zeit, sowas bis Mittag auf den Tisch zu bringen. Und schmeckt m.M.n. nach den wenigen Zutaten, die drin und nötig sind...
Guten Appetit!

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dasfred 27.10.2018, 11:45
2. Zu Nr.1

Das klingt hier richtig gut. Werde das nächste Woche ausprobieren. Das Wagner Rezept geht für mich leider gar nicht. Eine der wenigen Richtungen, die ich nur selten wirklich genießen kann. Ansonsten ist für mich der selbst eingelegte süß saure Kürbis noch durch nichts übertroffen.

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aljusch 27.10.2018, 20:53
3.

Wenn das ein einfaches Gericht sein soll dann möchte ich die schwierigen gar nicht erst kennen. Schade, denn es klang echt lecker!

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FrieFie 27.10.2018, 21:08
4.

Für guten Couscous braucht man keine Gemüsebrühe. Doppelt so viel Wasser wie Couscous abmessen, in einen Topf geben. Salz, Lorbeerblätter, etwas Tomatenmark und (wenn vorhanden) Ajvar in dazu geben und aufkochen. Den Couscous dazu geben und quellen lassen. Dann mit einem Schuss Olivenöl vermischen und auflockern.
Den Kürbis würde ich eher währenddessen im Ofen grillen, wie @tempusfugit mit Öl und dann etwas Balsamico würzen. Dämpfen ist so ziemlich das ödeste, was mit Kürbis machen kann.
Mandeln kann man besser in Butter oder Butterschmalz goldbraun braten. Wenn die Butter für das Gericht nicht gebraucht wird, kann man sie anders verwenden. Im Gegensatz zu Pinienkernen gewinnen Mandeln durch das Bräunen in Butter. Statt sie selbst zu hacken, kann man auch gehackte oder gehobelte kaufen. Aber schön, dass Wagner mal was mit Mandeln macht. :)
Auch für das Schmoren der Trockenfrüchte braucht es keine Brühe. Sie bringen selbst jede Menge Geschmack mit und wenn man noch mehr Intensität möchte, kann man 3/4 Wasser ein 1/4 Apfelsaft mischen und vielleicht einen Zweig Thymian dazu geben, wenn vorhanden.
"Zwiebeln" ist ein bisschen ungenau... in diesem Fall würde ich Frühlingszwiebeln oder rote Zwiebeln nehmen, die gut mit den Trockenfrüchten harmonieren.
Schafkäse geht natürlich immer, Joghurt auch... beides zusammen ist doppelt gemoppelt, wenn das Gericht schon Säure und intensive Geschmacksnuancen mitbringt. Und es geht natürlich auch anderer Joghurt.
Koriander ist auch gut, glatte Petersilie ginge in diesem Fall auch. Beides zusammen wäre noch besser, und mit Minze zusammen würde es mir am besten gefallen.
Aber naja, ich schreibe ja auch keine Koch-Kolumne. :D

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tempus fugit 27.10.2018, 22:25
5. Eben,...

Zitat von FrieFie
Für guten Couscous braucht man keine Gemüsebrühe. Doppelt so viel Wasser wie Couscous abmessen, in einen Topf geben. Salz, Lorbeerblätter, etwas Tomatenmark und (wenn vorhanden) Ajvar in dazu geben und aufkochen. Den Couscous dazu geben und quellen lassen. Dann mit einem Schuss Olivenöl vermischen und auflockern. Den Kürbis würde ich eher währenddessen im Ofen grillen, wie @tempusfugit mit Öl und dann etwas Balsamico würzen. Dämpfen ist so ziemlich das ödeste, was mit Kürbis machen kann. Mandeln kann man besser in Butter oder Butterschmalz goldbraun braten. Wenn die Butter für das Gericht nicht gebraucht wird, kann man sie anders verwenden. Im Gegensatz zu Pinienkernen gewinnen Mandeln durch das Bräunen in Butter. Statt sie selbst zu hacken, kann man auch gehackte oder gehobelte kaufen. Aber schön, dass Wagner mal was mit Mandeln macht. :) Auch für das Schmoren der Trockenfrüchte braucht es keine Brühe. Sie bringen selbst jede Menge Geschmack mit und wenn man noch mehr Intensität möchte, kann man 3/4 Wasser ein 1/4 Apfelsaft mischen und vielleicht einen Zweig Thymian dazu geben, wenn vorhanden. "Zwiebeln" ist ein bisschen ungenau... in diesem Fall würde ich Frühlingszwiebeln oder rote Zwiebeln nehmen, die gut mit den Trockenfrüchten harmonieren. Schafkäse geht natürlich immer, Joghurt auch... beides zusammen ist doppelt gemoppelt, wenn das Gericht schon Säure und intensive Geschmacksnuancen mitbringt. Und es geht natürlich auch anderer Joghurt. Koriander ist auch gut, glatte Petersilie ginge in diesem Fall auch. Beides zusammen wäre noch besser, und mit Minze zusammen würde es mir am besten gefallen. Aber naja, ich schreibe ja auch keine Koch-Kolumne. :D
...immer viel Gedüdels und eine ellenlange Zutatenliste.
Wir sind eng befreundet mit einer Familie aus
Marokko und wir tauschen uns da gerne aus.

Letztes mal hat man uns eine Art Erbsen- suppe
mitgebracht, natürlich mit Cumin etc. gewürzt.

Lecker.

Wir haben dann mit einer deutschen Erbsensuppe mit viel Majoran gewürzt gekontert, mit Frankfurtern dazu ging nicht - nicht halal.

Die sind dann auf Merguez ausgewichen - und wir bekammen grosse Komplimente.

Na ja, und Tajine gibt's auch ab und zu - genauso wie alng gekochte Rinderknie in Gemüsesauce.

Dazu marokk. Pfannenbrot...

PS: hat eigentlich schon jemand mal Wagners
Küchenarien nachgekocht?!...

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FrieFie 28.10.2018, 13:49
6.

Das frage ich mich auch oft. In anderen Foren finden sich ja Rezensionen und Tipps, hier meist Kritik und Absichtsbekundungen. ;)

Mit anderen zusammen kochen, ist sowieso die beste Schule -abgesehen von Reisen in Gegenden, wo es nur einheimisches zu essen gibt. Dann probiert man auch Speisen, die einem als Rezept gelesen zu fremd vorkommen.

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